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Ein Himmel, ein Traum.

Tibet per Motorrad: Salzfelder, Gletscher und Dörfer

Wo China auf Indien trifft: Tibet, Teil zwei

Reiseziel:ChinaProvinz:TibetStadt:Lhasa
Wo China auf Indien trifft: Tibet, Teil zwei

China-Reisevideo

Wo China auf Indien trifft: Tibet, Teil zwei. Dieses China-Reisevideo wurde von Little Chinese Everywhere gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Little Chinese Everywhere fährt von Chamdo in Richtung Lhasa und dokumentiert Salzfelder, Hochgebirgspässe und Begegnungen in Tibet.

--- Little Chinese Everywhere
3.5.2025, Frühling in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Im zweiten Teil ihrer Reise fährt Little Chinese Everywhere von Chamdo durch Schluchten des Himalaya in Richtung Lhasa. In Mangkang Yanjing besucht sie eine jahrtausendealte Saline und probiert Jiajia-Nudeln, bei denen der Preis unabhängig von der Zahl kleiner Schalen gleich bleibt. Sie besucht außerdem die einzige katholische Kirche der tibetischen Region, deren Baustil tibetische Elemente mit christlicher Tradition verbindet. Auf dem G318 trifft sie andere Reisende und überquert einen Pass auf 5.130 m. Die 72 Kurven am Nujiang-Fluss sind eine anspruchsvolle Abfahrt. Danach sieht sie den Ranwu-See und den Yalong-Gletscher, lernt von Einheimischen über Tonfiguren des Buddha und fährt weiter nach Bome und Medog. In Lulang erlebt sie den Alltag einer tibetischen Familie, die Yaks melkt und Butter herstellt.

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Wo China auf Indien trifft: Tibet, Teil zwei

Tibet per Motorrad erkunden

Little Chinese Everywhere setzt ihre Tibet-Dokumentation von Chamdo in Richtung Lhasa fort. Zunächst besucht sie die Saline von Mangkang Yanjing, die laut Beitrag seit etwa einem Jahrtausend besteht. Dort probiert sie Jiajia-Nudeln. Bei diesem örtlichen Brauch bekommt man kleine Schalen, bis man satt ist; der Preis bleibt gleich, unabhängig davon, wie viele Schalen man isst. In Yanjing steht auch die einzige katholische Kirche der tibetischen Region. Das Gebäude verbindet tibetische Architektur mit christlicher Nutzung.

G318, Nujiang-Kurven und abgelegene Orte

Auf dem G318 begegnet die Reisende anderen Menschen, darunter Xiaxia, einer jungen Frau, die zu Fuß nach Tibet unterwegs ist. Der höchste Punkt der Straße liegt bei 5.130 m. Danach fährt sie durch die 72 Kurven am Nujiang-Fluss, eine schmale und holprige Strecke mit Lastwagen. Der Ranwu-See und der Yalong-Gletscher zeigen eine andere Seite der Reise. Unterwegs lernt sie Menschen kennen und sieht, wie kleine Buddha-Figuren aus Ton hergestellt werden.

In Bome überrascht sie das üppige Grün inmitten von Wäldern und schneebedeckten Bergen. Sie besucht das Zhuolong-Tal und spricht über die dortigen Baumgräber und Traditionen der Loba. Anschließend erreicht sie Medog, das im Beitrag als der letzte Landkreis Chinas beschrieben wird, der an eine Straße angeschlossen wurde. Dort erlebt sie ein tropisch wirkendes Klima und erfährt etwas über die Menba, ihre Sprache und auf Stelzen gebaute Häuser, die Mäuse fernhalten sollen.

Auf dem Weg zurück nach Lhasa hält sie in Lulang, wo alpine Wiesen die Landschaft prägen. Sie verbringt Zeit mit einer tibetischen Familie, sieht beim Melken der Yaks zu und lernt, wie Butter hergestellt wird. Die Motorradreise führt damit von Salzfeldern und einer Kirche durch Gebirge, Seen und Gletscherlandschaften bis in Dörfer mit unterschiedlichen Traditionen. Die Folge endet in Lhasa mit ihren Rückblicken auf die Anstrengungen und Erlebnisse unterwegs.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wie sind die besonderen Nudeln nahe der Salinen?
A: Sie heißen Jiajia-Nudeln. Man bekommt jeweils eine kleine Schale und kann so lange nachnehmen, bis man satt ist; der Preis bleibt dabei gleich.
F: Was ist besonders an der Kirche in Yanjing?
A: Sie ist laut Beitrag die einzige katholische Kirche in der gesamten tibetischen Region. Ihre Architektur verbindet christliche Nutzung mit einem tibetischen Baustil.
F: Was war die anspruchsvollste Etappe der Fahrt?
A: Little Chinese Everywhere nennt die 72 Kurven am Nujiang-Fluss. Die Straße ist schmal und holprig, und unterwegs fahren auch Lastwagen.
F: Was ist besonders an Medog?
A: Im Video wird Medog als letzter Landkreis Chinas beschrieben, der an eine Straße angeschlossen wurde. Die Gegend nahe der indischen Grenze wirkt tropisch.
F: Was erfährt sie über die Menba?
A: Die Menba leben in Medog. Ihre Sprache unterscheidet sich stark vom Tibetischen; im Beitrag werden sie als Buddhisten beschrieben.
F: Wo übernachtet sie besonders gern?
A: In Lulang übernachtet sie bei einer tibetischen Familie. Sie sieht, wie dort Yaks gemolken und Butter hergestellt wird.

Vorheriges Reisevideo:

Tibet per Motorrad: Salzfelder, Gletscher und Dörfer

Tibet per Motorrad erkunden: Little Chinese Everywhere fährt über den G318, besucht Salzfelder, Ranwu-See, Yalong-Gletscher und abgelegene Dörfer.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: yalong glacier, ranwu lake, Potala-Palast, jokhang temple, mangkang yanjing salt farm, zhuolong valley, 72 bends of nujiang river