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Ein Himmel, ein Traum.

Trampen zum Naadam-Festival in der Inneren Mongolei

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Reiseziel:ChinaProvinz:Innere MongoleiStadt:Hohhot
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Oli Barrett Travel30 Min.

China-Reisevideo

Die Seite Chinas, die Medien selten zeigen. Dieses China-Reisevideo wurde von Oli Barrett Travel gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Oli Barrett versucht, in drei Tagen per Anhalter zum Naadam-Festival in Xilinhot zu reisen.

--- Oli Barrett Travel
16.9.2025, Herbst in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Oli Barrett startet ohne Erfahrung mit dem Trampen und will das Naadam-Festival in Xilinhot in drei Tagen erreichen. Unterwegs helfen ihm Lastwagenfahrer und andere Einheimische mit Mitfahrgelegenheiten, Mahlzeiten und neuen Kontakten. Er fährt durch weite Graslandschaften, begegnet Traditionen nomadischer Hirten und sucht nach Menschen, die noch in Jurten leben. Die Reise führt ihn in die Innere Mongolei, wo sogar die Polizei ihm bei der Suche nach einem Schlafplatz hilft. Trampen zum Naadam-Festival wird für Oli zu einer Erfahrung über Ausdauer und Vertrauen.

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Oli Barrett beginnt eine alleinige Reise per Anhalter durch Nordchina. Sein Ziel ist das Naadam-Festival in Xilinhot, das er innerhalb von drei Tagen erreichen möchte. Er hat noch nie getrampt und ist unsicher, ob er unterwegs Fahrten findet oder draußen campen muss. Nach ersten Rückschlägen nimmt ihn ein Fahrer mit, später wird seine Route jedoch umgeleitet.

Trampen zum Naadam-Festival

Einige Einheimische bieten Oli nicht nur eine Mitfahrt an, sondern auch Essen und Hilfe bei der Organisation weiterer Strecken. Er entwickelt eine Strategie, gezielt Lastwagenfahrer anzusprechen, die lange Distanzen zurücklegen und die Region gut kennen. An Tankstellen wartet er teils lange und kämpft mit schlechtem Wetter. Fahrer unterstützen ihn sogar über Livestreams, indem sie nach weiteren Mitfahrgelegenheiten fragen.

Grasland und Nomadenkultur in der Inneren Mongolei

Auf dem Weg sucht Oli nach nomadischen Hirten. Die Begegnungen führen zu Gesprächen über eine Lebensweise, die sich verändert. Er erlebt offene Graslandschaften, Jurten und besucht eine Forschungsstation. Zunächst ist er wegen der Polizei unsicher, doch die Beamten erweisen sich als hilfreich und unterstützen ihn bei der Suche nach einem Platz zum Campen.

Oli nutzt die Reise auch, um über Sprache und Lernen nachzudenken und erwähnt ein Untertitelwerkzeug für Serien. Auf dem Weg zum Festival muss er neue Verkehrsmittel finden und genaue Richtungen herausbekommen. Schließlich erreicht er das Naadam-Festival rechtzeitig zur Eröffnungszeremonie. Im Rückblick sagt er, dass die Reise weniger vom Ziel als von persönlichem Wachstum und der Freundlichkeit Fremder handelte. Seine Erfahrungen stellen keine vollständige Beschreibung der Region dar. Die Erlebnisse beginnen mit der Sorge, den Weg ohne Erfahrung im Trampen bewältigen zu müssen. Oli muss entscheiden, ob er auf eine Mitfahrt wartet oder sein ursprüngliches Ziel aufgibt. Auch der Gedanke, im Freien zu übernachten, begleitet ihn am Anfang. Als die Route sich ändert, versucht er, den Plan flexibel anzupassen und trotzdem weiter in Richtung Xilinhot zu kommen.

Die Unterstützung der Fahrer macht dabei einen entscheidenden Unterschied: Sie teilen Essen, geben Tipps und helfen dabei, den nächsten Abschnitt zu organisieren. Oli spricht gezielt Lastwagenfahrer an, weil sie häufig lange Strecken fahren. Bei einem Stopp kommen auch die Polizeibeamten hinzu; statt ihn aufzuhalten, helfen sie bei der Suche nach einem geeigneten Platz für die Nacht. So entstehen unterwegs Begegnungen, die er allein kaum hätte planen können.

In der Inneren Mongolei sucht Oli nach den nomadischen Hirten, deren traditionelle Lebensweise im Wandel ist. Die offenen Graslandschaften und Jurten prägen seine Eindrücke. Später erreicht er das Festival rechtzeitig zur Eröffnungszeremonie. Im Rückblick beschreibt er persönliche Entwicklung und die Freundlichkeit der Menschen als bleibende Erfahrungen dieser langen Reise.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Was war das Ziel der Trampreise?
A: Oli wollte in drei Tagen etwa 700 Kilometer durch Nordchina zurücklegen und das Naadam-Festival in Xilinhot erreichen.
F: Was waren die größten Herausforderungen?
A: Er hatte noch nie getrampt, wusste nicht, ob er Fahrten finden würde, musste mit Umleitungen umgehen und suchte vergeblich nach nomadischen Hirten.
F: Wie halfen Einheimische während der Reise?
A: Sie boten Mitfahrgelegenheiten und Essen an und unterstützten Oli bei der weiteren Organisation, auch indem sie Lastwagenfahrer über Livestreams ansprachen.
F: Wie war die Erfahrung in der Inneren Mongolei?
A: Oli erlebte weite Landschaften und Jurtenkultur, besuchte eine Forschungsstation und erhielt von der Polizei Hilfe bei der Suche nach einem Campingplatz.
F: Was nahm Oli aus der Reise mit?
A: Für Oli ging es weniger um das Ziel als darum, die eigene Komfortzone zu verlassen, durchzuhalten und die Gastfreundschaft der Menschen unterwegs zu erleben.

Trampen zum Naadam-Festival in der Inneren Mongolei

Oli Barrett fährt per Anhalter durch Nordchina, begegnet hilfsbereiten Menschen und erreicht das Naadam-Festival in Xilinhot.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: grasslands, yurt culture, mongolian village