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In Wuhan probiert Lizzy die schwebende Einschienenbahn und ein fahrerloses Auto aus. Sie bezahlt das Ticket mit einem Gesichtsscan und fährt über den Straßen und Parks der Stadt. Der gläserne Boden zeigt den Blick nach unten. Danach bestellt sie über eine chinesische App ein autonomes Auto und stellt darin Gurt, Klimaanlage und Musik ein. Sie besucht außerdem den internationalen Flughafen Wuhan.
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Fahrerlose Einschienenbahn in Wuhan
Lizzy begrüßt die Zuschauer in Wuhan, wo für sie die Zukunft schon auf den Schienen und hinter einem Lenkrad ohne Fahrer angekommen ist. Sie steigt in die schwebende Einschienenbahn, die über saubere Straßen und grüne Parks fährt. Ein Gesichtsscan genügt ihr, um das Ticket zu kaufen. In der Bahn sieht sie Familien, Kinder und Besucher aus verschiedenen Teilen Chinas, die ebenfalls die Fahrt erleben wollen. Durch den Glasboden blickt sie auf die Stadt hinunter. Die Fahrt macht ihr so viel Spaß, dass sie sich wieder wie ein Kind fühlt. Studierende bekommen nach den Informationen im Video 70 Prozent Rabatt; Menschen über 65 fahren kostenlos.
Autonome Autofahrt
Danach bestellt Lizzy über eine chinesische App ein fahrerloses Auto. Sie steigt ein, legt den Sicherheitsgurt an und beobachtet, wie sich das Lenkrad von selbst bewegt. Sie kann auf einem Bildschirm die Klimaanlage, die Sitze und die Musik einstellen. Der ruhige Innenraum gefällt ihr, weil sie dort keine Unterhaltung führen muss und die Fahrt allein genießen kann. Sie beschreibt den Moment als ein Erlebnis wie in einem Science-Fiction-Film.
Zum Ende verabschiedet sie sich vom Auto und fährt zum internationalen Flughafen Wuhan. Sie lobt dessen Größe, Qualität und Service. Ihr Besuch in Wuhan dauerte 48 Stunden; danach ist sie sprachlos und verspricht, wiederzukommen. Für sie geht es bei der Verkehrstechnik nicht nur um ein futuristisches Bild, sondern darum, den Alltag der Menschen bequemer zu machen.
Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)
- F: Wie war die Fahrt mit der schwebenden Einschienenbahn?
- A: Lizzy fühlte sich wieder wie ein Kind und schwebte über der Stadt. Sie genoss den Blick durch die Glasböden und die saubere Aussicht.
- F: Wie bezahlt man das Ticket für die Einschienenbahn?
- A: Lizzy nutzt einen Gesichtsscan und mobile Zahlung mit WeChat. Dafür braucht sie weder Bargeld noch Münzen.
- F: War das fahrerlose Auto beängstigend?
- A: Ein wenig, sagt Lizzy. Nach einer Weile entspannte sie sich, spielte sogar Musik und fühlte sich wie in einem Science-Fiction-Film.
- F: Welchen Rabatt bekommen Studierende auf die Einschienenbahn?
- A: Studierende erhalten 70 Prozent Rabatt. Menschen über 65 Jahre fahren laut den Angaben im Video kostenlos.
- F: Wie bestellt Lizzy das fahrerlose Auto?
- A: Sie lädt zuerst die lokale chinesische App herunter, gibt ihren Namen ein und fordert darüber eine Fahrt an.


