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Ein Himmel, ein Traum.

Bergwanderung im ländlichen Hubei nahe Wuhan

Mitten in Chinas verborgenem Dschungel das Leben genießen

Reiseziel:ChinaStadt:WuhanEinwohner: 12.3 Millionen
Mitten in Chinas verborgenem Dschungel das Leben genießen
Uri Máté22 Min.

Mitten in Chinas verborgenem Dschungel das Leben genießen. Dieses wurde von Uri Máté gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Uri Máté erkundet einen Berg und ein Dorf im ländlichen Hubei. Die Wanderung führt über Wasserfälle bis zu einem Themenpark am Gipfel.

--- Uri Máté
2.9.2026, Herbst in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Uri Mátés Reise durch China führt in ein ländliches Gebiet von Hubei. Nach einem Tag in einem mongolisch gestalteten Themenpark sucht er eine ruhigere Bergwanderung, doch das Dorf und der Berg halten viele Überraschungen bereit. Ein Weihnachtssofa, ein künstlicher Heißluftballon, eine falsche Kuh in einem Reisfeld und ein verlassener Automat prägen das Dorf. Der Berg bietet Bambus, künstliche Wasserfälle und Koi-Teiche. Uri zieht rutschfeste Schuhe an und klettert einen Wasserfall hinauf. Auf dem Gipfel findet er einen Themenpark mit Restaurants, Riesenrad und Wasserrutsche. Für den Abstieg nimmt er die schnelle Rutsche und wird trotz Schutzanzug völlig nass. Beim Essen im Dorf bestellt er lokale Gerichte, Kokosmilch und kleine Wassermelonen. Auf dem Rückweg hält er an einem roten Denkmal für 72 Soldaten der Siebten Armee.

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Mitten in Chinas verborgenem Dschungel das Leben genießen

Bergwanderung im ländlichen Hubei: das Dorf und die Umgebung

Uri Mátés Reise in China nimmt eine unerwartete Wendung, als er aus einem Hotelzimmer mit mongolischem Thema in einem ländlichen Teil von Hubei tritt. Nach einem überwältigenden Tag in einem mongolischen Themenpark möchte er nun einen Berg besteigen. Das Dorf wirkt wie eine dauerhafte Weihnachtsszene: Es gibt Santa-Figuren, ein weihnachtliches Sofa und das Café Village Bucks Coffee. Ein künstlicher Heißluftballon, eine falsche Kuh in einem falschen Reisfeld und ein verlassener Automat gehören ebenfalls dazu. Uri beschreibt die Dekorationen als zufällig zusammengestellt.

Der Berg erinnert ihn an einen Dschungel. Bambus, künstliche Wasserfälle und Koi-Teiche prägen die Anlage. Uri überquert eine Regenbogenbrücke und findet ein Xylophon. Für die Wasserfallwanderung zieht er spezielle rutschfeste Schuhe an. Die Felsen sind glatt; selbst mit dem Schuhwerk wird er beim Klettern durchnässt. Unterwegs sieht er ein Baumhaus, große Koi-Fische und eine alte Maschine, von der er vermutet, sie habe Reis gereinigt. Dazu kommen ein Angelteich, an dem Besucher für 40 Yuan einen Fisch fangen und mitnehmen können, sowie ein Pavillon mitten im See. Beim Aufstieg über die steilen Stufen staunt Uri über die kräftigen Waden chinesischer Wanderer. Selbst auf den abgelegenen Wegen hört er Lautsprecherdurchsagen aus der Anlage. An einem Angelteich kann man für 40 Yuan einen Fisch fangen und mit nach Hause nehmen. In der Mitte des Sees steht ein Pavillon. Beim Aufstieg über steile Stufen kommentiert Uri die kräftigen Waden der chinesischen Besucher. Selbst auf abgelegenen Wegen hört er Lautsprecherdurchsagen.

Themenpark am Gipfel und Essen auf dem Land

Oben gibt es nicht nur einen Aussichtspunkt, sondern einen ganzen Themenpark mit Restaurants, Riesenrad, Disney-Figuren und Wasserrutsche. Uri fährt in einem Schutzanzug die Rutsche hinunter. Trotzdem wird er nass. Die schnelle, schwindelerregende Fahrt macht ihm viel Spaß.

Beim Essen auf dem Land steht die Speisekarte auf einer Tafel. Uri bestellt lokale Gerichte mit Kokosmilch und kleine süße Wassermelonen. Er teilt Essen mit einem scheuen, hungrigen Hund. Auf dem Heimweg staunt er über die niedrigen Benzinkosten in China: Für 115 Liter zahlt er 1.000 Yuan, ungefähr halb so viel wie in Irland; der Tank ist zu diesem Zeitpunkt erst zu zwei Dritteln voll. Er hält außerdem bei einem roten Denkmal für 72 Soldaten der Siebten Armee, die im Zweiten Revolutionskrieg starben. Für Uri zeigen diese Denkmäler, wie präsent die Geschichte im Land ist. Die Reise endet mit Eindrücken von einem ungewöhnlichen Berg, ländlichem Essen und einer Gedenkstätte.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Warum brauchtest du besondere Schuhe, bevor du den Wasserfall hinaufgeklettert bist?
A: Die Felsen waren sehr glatt, deshalb musste Uri spezielle rutschfeste Schuhe anziehen. Seine lange Hose wurde trotzdem durchnässt, aber mit den Schuhen konnte er den Wasserfall hinaufklettern.
F: Was hast du oben auf dem Berg gefunden?
A: Einen ganzen Themenpark mit Restaurants, einem Riesenrad, Disney-Figuren und sogar einer Wasserrutsche. Uri sagt, Berggipfel in China seien oft mehr als reine Aussichtspunkte.
F: Wie kamst du am besten wieder den Berg hinunter?
A: Uri nahm eine Wasserrutsche. Obwohl er einen Schutzanzug und eine Abdeckung für den Rucksack trug, wurde er völlig nass. Die Fahrt war schnell und schwindelerregend; es war der lustigste Abstieg, den er je erlebt hatte.
F: Wie war das Essen auf dem Land?
A: Das Essen schmeckte Uri gut, besonders mit Kokosmilch und kleinen Wassermelonen. Ein Hund bat immer wieder um Essen und fraß alles, was er bekam.
F: Was überraschte dich an der Tankstelle?
A: Benzin war im Vergleich zu Irland sehr günstig. 115 Liter kosteten 1.000 Yuan, etwa die Hälfte des dortigen Preises, und der Tank war erst zu zwei Dritteln voll.

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Bergwanderung im ländlichen Hubei nahe Wuhan

Die Bergwanderung im ländlichen Hubei führt Uri Máté zu Wasserfällen, einem Themenpark auf dem Gipfel und einer schnellen Wasserrutsche.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: mulan mountain