Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video
RiskyRegg kommt mit vielen Erwartungen nach Chongqing und findet eine Stadt, die sich ganz anders anfühlt als westliche Medienberichte. Nach einem defekten Ladegerät und einer scharfen Nudelsuppe erkundet er mehrstöckige Straßen und schließt sich älteren Einheimischen bei morgendlichem Sport an. Ein ehemaliger Luftschutzbunker beherbergt ein Hotpot-Restaurant mit Robotern als Servicekräfte. Am Abend trifft er andere Reisende, fährt mit einem Motorradfahrer den Hügel hinauf und trinkt Erdbeerbier mit Blick auf die Stadt. Sein erster Tag verläuft chaotisch und überraschend.
Nächstes Reisevideo:
Mehr zu diesem Video:()

Chongqing erster Tag: Cyberpunk-Stadt und scharfe Nudeln
RiskyRegg kommt in Chongqing an und beschreibt die Stadt als Cyberpunk-Traum mit Straßen auf mehreren Ebenen. Ein defektes Ladegerät explodiert in seiner Hand und gibt dem Tag einen unerwarteten Auftakt. Nach dem Einchecken isst er Rindfleischnudeln für etwa drei Pfund. Er bemerkt, dass ein Ort, der wie das Erdgeschoss aussieht, tatsächlich viele Stockwerke über dem Boden liegen kann.
Am Morgen schließt er sich älteren Menschen an, die auf einem öffentlichen Platz Badminton spielen und Tai-Chi üben. Er empfindet die gemeinschaftlichen Bewegungsangebote als authentischen Einstieg in den Tag. Danach sucht er ein Hotpot-Restaurant in einem ehemaligen Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Dort bedienen Roboter die Gäste. Die Brühe ist extrem scharf; RiskyRegg nennt sie eines der schärfsten Gerichte, die er je gegessen hat, und beschreibt, wie ihm davon kalt wird.
Motorradtour, Erdbeerbier und nächtlicher Trubel
Auf der Suche nach weiteren Orten trifft er zwei englische Reisende und einen einheimischen Motorradfahrer. Für eine Fahrt den Hügel hinauf wird ein Preis ausgehandelt. RiskyRegg merkt an, dass eine Strecke, die zu Fuß etwa 40 Minuten dauern würde, mit dem Motorrad deutlich kürzer ist, und warnt davor, überhöhte Angebote ungeprüft anzunehmen.
Die Gruppe trinkt Erdbeerbier in einer Bar mit Blick auf den Jangtsekiang. RiskyRegg sagt, dass ihm das lokale Bier überraschend gut schmeckt. Er berichtet auch von einer teuren Bar, in der sich die Gruppe nach eigener Einschätzung übervorteilt fühlt. Später suchen sie im nächtlichen Straßenleben nach Essen. Eine Begegnung mit einem obdachlosen Menschen wirkt unangenehm; die Folge zeigt die Situation, ohne daraus eine allgemeine Aussage über Chongqing abzuleiten.
Der erste Tag endet mit dem Wunsch, noch richtige Nudeln zu finden. RiskyRegg erlebt Chongqing als lebendige Stadt mit mehrstöckiger Architektur, gemeinschaftlichem Alltag, scharfem Essen und spontanen Begegnungen. Seine Eindrücke bleiben persönlich und beziehen sich auf den Tag der Aufnahme.
Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)
- F: Wie waren die Nudeln?
- A: Sie sahen gut aus und schmeckten sehr würzig. Das Hähnchen bestand laut RiskyRegg allerdings vor allem aus Knochen und diente dem Geschmack.
- F: Was war die überraschendste Entdeckung?
- A: RiskyRegg überraschte die Möglichkeit eines Haarschnitts für einen US-Dollar und dass er die Gegend an der Hongya-Höhle ohne Eintrittskarte zu Fuß erkunden konnte.
- F: Wie war der scharfe Hotpot?
- A: RiskyRegg fand ihn extrem scharf und zählt ihn zu den zehn schärfsten Gerichten, die er je gegessen hat. Die Schärfe ließ ihn frösteln.
- F: Was kann man morgens mit Einheimischen machen?
- A: RiskyRegg schloss sich älteren Menschen bei gemeinschaftlichem Sport an, darunter Badminton und Tai-Chi auf öffentlichen Plätzen.

