izy China-Reisenizy.cn

Ein Himmel, ein Traum.

Peking-Frühstück und die überflutete Mauer von Panjiakou

Die Wahrheit über Reisen in China: Fragen und Antworten

Reiseziel:ChinaStadt:PekingEinwohner: 21.5 Millionen
Die Wahrheit über Reisen in China: Fragen und Antworten
Hugh Abroad25 Min.

Die Wahrheit über Reisen in China: Fragen und Antworten. Dieses wurde von Hugh Abroad gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Diese Reise verbindet persönliche Eindrücke mit praktischen Fragen unterwegs.

--- Hugh Abroad
29.3.2026, Frühling in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Zum Ende seiner China-Reise frühstückt Hugh Abroad in Peking Sojamilch und Youtiao, bevor er zur Chinesischen Mauer bei Panjiakou fährt. Er bestellt über Gaode ein Taxi für 170 Yuan und verhandelt die Wartezeit, denn in der abgelegenen Gegend gibt es keine Taxis. Dort sieht er den überfluteten Abschnitt der Ming-Mauer und beantwortet Fragen zu Essen, Apps, Kommunikation, Technik, Toiletten und Visa. Er sagt, dass Chongqings Xiaomian zu seinen Lieblingsgerichten gehören und dass ihm ohne Google Maps vor allem Dianping hilft. Die Einschätzungen zu Preisen, Visa und Alltag beruhen auf seiner Reise und dem Aufnahmezeitpunkt.

Mehr zu diesem Video:()

Die Wahrheit über Reisen in China: Fragen und Antworten

Panjiakou-Mauer und Frühstück in Peking

In seinem letzten China-Reisetagebuch startet Hugh Abroad an einem grauen Morgen in Peking und sucht ein einfaches Frühstück. In einem unterirdischen Einkaufsbereich findet er ein lokales Lokal. Für 15 Yuan bestellt er süße Sojamilch, Youtiao, eine Fleischpastete und ein Brötchen mit Schweinefleisch und grünen Bohnen. Die Kombination aus Sojamilch und frittiertem Teig bewertet er mit zehn von zehn Punkten; die Fleischpastete schmeckt ihm deutlich weniger.

Mit dem Taxi zur Mauer von Panjiakou

Mit der chinesischen Karten-App Gaode bestellt Hugh ein Taxi zur Panjiakou-Mauer und zahlt laut Video 170 Yuan. Die Fahrt dauert etwa zwei Stunden. Vor Ort vereinbart er mit dem Fahrer die Rückfahrt, weil es in der abgelegenen Gegend keine verfügbaren Taxis gibt. Er geht durch einen kleinen Ort, sieht gegrillten Fisch und Sonnenblumenkerne und kauft am Eingang eine Eintrittskarte.

Die Ming-Mauer führt über steile Treppen an einem See entlang; in der Nähe gibt es auch eine Seilrutsche. Hugh berichtet, dass der Bau eines Damms in den 1970er-Jahren diesen Abschnitt überflutete. Laut seiner Erzählung seien nur zehn Prozent der gesamten Mauer restauriert. Er steht auf restauriertem Stein und sieht einen verfallenden Wachturm.

Fragen zu Essen, Apps und Alltag

Auf der Mauer beantwortet Hugh Fragen. Seine Lieblingsspeise sind Chongqings Xiaomian-Nudeln, die er mit etwa 1,50 Pfund pro Schüssel beziffert; Dandannudeln aus Chengdu folgen. Als schwierig empfindet er, dass Google Maps nicht verfügbar ist. Er nutzt Dianping und muss dafür auf Chinesisch suchen. Als ungewöhnliche Speise nennt er Knuspergrillen oder Heuschrecken vom Nachtmarkt in Hangzhou, mit Knoblauch und Chili gewürzt.

Hugh sagt, Peking sei für ihn besonders freundlich gewesen. Er nutzt einfache chinesische Wörter, zeigt auf Dinge und setzt Google Lens sowie ChatGPT-Sprachübersetzung ein. QR-Zahlungen und Schnellzüge beeindrucken ihn. Er nennt günstige Mahlzeiten für zwei bis drei Dollar, drei Yuan für eine U-Bahn-Fahrt vom Flughafen Peking und etwa 50 Dollar für eine Unterkunft in zentraler Lage. Außerdem spricht er über Hainan, die Vielfalt der Landschaften, Hocktoiletten und Spuckgewohnheiten. Seine Visumangaben aus dem Vereinigten Königreich und zum 240-Stunden-Transit beziehen sich auf den Aufnahmezeitpunkt und müssen aktuell geprüft werden.

Hinweise aus der Reise

Positiv beeindruckte ihn die Vielfalt von Megastädten, Wüsten, Bergen und Stränden. Negativ erwähnt er Spucken auf sauberen Straßen und U-Bahn-Böden. Hugh berichtet von einem zweijährigen Mehrfachvisum aus dem Vereinigten Königreich für 160 Pfund, das Aufenthalte von bis zu 90 Tagen ermöglicht habe.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Was war Hughs Lieblingsessen in China?
A: Er nennt Chongqings Xiaomian-Nudeln: würzig, betäubend scharf und laut seiner Angabe ungefähr 1,50 Pfund pro Schüssel.
F: Was war die größte Herausforderung auf der Reise?
A: Hugh hatte keinen Zugriff auf Google Maps und wechselte deshalb zur chinesischen App Dianping, bei der er auf Chinesisch suchen musste.
F: Was war das ungewöhnlichste Essen?
A: Auf einem Nachtmarkt in Hangzhou probierte Hugh Grillen oder Heuschrecken. Er beschreibt sie als würzig mit Knoblauch und Chili und bewertete sie mit zehn von zehn.
F: Ist China so technisch, wie es online wirkt?
A: Hugh sagt, es sei sogar technischer: QR-Zahlungen seien allgegenwärtig, und den Schnellzug beschreibt er als besser als den in Japan.
F: Wie kommunizierte Hugh ohne Chinesischkenntnisse?
A: Er nutzte Zeigen, Google Lens für Speisekarten und die Sprachübersetzung von ChatGPT, um gesprochene Sätze zu übertragen.
F: Was überraschte Hugh besonders positiv oder negativ?
A: Positiv beeindruckte ihn die Vielfalt von Megastädten, Wüsten, Bergen und Stränden. Negativ erwähnt er Spucken auf sauberen Straßen und U-Bahn-Böden. Die Folge vermittelt einen persönlichen Einblick in Panjiakou-Mauer und Frühstück in Peking.

Vorheriges Reisevideo:

Peking-Frühstück und die überflutete Mauer von Panjiakou

Hugh Abroad beendet seine China-Reihe mit einem Frühstück in Peking, der unter Wasser verlaufenden Mauer von Panjiakou und ehrlichen Reisetipps.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: panjiakou great wall, Chinesische Mauer, ming dynasty great wall, lakeside great wall