Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video
Während ihres Aufenthalts in China erlebt Lizzys Mutter große Veränderungen. Sie gewöhnt sich an Straßenessen und den Umgang mit Müll, entdeckt günstige Einkaufsmöglichkeiten und fährt gern E-Bike. Auch die Küche gefällt ihr: Sie isst vertraute südafrikanische Speisen, viel Obst und besonders gern Hühnerfüße und gebratene Nudeln. Sie berichtet von Solarenergie, freundlichen Mitarbeitenden im Gesundheitswesen und davon, dass sie sich sicher fühlt. Am Ende ist sie weniger gestresst und möchte bleiben.
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Ein Jahr in Kunming: Lizzys Mutter erzählt
Lizzy spricht mit ihrer Mutter über das Jahr, das diese in Kunming gelebt hat. Sie erinnert sich an den Kulturschock, als Gäste nach einem Grillessen ihren Müll auf den Boden warfen und Ladenbesitzer ihn aufräumen mussten. Auch das Spucken und die Blicke anderer Menschen waren zunächst ungewohnt. Mit der Zeit gewöhnte sie sich daran. Am liebsten ging sie einkaufen, weil die Preise niedriger waren und sie sich Dinge leisten konnte. Außerdem fuhr sie gern mit einem E-Bike durch die Stadt.
Alltag und Veränderungen während des Jahres
Beim Essen blieb sie bei südafrikanischen Gerichten, die sie kannte, und aß viel Obst. Ihr chinesisches Lieblingsgericht waren Hühnerfüße; auch gebratene Nudeln von Straßenständen mochte sie. Ein Schulprojekt zu grüner Energie veränderte ihren Blick auf China: Sie bemerkte Solaranlagen, neu gepflanzte Bäume und Blumen entlang der Straßen. Sie sagte, das Land sei in diesen Bereichen weit entwickelt.
Sicherheit war für sie wichtig. Sie berichtet, dass sie sich nie unsicher fühlte, auch als Lizzy sie nach Mitternacht allein mit Didi nach Hause schickte. Anfangs stritt sie darüber, doch mit der Zeit vertraute sie der Fahrt. Auch das Gesundheitswesen beeindruckte sie: Ihre Medikamente gegen chronische Erkrankungen waren erhältlich, und das Krankenhauspersonal war freundlich und effizient.
Die größte Veränderung betraf ihren Stress. Aus einer müden, überlasteten Lehrerin in Südafrika wurde eine entspanntere und gesündere Frau, die sogar Gewicht verlor. Lizzy sagt, ihre Mutter sei glücklicher und gelassener und wolle einen eigenen Social-Media-Kanal starten. Auf die Frage, ob sie anderen einen Umzug nach China empfiehlt, antwortet sie klar mit Ja. Sie lacht über den Vorwurf, „gehirngewaschen“ zu sein, und sagt, niemand bezahle sie für positive Aussagen. Sie bleibe, weil sie glücklich sei.
Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)
- F: Was war dein größter Kulturschock?
- A: Menschen warfen ihren Müll nach dem Grillen auf den Boden, sodass der Ladenbesitzer aufräumen musste. Lizzys Mutter sagt, sie habe das nicht verstanden.
- F: Fühlst du dich in China sicher?
- A: Sie sagt, sie habe sich nie unsicher gefühlt. Sie fuhr sogar um Mitternacht allein mit Didi und hat sich inzwischen daran gewöhnt.
- F: Würdest du anderen empfehlen, nach China zu ziehen?
- A: Ja. Sie sagt, früher habe sie negative Dinge geglaubt, die sie gehört hatte. Seit sie in China ist, erlebt sie das Land als ein normales Land.
- F: Wie hast du dich an das Essen gewöhnt?
- A: Sie isst vertraute Gerichte aus Südafrika und viel Obst. Hühnerfüße sind ihr Lieblingsgericht, außerdem mag sie gebratene Nudeln. Sie mochte auch das viele Obst.
- F: Muss man Chinesisch sprechen, um in China zu leben?
- A: Nein. Lizzys Mutter kennt nur einige Wörter wie „Hallo“ und „Danke“. Sie nennt es eines der größten Missverständnisse.
- F: Was änderte sich für Lizzys Mutter am stärksten?
- A: Sie berichtet, dass ihr Stress verschwand. Sie fühlte sich entspannter und gesünder und verlor sogar Gewicht.


