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Ein Himmel, ein Traum.

144-Stunden-Transitvisum für Guangzhou: Einreise-Tipps

Unsere Regierung sagte uns, wir sollten nicht hierherreisen: zum ersten Mal in China

Reiseziel:ChinaStadt:GuangzhouEinwohner: 18.7 Millionen
Unsere Regierung sagte uns, wir sollten nicht hierherreisen: zum ersten Mal in China
TriFate Lifestyle15 Min.

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Unsere Regierung sagte uns, wir sollten nicht. Dieses China-Reisevideo wurde von TriFate Lifestyle gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

TriFate Lifestyle berichtet von der Planung des Visums und den Schwierigkeiten bei der Ankunft in Guangzhou.

--- TriFate Lifestyle
16.2.2024, Winter in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

TriFate Lifestyle fliegt zum ersten Mal nach China. Für die Reise über Manila planen sie einen 144-stündigen Transit und sind unsicher, ob ihre Route dafür zählt. Nach einer angespannten Wartezeit passieren sie die Einreise in Guangzhou. Am Flughafen ist es viel kälter als auf den Philippinen; Fingerabdrücke und Ankunftskarten gehören zum Ablauf. Im Hotel angekommen, zeigen sie ihr Zimmer und probieren das Wasser. Die ersten Eindrücke wechseln zwischen Unsicherheit, Erleichterung und Vorfreude.

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Unsere Regierung sagte uns, wir sollten nicht hierherreisen: zum ersten Mal in China

144-Stunden-Transitvisum für Guangzhou

TriFate Lifestyle beginnt die erste China-Reise mit einem Flug von Manila nach Guangzhou. Am Flughafen in Manila wirkt zunächst vieles leer, während sich die Sicherheitskontrolle und die Einreiseschlangen später als überraschend voll erweisen. Die Gruppe ist sich bei der geplanten Route für den 144-stündigen Transit nicht sicher: Sie ist nicht ausdrücklich als erlaubte Variante aufgeführt, wird aber auch nicht ausdrücklich verboten. Im Flugzeug sind sie beinahe die einzigen Passagiere, die nicht aus China kommen.

Die ersten Stunden in Guangzhou

Nach der Landung fällt ihnen sofort die Kälte auf, die einen starken Gegensatz zum tropischen Ausgangspunkt bildet. Bei der Einreise werden Fingerabdrücke aufgenommen und Ankunftskarten ausgefüllt. Danach warten sie lange, bis sie die Kontrolle passieren können. Der Weg führt durch einen sehr großen Flughafen, in dem ihnen die vielen Elektrofahrzeuge auffallen. Gleichzeitig nehmen sie einen anhaltenden Zigarettengeruch wahr. Die Gruppe beschreibt die lange Wartezeit als angespannt und weiß zunächst nicht, wie die Route beurteilt wird.

Am Hotel angekommen, zeigen sie das Zimmer und machen einen Wassertest, der einen humorvollen Moment in die Ankunft bringt. Ihre ersten Eindrücke von Guangzhou bestehen aus Gegensätzen: Die Anreise war angespannt, die Einreise dauerte lange, und die Temperatur unterschied sich stark von Manila. Nach der Ankunft freuen sie sich dennoch auf die kommenden Tage. Am Hotel warten sie in der Kälte auf den Shuttle, bevor sie ihr Zimmer zeigen und das Wasser probieren. Die Gruppe erlebt dabei den Wechsel von den tropischen Philippinen zu den ungewohnten Bedingungen am Flughafen und im Hotel.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Was war der schwierigste Teil der Reise?
A: Die Einreise mit dem 144-Stunden-Transitvisum war eindeutig am schwierigsten. Sie war viel komplizierter, als wir erwartet hatten.
F: Wie war das Wetter in Guangzhou?
A: Eiskalt. Es war viel kälter als erwartet, und wir trugen nur kurze Hosen.
F: Was war das denkwürdigste Erlebnis?
A: Wahrscheinlich die ganze Einreise. Sie war stressig, aber im Rückblick auch ein bisschen komisch.

144-Stunden-Transitvisum für Guangzhou: Einreise-Tipps

144-Stunden-Transitvisum für Guangzhou: TriFate Lifestyle berichtet von der Einreise und den ersten Eindrücken.