Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video
Via Li startet ihre China-Reise mit ihren Eltern in Kunming. Sie hatten eine zwölfstündige Schnellzugfahrt erwogen, flogen aber stattdessen. Am ersten Besichtigungstag regnet es, doch sie mag den nebligen Blick auf See und Berge. Mit einer Seilbahn fahren sie für 100 Yuan hin und zurück auf einen Berg und besuchen ein Café sowie einen Food Court. In der Altstadt probieren sie Blumenpfannkuchen, Nudeln und Desserts. Via Li sucht Restaurants anhand langer Schlangen und beobachtet, was Gäste bestellen. Am nächsten Tag erklärt sie den Unterschied zwischen eSIM und physischer SIM-Karte. Für die Zugfahrt nach Dali kaufen sie drei reservierte Plätze in der zweiten Klasse für insgesamt 440 Yuan. Sie zahlen mit WeChat und Bargeld, besuchen einen historischen Park, essen Pilz-Hotpot und gehen auf einen Blumenmarkt.
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Kunming mit Eltern: Seilbahn und Altstadt
Via Li beginnt ihre China-Serie in einem Hotel in Kunming, wo sie mit ihren Eltern nach einigen Tagen an einem anderen Ort angekommen ist. Sie hatten zunächst eine zwölfstündige Schnellzugfahrt erwogen, entschieden sich aber für einen Flug. Am ersten Besichtigungstag regnet es, und Via Li erwartet, dass das Wetter die ganze Woche so bleibt. Trotzdem mag sie die neblige Aussicht auf See und Berge. Für 100 Yuan kaufen sie ein Hin- und Rückfahrticket für die Seilbahn auf einen Berg. Oben besuchen sie ein Café und trinken Kaffee, der dort teurer ist als üblich. Im Food Court gibt es Geschäfte und ruhige Wege. Auf dem Rückweg kommt kurz die Sonne heraus.
Am Nachmittag gehen sie durch die Altstadt Kunmings mit Cafés, Snackständen und Blumenpfannkuchen. Via Li erklärt, dass sie Restaurants anhand der Warteschlangen und der Bestellungen anderer Gäste auswählt, wenn sie keine Bewertungen lesen kann. Sie probiert Reisnudeln, gebratene Pilze, ein Dessert aus Reisbällchen und Nudeln mit Meeresfrüchten. Die Textur der Nudeln gefällt ihr nicht besonders. Nach einer Pause besuchen sie bei Regen eine Straße mit Nachtmarkt-Restaurants. Sie erlebt die Menschen als freundlich und empfiehlt Übersetzungshilfen.
SIM-Karte, Zugtickets und Pilz-Hotpot
Am nächsten Tag erklärt Via Li den Unterschied zwischen eSIM und physischer SIM-Karte: Die eSIM gab ihr mobile Daten, aber keine Telefonnummer. Ihr Vater setzt eine am Flughafen gekaufte physische SIM-Karte in ein älteres Handy ein. Eine Telefonnummer sei nicht zwingend nötig, helfe aber bei Taxis und Lieferungen. Am Nordbahnhof müssen Reisende laut ihr durch eine Sicherheitskontrolle, selbst wenn sie nur Zugtickets kaufen. Die Schalter sind unter anderem für Studierende, Rückerstattungen, ältere Menschen und ausländische Reisende gekennzeichnet. Sie stellt sich in die Spur für Ausländer.
Für die Fahrt von Kunming nach Dali kaufen sie drei reservierte Plätze in der zweiten Klasse. Die Fahrt dauert etwa zwei Stunden und kostet insgesamt 440 Yuan. Via Li bezahlt an einem Markt mit WeChat, das sie mit einer internationalen Kreditkarte verknüpft hat. Bargeld wird zwar meist angenommen, doch manche Geschäfte haben nicht genug Wechselgeld. Später gehen sie durch einen historischen Park am See und fahren eine Stunde mit dem Taxi zu einem großen Blumenmarkt. Beim Pilz-Hotpot stellt das Personal einen Timer auf 20 Minuten, da die Pilze so lange kochen müssen. Die Familie ist vom Essen nicht begeistert. Der Markt ist abends voll; Via Li kauft Blumenpfannkuchen und frischen Durian und will am nächsten Tag mit dem Zug nach Dali weiterreisen.
Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)
- F: Wie viel kostete die Seilbahnfahrt auf den Berg?
- A: Via Li zahlte 100 Yuan für ein Hin- und Rückfahrticket. Einzelfahrten gibt es ebenfalls, aber dann führt der einzige Weg hinunter mit dem Bus.
- F: Wie kauften sie Zugtickets von Kunming nach Dali?
- A: Am Nordbahnhof passierten sie die Sicherheitskontrolle und stellten sich in die Spur für ausländische Reisende. Mit einem US-Reisepass kauften sie drei reservierte Plätze der zweiten Klasse für ungefähr zwei Stunden Fahrt und insgesamt 440 Yuan.
- F: Welche Zahlungsmethoden empfiehlt sie?
- A: Sie empfiehlt WeChat mit einer verknüpften internationalen Kreditkarte, die an den meisten Orten angenommen wird. Bargeld funktioniert auch, aber manche Geschäfte haben wenig Wechselgeld; nimm daher kleine Scheine mit.
- F: Gibt eine eSIM eine Telefonnummer?
- A: Laut Via Li nein. Sie stellte nur mobile Daten bereit. Ihr Vater setzte deshalb eine am Flughafen gekaufte physische SIM-Karte in ein älteres Handy ein.
- F: Welche lokalen Speisen probiert sie in Kunming?
- A: Sie probiert Blumenpfannkuchen, Reisnudeln, gefülltes Gebäck, gebratene Pilze, ein Dessert aus Reisbällchen, frische Datteln und Pilz-Hotpot. Den Hotpot-Abend fand sie nicht gut; außerdem schmeckten ihr die Nudeln nicht besonders.
- F: Wie lange dauert der Pilz-Hotpot?
- A: Das Personal stellt einen Timer auf 20 Minuten, und die Pilze müssen so lange kochen. Das gesamte Essen kostet 264 Yuan, laut Via Li ungefähr 30 US-Dollar.
- F: Wie war das Wetter während der Reise?
- A: An mehreren Tagen regnete es, und Via Li glaubte, es werde die ganze Woche so bleiben. Der Südwesten war kühler als erwartet; sie hätte gern lange Ärmel dabeigehabt.
