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Ein Himmel, ein Traum.

Peking: Große Mauer, Palast und versteckte Cafés

Was ich in China aß und erlebte: Pekinger Streetfood und Cafés

Reiseziel:ChinaStadt:PekingEinwohner: 21.5 Millionen
Was ich in China aß und erlebte: Pekinger Streetfood und Cafés
emme zhou17 Min.

Was ich in China aß und erlebte: Pekinger Streetfood und. Dieses wurde von emme zhou gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Emme verbindet Familienausflüge und Solo-Erkundungen mit Essen und Erinnerungen in Peking.

--- emme zhou
18.4.2026, Frühling in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Emme Zhou erlebt mit ihrer Familie eine ereignisreiche Reise nach Peking, die eine komplizierte visumfreie Transit-Einreise, die Große Mauer bei Mutianyu und einen Besuch der Verbotenen Stadt umfasst. Sie probiert Hotelbuffet, zähe Nudeln, chinesisches KFC und Desserts in einem versteckten Café. Nachdem sie erkennt, dass ihre Transitroute auf Peking beschränkt ist, lässt sie ihre Familie allein nach Xi’an weiterreisen. Sie findet Zeit für eigene Erkundungen und beendet den Vlog in einer alten Bäckerei mit individuell gestalteten Geschenkboxen.

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Was ich in China aß und erlebte: Pekinger Streetfood und Cafés

Peking mit Emme Zhou entdecken

Emme Zhou beginnt ihre Reise mit ihrer Familie in Peking und schildert die Einreise im Rahmen eines visumfreien Transits als nervenaufreibend. Sie sagt, sie habe die 240-Stunden-Regel für US-Bürger genutzt und dafür eine Weiterreise in ein Drittland vor der Rückkehr in die USA gebucht. Diese Information stammt aus ihrer Erfahrung bei der Aufnahme am 18. April 2026; Einreiseregeln ändern sich, deshalb sollten Reisende aktuelle offizielle Vorgaben prüfen.

Nach dem Frühstücksbuffet im Grand Hyatt fahren sie früh zur Großen Mauer bei Mutianyu. Eine Kombination aus Seilbahn und Aufzug hilft, den steilsten Teil des Aufstiegs zu vermeiden. Zurück in der Stadt probiert Emme zähe Nudeln im Einkaufszentrum und kühle, prickelnde Liangpi. Bei einer Führung durch die Verbotene Stadt hört sie von 9.999 Räumen, alten bronzenen Feuerlöschern und einem künstlichen Steinhügel mit kaiserlichem Ausblick. Die Zahl der Räume wird als symbolische Erzählung vermittelt, nicht als bestätigte Zählung.

Solo-Erkundung: Cafés, Desserts und Geschenkboxen

Nach einer Pause versucht Emme chinesisches KFC. Sie mag den roten Bohnenkuchen und die Eier-Törtchen, findet ein scharfes Mystery-Gericht jedoch verwirrend. Der größte Planwechsel entsteht, als sie bemerkt, dass ihre Transitroute nur den Raum Peking abdeckt. Während ihre Familie ohne sie nach Xi’an fährt, bleibt sie in der Hauptstadt und erkundet sie allein.

Über chinesische Apps findet sie ein Vintage-Geschäft und ein verstecktes Café in einer ruhigen Gasse. Dort bestellt sie einen Pandan-Latte mit Creme und probiert Joghurtbällchen, Milchhautrolle, Grüntee-Kuchen und Ludagun. Am letzten Tag besucht sie die hundert Jahre alte Tanguin-Bäckerei. Dort stellt sie individuell gestaltete Geschenkboxen mit niedlichen Gebäckmotiven zusammen.

Emme verbindet bekannte Sehenswürdigkeiten mit Essen und Erinnerungen an China. Die Folge führt von der Mauer und dem Palastmuseum zu kleinen Cafés und einer Bäckerei. Ihr Transitaufenthalt und die Grenzen ihrer Route sind persönliche Angaben aus dem Vlog; prüfe vor der Reise die jeweils aktuellen Einreise- und Transitbedingungen bei offiziellen Stellen.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wie kam Emme ohne Visum nach China?
A: Sie nutzte nach eigener Aussage den 240-stündigen visumfreien Transit für US-Bürger und buchte einen Flug in ein Drittland, bevor sie in die USA zurückkehrte. Prüfe aktuelle Regeln offiziell.
F: Was war das beste Essen, das Emme probierte?
A: Sie nennt die besonders zähen Nudeln aus dem Einkaufszentrum, Joghurtbällchen, Milchhautrolle und Grüntee-Kuchen aus einem versteckten Café.
F: Was hielt Emme von chinesischem KFC?
A: Der rote Bohnenkuchen erhielt von ihr zehn von zehn Punkten und die Eier-Törtchen schmeckten ihr. Das scharfe Mystery-Gericht fand sie verwirrend und nicht gut.
F: Warum besuchte Emme nicht die Terrakotta-Krieger?
A: Ihr visumfreier Transit erlaubte ihr nach eigener Aussage nur den Aufenthalt im Raum Peking. Sie blieb zurück, während ihre Familie nach Xi’an fuhr.

Peking: Große Mauer, Palast und versteckte Cafés

Peking mit Emme Zhou entdecken: Mutianyu, Verbotene Stadt, Streetfood, verstecktes Café und Geschenkboxen aus einer alten Bäckerei.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: Chinesische Mauer, Mutianyu, Verbotene Stadt, tanguin bakery