izy China-Reisenizy.cn

Ein Himmel, ein Traum.

Quarantäne in Suzhou: Erfahrungen von Ausländern in China

Zwei Monate Quarantäne: Ausländer berichten vom Leben während COVID-19

Reiseziel:ChinaStadt:SuzhouEinwohner: 12.7 Millionen
Zwei Monate Quarantäne: Ausländer berichten vom Leben während COVID-19
James and Keli15 Min.

Zwei Monate Quarantäne: Ausländer berichten vom Leben. Dieses wurde von James and Keli gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Interviews halten fest, wie Ausländer in China während des frühen COVID-19-Ausbruchs Quarantäne und Isolation erlebten.

--- James and Keli
1.4.2020, Frühling in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

James und Keli dokumentieren Gespräche mit mehreren Ausländern, die während des frühen COVID-19-Ausbruchs in China lebten. Die Befragten kommen unter anderem aus den USA, England und Australien; auch eine Person aus China spricht über ihre Erfahrungen. Die Regeln unterscheiden sich: In Suzhou ist die Selbstisolation in manchen Wohnanlagen vergleichsweise locker, während andere strengere Einschränkungen erleben. Die Gespräche behandeln Einkäufe, Masken, Schulschließungen und unterschiedliche Gehaltsregelungen. Außerdem sprechen die Interviewten über Isolation, Routinen, Hobbys und den Kontakt zu Familie und Freunden. Ein Gedicht mit Tipps zum Durchhalten bringt einen humorvollen Ton in die ernsten Erinnerungen. Das Video hält persönliche Erfahrungen aus der damaligen Zeit fest und ist keine aktuelle Gesundheits- oder Reiseinformation.

Nächstes Reisevideo:

Mehr zu diesem Video:()

Zwei Monate Quarantäne: Ausländer berichten vom Leben während COVID-19

Quarantäne in Suzhou im Jahr 2020

James und Keli sprechen mit mehreren Ausländern, die während des frühen COVID-19-Ausbruchs in China lebten. Die Interviewten kommen aus verschiedenen Ländern, darunter die Vereinigten Staaten, England und Australien; außerdem erzählt eine in China lebende Person von ihren Erfahrungen. Die Berichte zeigen, dass Quarantäne und Selbstisolation nicht überall gleich abliefen.

In Suzhou waren die Regeln zu Beginn vor allem für Rückkehrer aus dem Ausland streng. Später wurde Selbstisolation eingeführt. Die Wohnanlage von James und Keli blieb im Vergleich zu anderen relativ locker; manche Bekannte hatten dagegen Ausgangssperren und mussten beim Betreten ihrer Anlage Ausweise vorzeigen. Die Interviewten berichten auch, dass Lebensmittelgeschäfte gut gefüllt waren und vor allem medizinische Masken schwer zu finden waren.

Arbeit, Alltag und Umgang mit Isolation

Die Schulschließungen wirkten sich unterschiedlich auf die Bezahlung aus: Einige Schulen zahlten das volle Gehalt, andere pro Unterrichtsstunde, manche gar nichts. Im Alltag versuchten James und Keli, gegen acht oder neun Uhr aufzustehen, Sport zu machen und zu frühstücken. Sie lasen, sahen Netflix, spielten Videospiele und unterrichteten abends.

Die ersten sechs Wochen, in denen sie kaum ausgehen konnten, empfanden sie als besonders schwierig. Freunde und Familie nicht zu sehen und auf engem Raum zu bleiben, belastete sie. Eine tägliche Aufgabenliste, weniger soziale Medien und ein Vorhaben, auf das sie sich freuen konnten, halfen ihnen. Sie trugen draußen Masken, auch weil sie für viele öffentliche Orte vorgeschrieben waren. Ein Interviewpartner steuert ein humorvolles Gedicht mit Tipps zum Durchhalten bei. Die Beiträge spiegeln persönliche Erfahrungen während der damaligen Lage wider; sie beschreiben keine heutigen Regeln.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Warum seid ihr während der Quarantäne in China geblieben?
A: Wir hatten hier zwei Katzen. Wegzugehen und möglicherweise nicht zurückkehren zu können, schien damals keine gute Lösung. Außerdem waren unser Leben, unsere Wohnungen und unsere Arbeit hier.
F: Wie waren die Quarantänemaßnahmen in Suzhou?
A: Am Anfang galten strenge Regeln vor allem für Rückkehrer aus dem Ausland. Später wurde Selbstisolation eingeführt, doch unsere Wohnanlage war im Vergleich relativ locker. Manche Freunde hatten Ausgangssperren und mussten Ausweise vorzeigen.
F: Kauften die Menschen massenhaft Vorräte?
A: Nicht wirklich. Die Lebensmittelgeschäfte waren gut gefüllt; schwer zu bekommen waren vor allem medizinische Masken.
F: Wie wurden Beschäftigte bezahlt, als die Schulen geschlossen waren?
A: Das war unterschiedlich. Manche Schulen zahlten das volle Gehalt, andere pro Unterrichtsstunde und einige gar nichts.
F: Wie sah euer Tagesablauf aus?
A: Wir standen ungefähr um acht oder neun Uhr auf, machten Sport und frühstückten, lasen, sahen Netflix oder spielten Videospiele und unterrichteten abends.
F: Was war die schwierigste Zeit der Quarantäne?
A: Wahrscheinlich die ersten sechs Wochen, in denen wir nirgendwohin gehen konnten. Freunde und Familie nicht zu sehen und auf engem Raum zu leben, war schwierig.
F: Wie habt ihr euch die positive Stimmung bewahrt?
A: Wir machten eine Liste mit Aufgaben für jeden Tag, mieden häufige Besuche in sozialen Medien und suchten täglich etwas Schönes. Außerdem arbeiteten wir an längerfristigen Zielen.
F: Habt ihr draußen Masken getragen?
A: Ja, wir trugen draußen immer Masken, um uns zu schützen und weil sie für den Zutritt zu vielen öffentlichen Orten vorgeschrieben waren.
F: Hattet ihr COVID-19?
A: Nein, zum Glück hatten wir es nicht.
F: Welchen Rat habt ihr für andere?
A: Bleibt möglichst zu Hause, schützt euch, tragt draußen eine Maske und haltet Abstand. Bleibt produktiv, geratet nicht in Panik, bleibt ruhig und beachtet die damals geltenden Regeln.

Vorheriges Reisevideo:

Quarantäne in Suzhou: Erfahrungen von Ausländern in China

Quarantäne in Suzhou im Jahr 2020: Ausländer berichten über Isolation, Arbeit, Alltag und den Umgang mit dem COVID-19-Ausbruch im Jahr 2020.