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Ein Himmel, ein Traum.

Yantai und Peking: Snacks und Standby-Flug

Allein durch China in 20 Tagen – Folge 19: das Finale

Reiseziel:ChinaProvinz:ShandongStadt:Yantai
Allein durch China in 20 Tagen – Folge 19: das Finale
DrooBee1 Std. 29 Min.

Allein durch China in 20 Tagen – Folge 19: das Finale. Dieses wurde von DrooBee gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

DrooBee beendet seine zwanzigtägige China-Reise mit einem Snackstopp und einer hektischen Rückreise über Peking.

--- DrooBee
5.4.2026, Frühling in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Am letzten Tag seiner zwanzigtägigen Alleinreise fährt DrooBee von Yantai über Jinan nach Peking. Vor der Abreise sucht er Snacks für Freunde und Familie und spricht über seine Erfahrungen beim Sprachenlernen. In Yantai funktioniert ein Alipay-QR-Code im Bus nicht; er nutzt deshalb eine alternative Scan-Möglichkeit. Im Schnellzug erstellt er eine Rangliste chinesischer Snacks. Auf Platz eins stehen Pilz-Knoblauch-Cracker von 7-Eleven. In Peking kann er wegen seines großen Gepäcks nicht zum Tian’anmen-Platz und besucht stattdessen die Wangfujing-Straße und Taikoo Li. Den Flughafen beschreibt er als schwierige letzte Etappe: Beim Standby-Flug muss er vor der Sicherheitskontrolle einen Sitzplatz bekommen und erreicht das Flugzeug schließlich mit zwei Minuten Reserve. Im Rückblick sagt er, die Reise habe ihm Selbstvertrauen für größere Veränderungen gegeben.

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Allein durch China in 20 Tagen – Folge 19: das Finale

Am letzten Tag seiner zwanzigtägigen Alleinreise in China fährt DrooBee von Yantai zurück nach Peking. Vorher sucht er Snacks für Freunde und Familie. Er spricht darüber, dass ihm gezieltes Lernen nach der Refold-Methode auf seinem aktuellen Niveau mehr geholfen habe als der bloße Aufenthalt im Sprachumfeld. In Yantai funktioniert der übliche Alipay-QR-Code im Bus nicht; er muss einen anderen Code scannen. Im Schnellzug stellt er seine Snacks in einer Rangliste zusammen. Die Pilz-Knoblauch-Cracker von 7-Eleven stehen ganz oben.

Yantai und Peking Reise

Standby-Flug und Rückblick

Am Flughafen muss DrooBee beim Standby-Verfahren zunächst im Vorbereich auf eine Sitzplatzzuweisung warten. Erst danach kann er durch die Sicherheitskontrolle. Er beschreibt die Kontrolle als gründlich und läuft schließlich zum Flugsteig, den er mit nur zwei Minuten Reserve erreicht. In einer Rückblickszene in der Wüste sagt er, die Reise habe ihn verändert und ihm Selbstvertrauen gegeben, größere Entscheidungen zu treffen und Abenteuer nicht auf den perfekten Zeitpunkt zu verschieben.

Die Reise von Yantai nach Peking führt über einen Umstieg in Jinan. DrooBee erinnert sich an seine zwanzigtägige Solo-Reise und berichtet, dass gezieltes Lernen mit Refold für ihn hilfreicher war als nur in die Sprache einzutauchen. Im Zug stellt er verschiedene Snacks zusammen; sein Favorit sind Pilz-Knoblauch-Cracker von 7-Eleven. In Peking kann er mit großem Gepäck den Tian’anmen-Platz nicht betreten und besucht stattdessen Wangfujing und Taikoo Li. Er beschreibt Peking im Vergleich zu anderen Städten als weniger angenehm zum spontanen Erkunden. Am Flughafen wartet er im Vorbereich auf die Zuweisung eines Standby-Sitzes und passiert erst danach die gründliche Kontrolle. Er muss zum Gate laufen und erreicht es zwei Minuten vor Abflug. Im abschließenden Wüstenbild sagt er, die Reise habe ihm Mut für größere Veränderungen gegeben.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wie waren die Youtiao-Snacks?
A: Die geleeartigen Snacks bestanden für DrooBee im Wesentlichen aus süßem Gelatine-Zucker. Sie schmeckten nicht wie Fruchtgummis und gefielen ihm nicht besonders.
F: Was war die größte Überraschung?
A: Mit großem Gepäck durfte DrooBee nicht zum Tian’anmen-Platz. Außerdem fand er das Standby-Verfahren am Flughafen kompliziert und musste bis kurz vor dem Abflug warten.
F: Welche Süßkartoffelnudeln waren am besten?
A: Es waren keine Süßkartoffelnudeln: DrooBees Snackfavorit waren Pilz-Knoblauch-Cracker von 7-Eleven. Sie sahen wie knusprige getrocknete Pilze aus und schmeckten ihm sehr gut.
F: Wie waren die Hühnerfüße als Snack?
A: DrooBee sah sie vielerorts, probierte sie aber nicht. Er wollte die Knochen darin nicht essen.
F: Wie schmeckten die Lays mit Cashew und Ei?
A: Yantai und Peking Reise: Sie waren ganz gut, schmeckten für DrooBee am Ende aber nach gewöhnlichen Barbecue-Chips; das Barbecue-Aroma fand er nicht besonders gelungen.

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Yantai und Peking: Snacks und Standby-Flug

DrooBee fährt von Yantai nach Peking, probiert Snacks und berichtet von seinem Standby-Flug.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: suo chungli, chaoyang street, wangfujing street, Taikoo Li, Südbahnhof Peking