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Ein Himmel, ein Traum.

Tibetisches Plateau mit dem Fahrrad überqueren

Radfahren in China steckt voller Überraschungen

Reiseziel:ChinaProvinz:TibetStadt:Lhasa
Radfahren in China steckt voller Überraschungen
Max Roving21 Min.

Radfahren in China steckt voller Überraschungen. Dieses wurde von Max Roving gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Max erlebt auf einer Radtour über das Hochland steile Anstiege und rasche Wetterwechsel.

--- Max Roving
24.4.2026, Frühling in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Max Roving fährt mit dem Fahrrad über das tibetische Plateau und berichtet von einer Etappe zwischen Liang und Gaksu. Seine Route führt auf rund 4.600 Meter Höhe. Auf den Anstieg folgen Hagel, Wind und rasche Wetterwechsel. Asphalt wechselt sich mit unbefestigten Abschnitten ab, auf denen Max zeitweise schiebt. Er meidet die stärker befahrene G318 und folgt ruhigeren Straßen. Am Ende erreicht er Gangpa und findet dort ein Zimmer mit heißer Dusche, bevor die nächste Etappe Richtung Changdu ansteht. Auf dem Weg liegen lange Tunnel und abgelegene Straßenabschnitte. Max folgt dem Yalong-Fluss talwärts und nimmt Abstand von der stark befahrenen G318. Nach einer Nacht nahe einem Schutzplatz findet er in Gangpa ein Zimmer, eine heiße Dusche und Zeit zur Erholung. Die Weiterfahrt soll später Richtung Changdu gehen.

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Radfahren in China steckt voller Überraschungen

Max beginnt seine Radtour in Liang auf dem tibetischen Plateau und erklärt, dass er in Richtung Gaksu fahren möchte. Die Gegend liegt nach seiner Schilderung auf etwa 4.000 Metern Höhe. Über die Bedingungen für die kommenden Tage ist er sich nicht sicher; die Etappe führt zunächst bergauf.

Tibetisches Plateau mit dem Fahrrad

Der Anstieg bringt Max auf einen Pass von rund 4.600 Metern. Während des Aufstiegs schlägt das Wetter um, und Hagel, Wind und wechselnde Sicht machen die Fahrt anstrengend. Der Untergrund wechselt zwischen Asphalt und unbefestigten Strecken. Wo der Weg zu steinig wird, steigt Max ab und schiebt sein Fahrrad. Er wählt bewusst ruhigere Straßen und meidet die stark befahrene G318.

Von der Hochebene nach Gangpa

Nach dem höchsten Punkt geht es bergab in ein Tal. Max beschreibt die abgelegene Landschaft und die Siedlungen an den Berghängen. Er folgt dem Yalong-Fluss und spricht über das Leben der Nomaden, das er unterwegs beobachtet. Als sich die Bedingungen verschlechtern, schlägt er sein Lager bei einem Schutzplatz auf. Später findet er in Gangpa ein preiswertes Zimmer, kann heiß duschen und sich ausruhen. Zum Abendessen gibt es Nudeln, während Regen und Wind draußen zu hören sind. Die nächste geplante Etappe führt in Richtung Changdu; wegen der kalten Nächte passt Max seine Planung an. Die im Video gezeigten Bedingungen sind die Erlebnisse dieser Fahrt.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wie ist das Gelände auf der Strecke?
A: Es sind überwiegend hoch gelegene Bergstraßen mit einer Mischung aus glattem Asphalt und unbefestigten Abschnitten, langen Tunneln und gelegentlichen Erdrutschen. Auch mit schnellen Wetterwechseln ist zu rechnen.
F: Welche Höhe erreicht Max auf dieser Etappe?
A: Der höchste Punkt der gezeigten Etappe liegt laut Kapitelangabe bei rund 4.600 Metern über dem Meeresspiegel.
F: Wo endet die Fahrt in diesem Video?
A: Max erreicht Gangpa, findet dort ein Zimmer mit heißer Dusche und plant anschließend die Weiterfahrt Richtung Changdu.

Vorheriges Reisevideo:

Tibetisches Plateau mit dem Fahrrad überqueren

Tibetisches Plateau mit dem Fahrrad: Max Roving fährt über einen 4.600-Meter-Pass und erlebt Hagel und unbefestigte Wege.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: tibetan plateau, monastery