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Editor Dan gibt einen Einblick in die Produktion von Ludwins Serie „Tip to Tip China“. Am Morgen befestigt das Team DJI-Nanos, 360-Grad-Kameras und Mikrofone an den Fahrrädern von Ludwin und Michael. Aus mehreren Kameras fallen täglich fünf bis acht Stunden Material an, das Dan mit den Remote-Editoren Shake, Andrew, David und Cam bearbeitet. Im engen Wohnmobil riecht es unangenehm, alte Essensreste liegen auf dem Boden, und das Schneiden während der Fahrt macht Dan übel. Eine GPS-App hilft ihm, die Position der Radfahrer einzuschätzen und die Route des Wohnmobils zu planen. An einer Raststätte kauft das Team Baijiu als Geschenk und sieht ein lebendes Kaninchen. Zum Geburtstag bekommt Cam einen Drachenfruchtkuchen. Bei einer misslungenen Bitte um Badetücher helfen Gesten und das Wort „juga“ nicht; das Team erhält kleine Waschlappen. Einheimische schätzen die Entfernung zur Mongolei auf 2.000 km. Nachts lädt Dan Material herunter und hofft auf einen Export um 3 Uhr.
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Dan, Ausrüstungsmanager und Editor für Ludwins Serie „Tip to Tip China“, zeigt den Produktionsalltag. Am Morgen befestigt er DJI-Nanos, 360-Grad-Kameras und Helmmikrofone an den Rädern von Ludwin und Michael. Das Team macht täglich fünf bis acht Stunden Material mit mehreren Kameras. Die Bearbeitung ist mehrstufig und schließt Remote-Editoren wie Shake, Andrew, David und Cam ein.
Tip to Tip China Produktion
Geburtstagskuchen und lange Schnittnächte
Cam bekommt zum Geburtstag einen Drachenfruchtkuchen. Das Team singt ein etwas unbeholfenes Geburtstagslied. Als Dan im Hotel nach Badetüchern fragt, helfen Gesten und das Wort „juga“ nicht: Er bekommt kleine Waschlappen. Einheimische schätzen, dass die Mongolei 2.000 km entfernt ist, weiter als die Crew gehofft hatte. Abends sammelt Dan die Ausrüstung ein, lädt Akkus und überträgt das Material. Er hofft, dass die eigens angefertigte Mikrofonhalterung die Fahrt überstanden hat. Cam arbeitet daran, Folge 6 fertigzustellen und möchte vor dem Export um 3 Uhr noch in eine heiße Quelle. Der Beitrag zeigt, wie viel Arbeit in die Produktion jeder Folge fließt.
Auf der Straße ist die Arbeit im Wohnmobil unangenehm: Es riecht, Essensreste liegen herum und Dan wird beim Schneiden auf holprigen Straßen übel. Er nutzt die GPS-App, um die Route der Radfahrer zu erraten und so die Fahrt des Wohnmobils zu planen. An der Raststätte kauft das Team Baijiu als Geschenk und sieht ein lebendes Kaninchen, das sie fast mitnehmen. Cam bekommt einen Drachenfruchtkuchen und eine unbeholfene Geburtstagsserenade. Die Entfernungsangabe von 2.000 km bis zur Mongolei macht deutlich, wie groß China ist. In der Nacht sammelt Dan die Ausrüstung ein, lädt Akkus und überträgt das Filmmaterial. Cam schneidet Folge 6 und hofft vor dem Export um 3 Uhr noch auf einen Besuch in einer heißen Quelle.
Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)
- F: Wie habt ihr die Radfahrer verfolgt?
- A: Das Team nutzte eine GPS-App in Echtzeit, die den genauen Standort der Radfahrer und den Verlauf ihrer Route zeigte.
- F: Wie war die Geburtstagsfeier?
- A: Cam bekam einen Drachenfruchtkuchen. Das Team sang Happy Birthday und machte Witze über Begrüßungs- und Kussbräuche.
- F: Was habt ihr an der Raststätte gekauft?
- A: Das Team kaufte Flaschen Baijiu für etwa 15 US-Dollar und hätte beinahe ein lebendes Kaninchen mitgenommen.
- F: Wie habt ihr um ein Badetuch gebeten?
- A: Tip to Tip China Produktion: Dan nutzte Gesten und das Wort „juga“, bekam am Ende aber nur kleine Waschlappen statt Badetücher.
