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Ein Himmel, ein Traum.

Peking in 48 Stunden: Mauer, Tempel und Pekinger Alltag

48 intensive Stunden in Peking, China

Reiseziel:ChinaStadt:PekingEinwohner: 21.5 Millionen
48 intensive Stunden in Peking, China
Matt and Julia31 Min.

China-Reisevideo

48 intensive Stunden in Peking, China. Dieses China-Reisevideo wurde von Matt and Julia gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Matt und Julia erkunden Peking in 48 Stunden und begegnen historischen Orten und dem Alltag der Stadt.

--- Matt and Julia
14.1.2024, Winter in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Matt und Julia erleben 48 Stunden in Peking. Sie beginnen an der Chinesischen Mauer und besuchen danach den Himmelstempel in einem großen Park. Im Hongqiao Market, den sie als „Fake Market“ erwarten, finden sie ein modernes, geordnetes Einkaufszentrum. Sie probieren Hähnchennudeln und gehen durch ein weniger touristisches Wohnviertel. Dabei sprechen sie über elektrische Mopeds, die ihnen auf den Straßen auffallen, und die freundlichen Begegnungen mit Einheimischen.

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48 intensive Stunden in Peking, China

Peking in 48 Stunden erleben

Matt und Julia verbringen 48 Stunden in Peking. Ihr Besuch beginnt an der Chinesischen Mauer, wo sie durch die Geschichte gehen und von Bergen umgeben sind. Sie staunen über die Größe des Bauwerks und denken an den Aufwand und die Opfer, die sein Bau erforderte. Danach erkunden sie die Stadt. Der Himmelstempel liegt in einem riesigen Park; anders als in anderen großen asiatischen Städten wirkt es dort auf sie überraschend ruhig. In einem Rosengarten nehmen sie den Duft der Rosen wahr, den sie als besonders intensiv beschreiben. Bei einer Begegnung mit Einheimischen erleben sie freundliche Gastlichkeit.

Pekinger Viertel und Alltagsleben

Als Nächstes besuchen sie den Hongqiao Market, den sie zunächst für einen chaotischen „Fake Market“ halten. Stattdessen finden sie ein modernes und gut organisiertes Einkaufszentrum mit Kleidung, Elektronik und Schmuck. Anschließend probieren sie lokales Streetfood, darunter Hähnchennudeln. Die Ähnlichkeit zu italienischer Pasta erinnert sie an den Einfluss der Seidenstraße auf die Esskultur. Peking in 48 Stunden erleben heißt für sie auch, neben den bekannten Orten gewöhnliche Wohnviertel zu sehen.

Zum Schluss gehen sie in ein Wohnviertel, das weniger touristisch ist. Dort sehen sie mehr vom Alltag in Peking. Sie bemerken die vielen elektrischen Mopeds, die umweltfreundlich sind, aber wegen ihres leisen Betriebs beim Überqueren der Straße eine Gefahr darstellen können. Ihre Begegnungen mit Einheimischen sind freundlich und hilfsbereit. Nach dem Besuch verabschieden sie sich von Peking. Die Eindrücke aus dem Alltag, dem Markt und den historischen Orten vermitteln Matt und Julia einen vielfältigen Eindruck der Stadt.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Was hat euch in Peking am meisten überrascht?
A: Wir gingen auf einem Platz, der wie ein gewöhnlicher Stadtplatz aussah, aber tatsächlich auf dem 22. Stock eines Gebäudes lag.
F: Was habt ihr im Hongqiao Market gefunden?
A: Wir erwarteten einen chaotischen Markt im Freien. Stattdessen war der Hongqiao Market ein überraschend modernes und geordnetes Einkaufszentrum mit Kleidung, Elektronik und Schmuck.
F: Was habt ihr in Peking gegessen?
A: Wir probierten lokales Streetfood, darunter Hähnchennudeln. Sie erinnerten uns an italienische Pasta und an den Einfluss der Seidenstraße auf die Esskultur.

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Peking in 48 Stunden: Mauer, Tempel und Pekinger Alltag

Peking in 48 Stunden: Matt und Julia besuchen die Chinesische Mauer, den Himmelstempel, einen Markt und ein Wohnviertel.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: Chinesische Mauer, Himmelstempel