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China: Zugreise von Chengdu nach Qingdao

28 Stunden im schlechtesten Schlafwagenzug Chinas

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28 Stunden im schlechtesten Schlafwagenzug Chinas
Backpacker Ben28 Min.

28 Stunden im schlechtesten Schlafwagenzug Chinas. Dieses wurde von Backpacker Ben gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Die Schlafwagenzugreise von Chengdu nach Qingdao dauert 28 Stunden und bringt unerwartete Zwischenstopps.

--- Backpacker Ben
29.6.2025, Sommer in China

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Backpacker Ben legt eine 28-stündige Zugreise von Chengdu nach Qingdao zurück. Vor der Abfahrt besucht er eine Heiratsbörse, auf der Eltern Lebensläufe ihrer Kinder für die Partnersuche veröffentlichen. Im Zug teilt er sich ein enges Sechsbettabteil, erlebt eine laute Nacht und findet nur begrenzt Essen im Bordrestaurant. Nach einem Umstieg in Lingbao erreicht er schließlich Qingdao. Dort besucht er den Strand und spricht über die deutsche Kolonialgeschichte der Stadt.

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28 Stunden im schlechtesten Schlafwagenzug Chinas

Vor der Abfahrt in Chengdu besucht Backpacker Ben eine Heiratsbörse und schaut sich die dort ausgehängten Lebensläufe an. Danach fährt er 28 Stunden mit dem Schlafwagenzug Richtung Qingdao. Vor der Abfahrt besucht er eine ungewöhnliche Heiratsbörse: Eltern hängen dort Lebensläufe ihrer Kinder aus, um mögliche Partner zu finden. Der Besuch gibt ihm einen Einblick in lokale Bräuche und ist für ihn einer der einprägsamsten Teile der Reise.

28-Stunden-Zugreise China Chengdu Qingdao

Am Bahnhof von Chengdu erlebt Ben ein chaotisches Gedränge, das sich von den großen, modernen Bahnhöfen unterscheidet, die er kennt. Im Zug teilt er sich mit Katarina ein Sechsbettabteil. Die Nacht ist laut, und die engen Platzverhältnisse fallen auf. Das Ticket für die gesamte 28-stündige Fahrt kostet 40 Pfund. Unterwegs suchen die beiden am Bahnhof nach Snacks. Der Speisewagen ist nicht immer geöffnet, und andere Passagiere essen Nudeln vor ihrer Abteiltür.

Nach einer Wartezeit in Lingbao steigen sie in einen weiteren Zug nach Qingdao. Ein kurzes Stück fahren sie mit einem lokalen Didi-Taxi. Am Ziel sehen sie eine große Küstenstadt und besuchen trotz Regen einen vollen Strand. Ben erfährt, dass Qingdao von 1898 bis 1914 eine deutsche Kolonie war; die Geschichte spiegelt sich laut Beitrag in Architektur und Bierkultur wider.

Qingdao nach der langen Zugfahrt

Zum Abschluss sitzt Ben am Strand und trinkt ein Bier. Er blickt auf die lange Fahrt und ihre humorvollen wie anstrengenden Momente zurück. Die Reise bietet eine persönliche Perspektive auf günstige Zugreisen in China und zeigt, dass Umstiege, volle Abteile und ungeplante Wartezeiten dazugehören können. Die Erzählung bleibt bei seinen Eindrücken und entstand am 29. Juni 2025.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wie viel kostete das Schlafwagenzugticket?
A: Die gesamte 28-stündige Fahrt kostete nur 40 Pfund.
F: Was war der eindrücklichste Teil der Reise?
A: Wahrscheinlich die Heiratsbörse in Chengdu. Sie war sehr ungewöhnlich und unerwartet.
F: Wie war das Essen im Zug?
A: Meistens hatten wir unsere eigenen Snacks. Ich sah aber Leute, die Nudeln vor unserer Tür aßen.
F: Wie war Qingdao?
A: Es war eine riesige Küstenstadt. Obwohl es regnete, war der Strand voller Menschen. Der Regen hielt die Strandbesucher nicht ab.
F: Was hat dich am meisten überrascht?
A: Dass Qingdao von 1898 bis 1914 eine deutsche Kolonie war. Das wusste ich vorher nicht.

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