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Ein Himmel, ein Traum.

Kantonesische Insektenküche in Guangzhou: Blondies Test

Guangzhou: Diese Stadt isst einfach alles

Reiseziel:ChinaStadt:GuangzhouEinwohner: 18.7 Millionen
Guangzhou: Diese Stadt isst einfach alles
Blondie in China20 Min.

China-Reisevideo

Guangzhou: Diese Stadt isst einfach alles. Dieses China-Reisevideo wurde von Blondie in China gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Peter stellt Blondie in Guangzhou Gerichte vor, die sie zuvor noch nicht probiert hat.

--- Blondie in China
7.11.2024, Herbst in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

In Guangzhou führt Peters kulinarische Revanche Blondie zu ungewöhnlichen kantonesischen Gerichten. Zuerst probieren sie Liangcha, einen Kräutertee, den man laut Peter an eigene Beschwerden anpassen kann. Danach gibt es süßes Douhua. Auf einer Fähre überqueren sie den Perlfluss und besuchen ein Restaurant mit Tonopfgerichten. Blondie kostet Eileiter mit Ingwer- und Kräutersauce sowie Bittermelone mit gesalzener Eigelbsoße. Der letzte Test dreht sich um Reisfeldwürmer, die auf drei Arten zubereitet werden. Ein Gericht mit „shrimp eggs“ besteht laut Erklärung aus Plankton und Algen von der Seeoberfläche. So zeigt das Video Peters Auswahl ungewöhnlicher Speisen.

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Kantonesische Insektenküche in Guangzhou: Kräutertee

Blondie besucht Guangzhou mit ihrem kantonesischen Freund Peter. Er möchte sich für ein früheres Essen in Peking revanchieren und führt sie zu Gerichten, die für sie ungewohnt sind. Der Auftakt ist Liangcha, ein Kräutertee, den Peter auf ihre Beschwerden abstimmt. Der Tee schmeckt sehr bitter; eine Süßigkeit hilft Blondie, den Geschmack abzumildern. Danach probieren sie süßes Douhua, das sich von Peters früherer herzhafter Variante in Peking unterscheidet. Eine Fähre bringt die beiden über den Perlfluss zu einem Restaurant, das Tonopfgerichte serviert. Dort probiert Blondie Eileiter, die mit einer knusprigen Textur sowie einer würzigen Ingwer-Knoblauch-Kräutersauce beschrieben werden. Bittermelone mit gesalzener Eigelbsoße fällt ihr schwerer.

Reisfeldwurm und „shrimp eggs“

Die letzte Herausforderung sind Insekten, genauer gesagt ein Reisfeldwurm, der auf drei Arten zubereitet wird. Blondie hat bereits Erfahrung mit Insekten und nähert sich dem Gericht neugierig. Besonders der frittierte Wurm im Tontopf mit Ei überrascht sie: Er schmeckt ihrer Beschreibung nach wie ein aromatischer Eierpfannkuchen, der Wurm selbst sei kaum zu erkennen. Das Gericht „shrimp eggs“ entpuppt sich laut Erklärung als Mischung aus Plankton und Algen von der obersten Seeschicht. Diese ungewöhnlichen Speisen machen den Schwerpunkt der Guangzhou-Tour aus. Peters Führung zeigt, wie vielfältig die kantonesische Küche sein kann und wie lokale Zutaten kombiniert werden. Guangzhou kantonesische Insekten Gerichte stehen hier neben Kräutertee und Douhua, sodass die Verkostung auch verschiedene Geschmacksrichtungen umfasst.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Was zeigt die Kantonesische Insektenküche in Guangzhou?
A: Blondie nennt wahrscheinlich die „shrimp eggs“, eine Mischung aus Plankton und Algen von der obersten Seeschicht. Sie gehören zur Kantonesischen Insektenküche in Guangzhou.
F: Wie schmeckten die Eileiter?
A: Blondie fand sie überraschend lecker. Sie hatten eine knusprige Textur und eine Sauce mit Ingwer, Knoblauch und Kräutern.
F: Wie schmeckte das Omelett mit Wurm?
A: Blondie war überrascht: Es schmeckte wie ein aromatischer Eierpfannkuchen, und die Würmer waren kaum herauszuschmecken.
F: Was ist Liangcha?
A: Das ist ein Kräutertee in Guangzhou, der laut Peter an gesundheitliche Beschwerden angepasst werden kann. Er schmeckte bitter, doch eine Süßigkeit half Blondie.

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Kantonesische Insektenküche in Guangzhou: Blondies Test

Blondie probiert in Guangzhou Liangcha, Tonopfgerichte und einen Reisfeldwurm mit Ei.

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