Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video
Eoin und Aisling verbringen drei Tage im Nationalpark Zhangjiajie, dessen Landschaft mit den Avatar-Bergen verbunden wird. Sie kommen am Südtor an, kaufen eine günstige Vier-Tages-Karte und wandern über viele Stufen zum Huangshi-Dorf. Am nächsten Tag erkunden sie die Tianzi-Berge mit Seilbahnen und Bussen; das Personal ihrer Unterkunft empfiehlt ihnen einen Aussichtspunkt. Zum Schluss besuchen sie den Goldenen Peitschenbach und ein Riesensalamander-Naturschutzgebiet, sehen Affen und müssen sich beeilen, um den letzten Bus zu erreichen.
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Wandern im Nationalpark Zhangjiajie
Eoin und Aisling verbringen drei Tage im Nationalpark Zhangjiajie in China. Die Landschaft wird im Beitrag mit Pandora aus dem Film Avatar in Verbindung gebracht. Am Südtor kaufen sie Eintrittskarten; der Ablauf geht zügig, und eine Karte für vier Tage kostet nach ihrer Erfahrung ungefähr 25 Pfund pro Person. Schon am Anfang sehen sie die eindrucksvollen Felsformationen und die lebhafte Atmosphäre des Parks.
Sie steigen viele Stufen hinauf zum Huangshi-Dorf und werden dort mit einem weiten Panoramablick belohnt. Die beiden verzichten zunächst auf die Seilbahn, weil sie die Strecke zu Fuß erleben möchten. Im Video sprechen sie über den Unterschied zwischen der bequemeren Fahrt und der körperlichen Anstrengung der Wanderung. Unterwegs begegnen sie einem großen Affen, der sich von den Menschen nicht beeindrucken lässt.
Am nächsten Tag fahren sie in die Tianzi-Berge, die im Beitrag als die eigentlichen Avatar-Berge beschrieben werden. Sie kombinieren Seilbahnen und Busse; die verschiedenen Verkehrsmittel eröffnen ihnen unterschiedliche Perspektiven auf die Landschaft. Das Personal ihrer Unterkunft empfiehlt einen Aussichtspunkt, den sie selbst noch nicht auf dem Plan hatten. Sie fahren mit einer außergewöhnlichen Seilbahn, entdecken ein McDonald's auf einem Berg und besuchen die als „Fields in the Sky“ bezeichnete Gegend.
Goldener Peitschenbach und Rückfahrt
Am dritten Tag gehen sie es ruhiger an und erkunden den Goldenen Peitschenbach sowie ein Riesensalamander-Naturschutzgebiet. Sie sehen klares Wasser und Affen, die in der Gegend leben. Aisling tritt abseits des Weges in etwas Unangenehmes; das Erlebnis führt vor Augen, warum es sinnvoll ist, auf markierten Wegen zu bleiben. Später steigen die beiden einen steilen Weg hinauf und entdecken einen Avatar-Berg, der nach der Veröffentlichung des Films umbenannt wurde.
Zum Schluss versuchen sie, rechtzeitig den letzten Bus zurück zu ihrer Unterkunft zu erreichen. Der hektische Lauf wird zu einem humorvollen Ende ihrer Tage im Park.
Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)
- F: Wie viel kostet die Eintrittskarte für Zhangjiajie?
- A: Eoin und Aisling zahlen nach ihrer Erfahrung ungefähr 25 Pfund pro Person für eine Karte, die vier Tage gilt.
- F: Was können Besucher tun, wenn sie nicht wandern möchten?
- A: Seilbahnen sind eine Alternative zu den Wanderwegen. Die beiden weisen darauf hin, dass Wartezeiten lang sein können und die Seilbahntickets doppelt so viel kosten wie der Parkeintritt.
- F: Was sollte man am Goldenen Peitschenbach beachten?
- A: Aisling tritt abseits des Weges in etwas Unangenehmes. Der Beitrag erinnert deshalb daran, beim Gehen auf den markierten Wegen zu bleiben.


