izy China-Reisenizy.cn

Ein Himmel, ein Traum.

McDonald's in Peking: chinesisches Menü probieren

Zum ersten Mal McDonald's in China probiert: Wir waren überrascht

Reiseziel:ChinaProvinz:HunanStadt:Zhangjiajie
Zum ersten Mal McDonald's in China probiert: Wir waren überrascht
Two Drifters19 Min.

Zum ersten Mal McDonald's in China probiert: Wir waren. Dieses wurde von Two Drifters gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Two Drifters probieren in Peking Gerichte von McDonald's, die sie aus Großbritannien nicht kennen. McDonald's in Peking chinesisches Menü probieren sie mit einer Touchscreen-Bestellung.

--- Two Drifters
4.6.2025, Sommer in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Two Drifters probieren in Peking zum ersten Mal McDonald's in China. Sie entdecken eine andere Speisekarte mit einem Hähnchen-Bambussprossen-Wrap, dem Prosperity-Beef-Burger, einem Flying-Saucer-Hähnchenburger und Taro-Pie. Eine Touchscreen-Bestellung und Alipay helfen beim Ablauf. Die Gastgeber schätzen ihre große Bestellung auf etwa 14 Pfund nach eigener Umrechnung und vergleichen das Menü mit Großbritannien. Sie bewerten einzelne Speisen und vergleichen, welche Gerichte ihnen am besten gefallen. Das Erlebnis bildet für sie einen direkten Vergleich mit britischen Filialen.

Nächstes Reisevideo:

Mehr zu diesem Video:()

Zum ersten Mal McDonald's in China probiert: Wir waren überrascht

McDonald's in Peking chinesisches Menü

Two Drifters besuchen während ihrer China-Reise einen McDonald's in Peking. Das Personal spricht nach ihrer Einschätzung kaum Englisch, und die Gastgeber selbst sprechen kein Mandarin. Deshalb bestellen sie über einen Touchscreen. Sie vergleichen die Auswahl mit Großbritannien und suchen Gerichte, die sie von dort nicht kennen. Dazu gehören ein knuspriger Wrap mit Hähnchen und Bambussprossen, ein Prosperity-Beef-Burger, ein Flying-Saucer-Hähnchenburger und ein Taro-Pie; außerdem bestellen sie einen Cheeseburger.

Beim Prosperity-Burger vermutet eine Gastgeberin, dass der Name mit Glück in der chinesischen Kultur verbunden sein könnte, schränkt aber ein, dass sie sich irren kann. Das ist ihre persönliche Vermutung und keine bestätigte Erklärung. Zum Bezahlen nutzen sie Alipay und scannen anschließend einen Code, um Service am Tisch anzufordern. Das Video zeigt diesen Ablauf in der besuchten Filiale, aber nicht, ob er überall verfügbar ist.

Bestellung und Preisvergleich

Die Gastgeber schätzen ihre große Bestellung nach eigener Umrechnung auf etwa 14 Pfund und sagen, dass es günstiger als in Großbritannien sei. Die Summe und Währung auf dem gesprochenen Beleg sind undeutlich, deshalb nennen sie keinen verlässlichen Yuan-Preis. Als das Essen kommt, steht zunächst nur eine Sauce auf dem Tablett. Sie bitten mit Hilfe einer Übersetzungs-App um Ketchup und Chilisauce.

Die Getränkedeckel können aufspringen und wieder schließen, sodass nach ihrer Beobachtung kein Strohhalm nötig ist. Auch dies betrifft die Getränke in dieser Filiale. Die Gastgeber kommentieren die Gerichte und bewerten den Flying-Saucer-Hähnchenburger mit 9 von 10, den Prosperity-Burger mit 7,5 und den Wrap mit 7. Beim Taro-Pie gehen ihre Meinungen auseinander: Eine Person gibt 2, die andere mindestens 8. Insgesamt bewerten sie den Besuch jeweils mit 8 von 10 und finden die chinesische Speisekarte vielfältiger und ungewöhnlicher als die britische.

Am Ende tragen sie ihr Tablett selbst zum Müll. Eine Mitarbeiterin nimmt es später ebenfalls und entsorgt es. Die Gastgeber sagen, dass sie ungern Essen stehen lassen, und sehen das Aufräumen als Möglichkeit, jemand anderem die Arbeit zu erleichtern.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Welche Stadt besuchen die Gastgeber?
A: Zu Beginn sagen sie, dass sie in Peking sind.
F: Welche ungewohnten Speisen probierten sie?
A: Sie bestellten einen knusprigen Wrap mit Hähnchen und Bambussprossen, einen Prosperity-Beef-Burger, einen Flying-Saucer-Hähnchenburger, einen Taro-Pie und einen Cheeseburger.
F: Wie gaben sie ihre Bestellung auf?
A: Sie nutzten einen Touchscreen, weil das Personal kaum Englisch sprach und die Gastgeber kein Mandarin sprachen.
F: Wie bezahlten sie und forderten Tischservice an?
A: Sie bezahlten mit Alipay und scannten anschließend an ihrem Tisch einen Code, um den Service anzufordern.
F: Wie viel kostete die Bestellung?
A: Sie schätzten den Betrag nach eigener Umrechnung auf etwa 14 Pfund und fanden ihn günstiger als in Großbritannien. Summe und Währung auf dem Beleg sind undeutlich.
F: Wie bewerteten sie den Hähnchenburger?
A: Den Flying-Saucer-Hähnchenburger bewerteten sie mit 9 von 10 Punkten.
F: Wie bewerteten sie die anderen neuen Gerichte?
A: Sie gaben dem Prosperity-Burger 7,5 von 10 und dem Wrap 7 von 10 Punkten. Beim Taro-Pie vergab eine Person 2, die andere mindestens 8 Punkte. Sie bewerteten die Speisen unterschiedlich.
F: Wie fiel ihr Gesamteindruck vom Besuch aus?
A: Beide bewerteten den Besuch mit 8 von 10. Sie fanden die chinesische Speisekarte vielfältiger und ungewöhnlicher als die britische.

Vorheriges Reisevideo:

McDonald's in Peking: chinesisches Menü probieren

Two Drifters bestellen in Peking bei McDonald's und probieren ungewöhnliche Gerichte aus China im Vergleich zu Großbritannien.