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Ein Himmel, ein Traum.

Erste China-Reise nach Shanghai: Bahn, Alltag und Stadtbild

Die verblüffenden Erfahrungen einer britischen Mutter in China

Reiseziel:ChinaStadt:ShanghaiEinwohner: 24.9 Millionen
Die verblüffenden Erfahrungen einer britischen Mutter in China
Sun Kissed Bucket List20 Min.

Die verblüffenden Erfahrungen einer britischen Mutter in. Dieses wurde von Sun Kissed Bucket List gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Eine britische Mutter berichtet von ihren Eindrücken während ihrer ersten Reise nach China.

--- Sun Kissed Bucket List
15.2.2025, Winter in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Im Gespräch schildert die Mutter von Sun Kissed Bucket List ihre erste Reise nach China. Der effiziente Schnellzug, der Maglev und die Sauberkeit Shanghais überraschen sie. Sie erzählt außerdem von Sprachbarrieren, Begegnungen mit Einheimischen und dem Ausbau von Elektroautos. Die Eindrücke vergleicht sie mit den Erfahrungen ihrer Heimat im Vereinigten Königreich.

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Die verblüffenden Erfahrungen einer britischen Mutter in China

Erste China-Reise nach Shanghai

Die Reise beginnt mit einem Flug mit Air China. Die Mutter von Sun Kissed Bucket List fand den Preis angemessen, hatte aber Schwierigkeiten mit der App und konnte nicht vorab einchecken. Das Essen fand sie in Ordnung; besonders gefielen ihr die Ausblicke auf den Sonnenuntergang und den Sonnenaufgang aus dem Flugzeugfenster. Sie erwähnt außerdem das 240-Stunden-Visum, das ihr Reisen zwischen Provinzen ermöglichte. Das ist ihre Schilderung der damaligen Reise, keine aktuelle Einreiseauskunft.

Beim öffentlichen Verkehr beeindruckten sie die Pünktlichkeit, Organisation und Sauberkeit. Sicherheitskontrollen waren gründlich. Den Maglev beschreibt sie als besonderes Erlebnis; die Züge in China bewertet sie mit 10/10, während sie die britischen Züge mit D oder E vergleicht. Bei einer Fahrt mit dem Schnellzug gab es Einschränkungen für Aerosole.

Alltag und Sauberkeit in Shanghai

Die Menschen, denen sie begegnete, waren für sie gewöhnliche Passanten und keine Darsteller. Dass sie häufig angeschaut wurde, deutet sie überwiegend als Neugier, besonders angesichts der damaligen Öffnung des Landes für den Tourismus. Mit einer guten Übersetzungs-App ließ sich die Sprachbarriere für sie leicht überwinden. Auch einfache Gesten halfen; sie erlebte Menschen als bereit, bei der Verständigung zu helfen.

Besonders auffällig fand sie die Sauberkeit Shanghais. Sie nennt eine Stadtbevölkerung von 25 Millionen und berichtet, dass Straßen oft gefegt und Mülleimer regelmäßig geleert wurden. Die Stadt wirkte auf sie ruhig und geordnet, mit vielen Elektroautos. Auch der blaue Himmel überraschte sie angesichts der Größe der Stadt. Sie verbindet die Umstellung auf Elektrofahrzeuge mit einer Verbesserung der Luft, was ihre persönliche Beobachtung ist.

Zum Schluss spricht sie über Kaufanreize für Elektroautos. Sie sagt, beim Kauf eines Elektroautos erhalte man das Kennzeichen kostenlos, während für Benzin- oder Dieselautos eine hohe Gebühr von etwa 100.000 Yuan anfalle. Diese Aussage gibt ihre damalige Erklärung wieder und sollte nicht als aktuelle Regel verstanden werden.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wie war deine Reise nach China, angefangen beim Flug?
A: Der Flugpreis war angemessen, aber die Air-China-App war schwierig zu bedienen, und ein vorzeitiger Check-in war nicht möglich. Das Essen war in Ordnung. Am besten gefielen ihr die Sonnenuntergangs- und Sonnenaufgangsbilder aus dem Fenster; außerdem half ihr das 240-Stunden-Visum beim Reisen zwischen Provinzen.
F: Wie fandest du den öffentlichen Verkehr, etwa Maglev und Schnellzug?
A: Sie fand den Verkehr beeindruckend: Die Züge fuhren pünktlich, und alles wirkte gut organisiert und sauber. Sicherheitskontrollen waren gründlich. Der Maglev war für sie ein besonderes Erlebnis. Die Züge in China bewertet sie mit 10/10, die britischen dagegen mit D oder E.
F: Waren die Menschen, denen du begegnet bist, Darsteller oder ganz normale Leute?
A: Sie traf gewöhnliche Menschen, die sie als sehr freundlich beschreibt. Dass sie oft angeschaut wurde, deutet sie vor allem als Neugier, besonders weil China sich damals gerade wieder stärker für den Tourismus öffnete.
F: Wie war die Sprachbarriere?
A: Mit einer guten Übersetzungs-App wurde die Verständigung für sie einfach. Auch ein paar Gesten halfen. Sie erlebte die Menschen als hilfsbereit, wenn sie selbst einen Versuch machte, sich verständlich zu machen.
F: Wie sauber waren die Städte?
A: Selbst Shanghai mit 25 Millionen Einwohnern wirkte für sie makellos. Straßen wurden häufig gefegt, und es lag nur wenig Müll herum. Sie empfand die Stadt als ruhig und geordnet und bemerkte viele Elektrofahrzeuge.
F: Wie war die Luftqualität?
A: Sie sah blauen Himmel und war angesichts der Größe der Städte überrascht. Ihrer Einschätzung nach hat die Umstellung auf Elektrofahrzeuge einen Unterschied gemacht. Das ist ihre Beobachtung während der Reise, keine allgemeine Messung der Luftqualität.
F: Welche Anreize gibt es für den Kauf von Elektroautos?
A: Sie sagt, Käufer eines Elektroautos bekämen das Kennzeichen kostenlos. Wer ein Benzin- oder Dieselauto kaufe, müsse dagegen eine hohe Gebühr zahlen, die sie mit etwa 100.000 Yuan beziffert. Diese Angabe ist ihre Aussage aus dem Gespräch und keine aktuelle Rechtsauskunft.

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Erste China-Reise nach Shanghai: Bahn, Alltag und Stadtbild

Erste China-Reise nach Shanghai: Eine britische Mutter erzählt von Maglev, Schnellzügen, Sauberkeit und ihren Begegnungen.