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Two Mad Explorers erleben in Chengdu zum ersten Mal Sichuan-Hotpot. Eine Kellnerin hilft ihnen bei der Bestellung von Fleisch, Bambussprossen und zwei Brühen: einer scharfen Sichuan-Brühe und einer milderen Tomatenbrühe. Sie lernen, Zutaten im Topf zu garen und Dippsaucen zu verwenden. Beide Brühen schmecken ihnen; das Essen kostet 169 Yuan, ungefähr 21 Euro.
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Sichuan-Hotpot in Chengdu
Two Mad Explorers probieren in Chengdu zum ersten Mal Sichuan-Hotpot. Zu Beginn sind beide unsicher und zugleich gespannt auf das Essen. Eine hilfsbereite Kellnerin unterstützt sie bei der Bestellung von einer Speisekarte, die sie nicht lesen können. Sie wählen verschiedene Fleischsorten und Bambussprossen sowie zwei Brühen: eine traditionelle scharfe Sichuan-Brühe und eine mildere Tomatenbrühe. Das moderne Restaurant hat an jedem Tisch einen eigenen Hotpot-Kochplatz; ihr Tisch steht am Fenster mit Blick auf die Stadt.
Zwei Brühen und ungewohnte Zutaten
Die Zubereitung wirkt eindrucksvoll: Gewürze und Zutaten kommen in die Töpfe und verbreiten einen kräftigen Duft. Dazu bekommen die beiden einen Kräuter-Eistee, dessen Geschmack sie als stark und interessant beschreiben. Das Garen fällt ihnen zunächst schwer. Sie probieren aus, wie lange Fleisch und Gemüse in den brodelnden Brühen bleiben sollen und wie sie die Dippsaucen am besten verwenden. Dabei zeigen sie sich amüsiert und verwirrt. Sie nennen das Essen ein „meditatives Suppenerlebnis“ und bemerken, dass viele Menschen Hotpot allein genießen.
Beide Brühen schmecken ihnen. Besonders die scharfe Sichuan-Brühe empfinden sie als betäubend; die mildere Tomatenbrühe bietet einen Kontrast. Außerdem probieren sie ein geheimnisvolles Päckchen mit Tofu außen und möglicherweise Zungenfleisch oder anderen Innereien darin. Die beiden finden es schmackhaft, merken aber an, dass es nicht allen gefallen dürfte.
Am Ende bezahlen sie 169 Yuan, ungefähr 21 Euro, und berichten von ihrem positiven Eindruck. Sie loben die Fleischqualität und sagen, dass sie beim nächsten Mal mehr Gemüse und neben Rindfleisch weitere Zutaten bestellen würden. Auch die Nervosität beim Bestellen, die sie bei sich und der Kellnerin bemerken, sprechen sie an; beim nächsten Besuch wollen sie entspannter sein. Draußen begegnen sie zum Abschluss einem freundlichen Hund. Die beiden beobachten auch, dass viele Menschen Hotpot allein essen, was sie als Teil der ruhigen, fast meditativen Atmosphäre beschreiben. Der Kräuter-Eistee hat einen kräftigen, ungewöhnlichen Geschmack. Beim Kochen probieren sie sich an verschiedenen Zutaten und sind anfangs nicht sicher, wie lange Fleisch und Gemüse im Topf bleiben sollen. Auch die Dippsaucen müssen sie erst kennenlernen. Die Kellnerin hilft beim Bestellen; die Nervosität nehmen beide wahr und wollen beim nächsten Besuch gelassener auftreten. Sie sagen, dass sie künftig mehr Gemüse und neben ihrer gewohnten Rindfleischwahl weitere Zutaten bestellen möchten. Der Preis für die Mahlzeit beträgt 169 Yuan, etwa 21 Euro, und sie finden das angesichts der Qualität angemessen.
Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)
- F: Was war die größte Herausforderung beim Hotpot?
- A: Am schwierigsten war es, herauszufinden, wie sie alles richtig garen und die Stäbchen benutzen sollten. Für die beiden war der ganze Ablauf neu.
- F: Welcher Teil des Essens gefiel dir am besten?
- A: Am besten schmeckte ihnen die scharfe Sichuan-Brühe mit ihrer betäubenden Wirkung und den kräftigen Aromen. Die Tomatenbrühe war ebenfalls gut und bildete einen angenehmen Kontrast zur Schärfe.
- F: Würdest du dieses Restaurant anderen empfehlen?
- A: Ja. Für die beiden war es ein tolles Erlebnis und das Essen schmeckte ihnen. Bei einem ersten Hotpot-Besuch solltest du dich auf eine gewisse Lernkurve einstellen.
- F: Was war in dem geheimnisvollen Päckchen?
- A: Die beiden vermuteten außen Tofu und innen Zungenfleisch oder andere Innereien. Es schmeckte ihnen, könnte aber nicht allen zusagen.
- F: Wie viel hat das Essen gekostet?
- A: Das Essen für zwei kostete 169 Yuan, ungefähr 21 Euro. Für die Qualität und das Erlebnis fanden die beiden den Preis angemessen.


