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Ein Himmel, ein Traum.

Ürümqi in 24 Stunden: Basar und Stadtgeschichte

24 Stunden in Chinas am stärksten abgeschotteter Region

Reiseziel:ChinaProvinz:XinjiangStadt:Ürümqi
24 Stunden in Chinas am stärksten abgeschotteter Region
Oskar and Dan29 Min.

24 Stunden in Chinas am stärksten abgeschotteter Region. Dieses wurde von Oskar and Dan gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Oskar und Dan erkunden Ürümqi bei einem kurzen Zwischenstopp.

--- Oskar and Dan
30.6.2026, Sommer in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Der 24-Stunden-Aufenthalt von Oskar und Dan in Ürümqi zeigt Einflüsse Zentralasiens und der uigurischen Kultur. Sie besuchen Hongshan Park, treffen ihren Guide Victor, sehen das Xinjiang-Museum und probieren türkischen Kaffee sowie kalte Nudeln aus Kashgar. Der International Grand Bazaar ist ein Höhepunkt des Stopps während des Eid-Fests.

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24 Stunden in Chinas am stärksten abgeschotteter Region

Ürümqi in 24 Stunden erleben

Oskar und Dan verbringen einen 24-stündigen Zwischenstopp in Ürümqi in Xinjiang. Statt nur moderne Hochhäuser zu sehen, entdecken sie Moscheen, türkischen Kaffee und einen belebten Basar mit zentralasiatischer Architektur. Im Hongshan Park erzählt ihr lokaler Guide Victor eine Legende über einen Drachen, der von einem Gott geteilt und anschließend von Pagoden niedergehalten worden sein soll. Ein Denkmal erinnert an Freiwillige, die in den 1960er-Jahren in der trockenen Umgebung Bäume pflanzten. Victor erklärt die Granatapfel-Statue als Symbol der Einheit der 56 ethnischen Gruppen Chinas.

Im Xinjiang-Provinzmuseum sehen sie Karten, die Xinjiang mit 16 Prozent der Landesfläche und weniger als zwei Prozent der Bevölkerung darstellen; die Region grenzt laut Ausstellung an acht Länder. Victor spricht auch über Schwierigkeiten beim Besuch von Moscheen und die zusätzlichen Gesundheitsnachweise während der COVID-Zeit. Anschließend holen sich die Reisenden Kaffee bei Luckin und essen vegan in einem Wohnviertel. Dort liegt die Miete laut ihrem Gespräch bei etwa 2.000 bis 3.000 Yuan pro Monat.

International Grand Bazaar und Essenskultur

Der International Grand Bazaar beeindruckt sie mit persisch anmutender Architektur, chinesischen Flaggen, Live-Musik und einem Tanzplatz. Oskar und Dan probieren türkischen Kaffee, den sie mit Essstäbchen umrühren, sowie kalte Nudeln aus Kashgar, die im Gespräch „alpha“ genannt werden. Sie begegnen uigurischen, kasachischen und türkischen Einflüssen. Das Eid-Fest bringt viele Menschen zum Basar. Zum Schluss bemerken sie, dass China nur eine Zeitzone nutzt und die Sonne in Ürümqi im Sommer erst gegen 20:20 Uhr untergeht. Die Einschätzungen zu Religion und Alltag im Video sind persönliche Aussagen des Guides und der Reisenden.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wofür steht der Granatapfel?
A: Victor erklärt, dass er die 56 ethnischen Gruppen Chinas symbolisiert. Die Kerne stehen sinnbildlich dafür, dass die Gemeinschaft zusammenhält.
F: Praktizieren Sie Ihre Religion?
A: Victor erzählt, dass er als Kind mit seinem Vater in die Moschee ging. Nach COVID seien komplizierte Nachweise verlangt worden; deshalb hätten viele Menschen damit aufgehört.
F: Wie hoch ist die Miete in Ürümqi?
A: Im Gespräch wird eine Miete von ungefähr 2.000 bis 3.000 Yuan pro Monat für eine Wohnung in der Stadt genannt.
F: Wie heißen diese Nudeln?
A: Sie werden „alpha“ genannt und aus Bohnenpulver hergestellt. Victor bezeichnet sie als Spezialität aus Kashgar, die kalt und erfrischend ist.

Ürümqi in 24 Stunden: Basar und Stadtgeschichte

Ürümqi in 24 Stunden erleben: Hongshan Park, Museum, veganes Essen und der International Grand Bazaar.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: hongshan park, xinjiang provincial museum, international grand bazaar