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Xinjiang Rundreise in sieben Tagen: 2600 km durch China

7 Tage und 2600 km: Der Xinjiang-Roadtrip-Reiseführer

Reiseziel:ChinaProvinz:XinjiangStadt:Ürümqi
7 Tage und 2600 km: Der Xinjiang-Roadtrip-Reiseführer
Expat Natt38 Min.

7 Tage und 2600 km: Der Xinjiang-Roadtrip-Reiseführer. Dieses wurde von Expat Natt gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Expat Natt und ihr Mann fahren von Ürümqi in abgelegene Regionen und berichten von ihrer Reise mit dem Auto.

--- Expat Natt
21.12.2024, Winter in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Expat Natt und ihr Mann legen auf einer siebentägigen Fahrt durch Xinjiang 2600 km zurück. Von Ürümqi aus reisen sie in entlegene Gebiete im Norden der Provinz und erleben dabei Wüsten, Grasland, Wälder und Bergseen. Sie besuchen den Großen Basar, probieren Lammspieße, Dangi und handgezogene Nudeln und fahren weiter zu den nomadisch lebenden Tuva. In Heru übernachten sie in einem traditionellen Haus, das zum Schutz vor Kälte teilweise in den Boden gebaut ist. Der Film zeigt auch den Hu-Fluss, den Kanas-See und den Sayram-See. Unterwegs berichten sie von eingeschränktem Mobilfunkempfang und der Nutzung einer eSIM.

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7 Tage und 2600 km: Der Xinjiang-Roadtrip-Reiseführer

Xinjiang Rundreise in sieben Tagen

Expat Natt und ihr Mann dokumentieren eine siebentägige Autofahrt über 2600 km durch den Nordwesten Chinas. Die Reise beginnt in Shanghai und führt sie weiter nach Ürümqi, der Hauptstadt von Xinjiang. Dort probieren sie Lammspieße und Dangi, ein lokales Gericht aus Kartoffeln, Paprika, Hähnchen und Nudeln. Gewürze und muslimisch geprägte Küche sind Teil der kulinarischen Eindrücke. Am Großen Basar von Ürümqi, den der Beitrag als größten Chinas bezeichnet, sehen sie kulturelle Darbietungen und erfahren von der Bedeutung des Orts als Handelsplatz an der Seidenstraße.

Von der Wüste zu den Bergseen

Nördlich von Ürümqi führt die Route durch abgelegene Wüstengebiete, die laut Beitrag nur über eine kürzlich eröffnete Straße erreichbar sind. Unterwegs entdecken sie Süßwasserseen in der Wüste und weite Landschaften. In manchen Abschnitten ist der Mobilfunkempfang eingeschränkt. Das Paar nutzt eine Nord-Security-eSIM für die Verbindung. Außerdem probieren sie süße Melonen aus Xinjiang und handgezogene Nudeln.

Weiter nördlich besuchen sie die nomadisch lebenden Tuva im Altai-Gebirge. In Heru übernachten sie in einem rustikalen traditionellen Haus, das zum Schutz vor den kalten Wintern teilweise in den Boden gebaut wurde. Die Anreise in das abgelegene Dorf ist anspruchsvoll. Expat Natt achtet darauf, persönliche Begegnungen mit Dorfbewohnern nicht ohne Zustimmung zu filmen. Die Route führt außerdem zum klaren Hu-Fluss und über eine 100 Jahre alte Holzbrücke zum Kanas-See nahe den Grenzen zu Kasachstan, Russland und der Mongolei. Der See lässt sich mit dem Bus, zu Pferd oder zu Fuß erkunden; örtliche Legenden gehören ebenfalls zu den Eindrücken.

Später besuchen sie Mingsha Shan, auch Devil City genannt, mit windgeformten Felsen, und machen einen Kamelritt. Der Beitrag betont dabei den sorgfältigen Umgang mit den Tieren. Zum Ende der Fahrt übernachten sie nahe dem Sayram-See im Dorf Hangang. Die Eindrücke verbinden Landschaften, Begegnungen und praktische Erfahrungen auf der langen Route.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wie lang war die Xinjiang-Rundreise?
A: Ja. Ich wollte es selbst sehen und war am Ende überrascht und erstaunt über meine Eindrücke. Xinjiang war viel sicherer, als ich erwartet hatte.
F: Wie war das Essen in Xinjiang?
A: Das Essen war großartig. Besonders mochte ich die Lammspieße, Dangi und handgezogene Nudeln. Die Melonen waren unglaublich süß und gehörten zu den besten, die ich je gegessen habe.
F: Was überraschte Expat Natt besonders?
A: Sie nennt den Haarschnitt für 1 Dollar und dass sie die Zhu-long-Höhle ohne Eintrittskarte betreten konnte.
F: Wie waren die Unterkünfte?
A: Die Unterkünfte reichten von modernen Hotels bis zu sehr einfachen traditionellen Häusern. Ein Hotel war bei der Ankunft noch im Bau.
F: Wie kommt man in abgelegene Gebiete Xinjiangs?
A: Für die abgelegenen Abschnitte war ein Auto wichtig. Zu einigen Zielen gab es auch Shuttlebusse.

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Xinjiang Rundreise in sieben Tagen: 2600 km durch China

Xinjiang Rundreise in sieben Tagen: Expat Natt und ihr Mann fahren 2600 km durch Wüsten, Dörfer, Berge und Seen.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: urumqi grand bazaar, wulong lake, kanas lake, salimu lake, mingsha shan, altai mountains, heru village, hu river