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Two Mad Explorers erleben in Chongqing ein ausgedehntes Hotpot-Essen, zu dem sie ein chinesischer Veteran einlädt, den sie zuvor in Tibet getroffen hatten. Am Tisch stehen traditionelle Geschenke, eine Teezeremonie und verschiedene Dips. Mala- und Tomatenbrühe, Fleisch und Gemüse sorgen für eine große Auswahl; als die Schärfe zu viel wird, wechseln sie später zu einer Pilzbrühe. Sie probieren die Zutaten gemeinsam und stellen fest, dass sich Brühen und Dips ganz unterschiedlich kombinieren lassen. Das Essen wird von ihrem Gastgeber begleitet.
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Two Mad Explorers treffen den Veteranen zunächst in Tibet und begegnen ihm später erneut auf einem Flug nach Chongqing. Er lädt sie zum Hotpot ein und überreicht traditionelle Geschenke mit guten Wünschen.
Chongqing Hotpot mit mehreren Brühen
Vor dem Essen erleben die Gäste eine traditionelle Teezeremonie. Danach bereiten sie ihr Dip-Öl selbst zu und kombinieren Sesam, Chili, Zwiebeln und Sojasauce. Ein besonderes Getränk stammt aus der Provinz Shangri-La. Am Tisch gibt es verschiedene Zutaten, sodass die Gruppe eine große Auswahl probieren kann.
Die Brühen unterscheiden sich deutlich: Mala ist sehr scharf, während die Tomatenbrühe milder schmeckt und trotzdem kräftig ist. Dazu kommen Fleisch, Gemüse und Kartoffeln. Die Menge überrascht die Gäste; sie scherzen, dass nahezu von allem etwas bestellt wurde. Die Vielfalt macht es schwer, ein einzelnes Lieblingsgericht auszuwählen.
Brühen und Zutaten nach Geschmack
Im Verlauf des Essens merken Two Mad Explorers, dass ihnen die Schärfe zusetzt. Sie wechseln deshalb zur Pilzbrühe. Dieser Wechsel zeigt, dass sich das Essen an den eigenen Geschmack anpassen lässt. Die beiden schätzen neben den Dips und verschiedenen Zutaten auch die Gesellschaft ihres Gastgebers.
Sie beschreiben das Essen als besonders umfangreich und empfehlen das Restaurant aus ihrer persönlichen Erfahrung weiter. Der Besuch wird so zu einer gemeinsamen Mahlzeit, bei der Gastfreundschaft, Tee und unterschiedliche Geschmacksrichtungen zusammenkommen.
Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)
- F: Wie lernten Two Mad Explorers den Veteranen kennen, der sie einlud?
- A: Sie trafen ihn in Tibet und begegneten ihm später erneut auf einem Flug nach Chongqing.
- F: Was überraschte sie am meisten am Hotpot?
- A: Es war die große Menge an Essen. Die Gastgeber bestellten von allem etwas, sodass die Gäste eine sehr breite Auswahl vor sich hatten.
- F: Wie schmeckten die verschiedenen Brühen?
- A: Die Mala-Brühe war sehr scharf, die Tomatenbrühe milder und dennoch aromatisch. Auf halber Strecke wechselten sie sogar zu einer Pilzbrühe. Für die Gäste beginnt das Essen mit Mala, die sehr scharf ist, und einer milderen, dennoch aromatischen Tomatenbrühe. Auf halber Strecke wechseln sie zur Pilzbrühe.
- F: Was gefiel Two Mad Explorers am besten an der Mahlzeit?
- A: Sie konnten sich kaum für einen einzelnen Teil entscheiden. Die Auswahl an Fleisch, die schmackhaften Dips und die angenehme Gesellschaft machten das Essen für sie aus.
- F: Würden Two Mad Explorers das Hotpot-Restaurant empfehlen?
- A: Ja. Sie beschreiben das Essen als eine der umfangreichsten und beeindruckendsten Mahlzeiten, die sie erlebt haben.


