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Ein Himmel, ein Traum.

Fanjing Shan besteigen: Nebelwald und Tempel in Guizhou

Der gefährlichste Berg, den ich je in China bestiegen habe

Reiseziel:ChinaStadt:ChongqingEinwohner: 32 Millionen
Der gefährlichste Berg, den ich je in China bestiegen habe
Jack and Sophia Torr23 Min.

Der gefährlichste Berg, den ich je in China bestiegen habe. Dieses wurde von Jack and Sophia Torr gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Jack und Sophia Torr steigen durch Nebelwald und über steile Pfade zu Aussichtspunkten am Berg auf.

--- Jack and Sophia Torr
15.11.2025, Herbst in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Jack und Sophia Torr wandern auf den Fanjing Shan in Guizhou. Nach einer Fahrt mit der Seilbahn beginnen steile und unebene Pfade durch einen kühlen Nebelwald. Sie sehen wilde Tiere und erfahren von giftigen Schlangen und Affen. Die Aussicht wechselt, als sich die Wolken lichten und die Bergspitzen sichtbar werden. Ein buddhistischer Tempel und die Anerkennung des Gebiets als UNESCO-Naturreservat gehören zu den Höhepunkten. Wegen Erschöpfung und einer Straßensperre kehren sie vor dem letzten Gipfelabschnitt um. Sie sprechen auch über Besucherandrang und verbesserungsbedürftige Toiletten.

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Der gefährlichste Berg, den ich je in China bestiegen habe

Fanjing Shan besteigen und Tempel besuchen

Jack und Sophia Torr beginnen die Tour mit Warnhinweisen und fahren in die Bergregion Guizhou. Der Aufstieg auf den Fanjing Shan ist körperlich anspruchsvoll. Ein Minibus und die Seilbahn helfen, den Fußweg zur Basis zu verkürzen. Die Seilbahnfahrt ist hoch und schnell, was Sophia zunächst nervös macht. Oben beginnt die Wanderung über steile, teils felsige Stufen. Die Wege haben Geländer, bleiben aber uneben und anstrengend. Das Klima ist kühl und frisch wie in einem Bergdorf; bei aktivem Gehen kann es jedoch warm werden, beim Ausruhen wird es kalt.

Die Reisenden sehen vielfältige Tiere und Pflanzen in einem gut erhaltenen Gebiet. In den Warnhinweisen werden sieben Arten giftiger Schlangen erwähnt. Auch Affen können gefährlich sein und sollten nicht gefüttert werden. Arbeiter tragen Müll den Berg hinunter, wofür Jack und Sophia ihnen Anerkennung zollen. In den Felsen versteckte Lautsprecher spielen verschiedene Geräusche, die in China laut der Reisenden für Notfälle oder als Umgebungsgeräusch genutzt werden. Sie denken auch an blinde Reisende, die den Berg bestiegen haben, und sprechen über ihre eigene körperliche Belastung.

Nebel, Tempel und Entscheidung zur Umkehr

Fanjing Shan besteigen und Tempel besuchen gehören zu einer anstrengenden Bergtour mit Seilbahn, Nebelwald und wechselnder Sicht.

Nach der ersten Pause mit Wasser geht es weiter. Der Weg ist lang; an Rastplätzen gibt es Essen und Toiletten. Bei hohem Besucheraufkommen kann der Zugang zum Gipfel aus Sicherheitsgründen geregelt werden und Wartezeiten verursachen. Als sich die Wolken lichten, kommen die Bergspitzen zum Vorschein und die Landschaft wirkt beinahe mystisch. Die Gruppe erreicht einen buddhistischen Tempel in einem Gebiet, das als UNESCO-Naturreservat anerkannt ist.

Jack beginnt den letzten Aufstieg, doch ein gesperrter Abschnitt und die körperliche Anstrengung führen dazu, dass die beiden umkehren. Sie genießen die Aussicht von den Klippen und beenden den Tag. Eine eSIM wie Nomad kann Datenzugang bieten, ohne am Flughafen eine physische SIM-Karte zu kaufen. Für den Besuch empfehlen sie eine Jacke, da es auf höheren und feuchten Abschnitten besonders kalt wird. Samstag kann sehr voll sein; ein Besuch an einem Wochentag könnte ruhiger ausfallen. Die Reisenden kritisieren außerdem die Toiletten und wünschen sich bessere Einrichtungen. Das Video zeigt sowohl die Schönheit des Berges als auch die Grenzen der eigenen Kräfte.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wie kommt man am besten zum Fanjing Shan?
A: Man kann mit einem Minibus fahren und anschließend eine Seilbahn nehmen, um den Fußweg bis zum Berg deutlich zu verkürzen.
F: Was sollte man für den Aufstieg einpacken?
A: Mehrere Kleidungsschichten sind sinnvoll, weil es in der Höhe kühl und feucht wird. Besonders bei Pausen empfehlen die Reisenden eine Jacke.
F: Gibt es Sicherheitsrisiken auf dem Berg?
A: Ja. Es gibt Warnungen vor giftigen Schlangen und Affen. Bei großem Andrang kann außerdem der Zugang zum Gipfel aus Sicherheitsgründen geregelt werden.
F: Wie sind die Einrichtungen am Fanjing Shan?
A: Es gibt Toiletten und Snackläden, doch die Reisenden fanden die Sanitäranlagen schlecht und meinten, sie sollten verbessert werden.
F: Ist Fanjing Shan für alle geeignet?
A: Der Aufstieg ist mit steilen Treppen und unebenem Gelände anspruchsvoll. Tragen lassen ist möglich, doch die meisten brauchen eine gute körperliche Verfassung.
F: Was macht Fanjing Shan besonders?
A: Das Gebiet ist ein UNESCO-Naturreservat mit besonderer Artenvielfalt, wolkenverhangenen Gipfeln und einer märchenhaften Atmosphäre.

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Fanjing Shan besteigen: Nebelwald und Tempel in Guizhou

Jack und Sophia wandern auf den Fanjing Shan, nehmen eine Seilbahn und besuchen einen buddhistischen Tempel in Guizhou.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: fanjing shan mountain, buddhist temple