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Ein Himmel, ein Traum.

Ostseite der Chinesischen Mauer: Seilbahn und Rodelbahn

Die Chinesische Mauer war ganz anders, als ich erwartet hatte

Reiseziel:ChinaStadt:PekingEinwohner: 21.5 Millionen
Die Chinesische Mauer war ganz anders, als ich erwartet hatte
Arden Yeomans30 Min.

Die Chinesische Mauer war ganz anders, als ich erwartet. Dieses wurde von Arden Yeomans gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Arden besucht die Ostseite der Chinesischen Mauer und erlebt dort die Seilbahn, steile Stufen und eine Rodelabfahrt.

--- Arden Yeomans
18.6.2025, Sommer in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Arden Yeomans besucht den östlichen Abschnitt der Mauer, der für seine Seilbahn und die Rodelbahn bekannt ist. Sie erwartet große Menschenmengen, findet den Besuch an einem Wochentag aber teilweise überschaubar. Die weniger gepflegten Abschnitte wirken für sie historisch und authentisch. Steile Stufen fordern sie körperlich, während die Aussicht ihre Erwartungen übertrifft. Sie wartet etwa eine Stunde auf die Seilbahn, isst in einem Restaurant aus dem Tourpaket zu Mittag und fährt schließlich mit einer Rodelbahn hinunter. Am Ende ordnet sie die Mauer als drittes ihrer bisher besuchten sieben Weltwunder ein.

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Die Chinesische Mauer war ganz anders, als ich erwartet hatte

Arden Yeomans fährt früh am Morgen mit der U-Bahn zur Chinesischen Mauer, genauer zur Ostseite mit Seilbahn und Rodelbahn. Sie rechnet mit großen Menschenmengen, doch an diesem Wochentag erlebt sie den Besuch zunächst als überraschend gut zu bewältigen. Einige Abschnitte sind weniger gepflegt, als sie erwartet hatte; für sie trägt das zum historischen Eindruck bei. Der Aufstieg und die steilen Stufen verlangen ihr körperlich einiges ab, werden aber mit weiten Aussichten belohnt.

Ostseite der Chinesischen Mauer besuchen

Vor der Seilbahn wartet Arden lange. Vom Eintritt in die Schlange bis zur Seilbahn vergeht nach ihrer Angabe ungefähr eine Stunde. Sie kommt mit anderen Reisenden ins Gespräch und hält die Wartezeit und die Umgebung fest. Oben geht sie über die Mauer und zeigt die steilen Treppen. Sie sagt, niemand habe sie vorab auf deren Neigung vorbereitet. Bei der Rodelabfahrt freut sie sich auf die Fahrt, doch die Mitarbeiterin hält nach ihrer Beschreibung während des gesamten Weges die Bremse, sodass die Fahrt langsamer ist, als sie sein könnte.

Seilbahn, Essen und Rodelbahn

Zum Mittagessen besucht Arden ein Restaurant, das in ihrem Tourpaket enthalten ist. Sie isst Reis mit Hähnchenbrust und scharfer Soße und findet das Essen gut. Bei großer Hitze sucht sie außerdem nach einem erfrischenden Energydrink und berichtet, dass sie einen Sonnenbrand bekam. Der Ausflug umfasst Begegnungen mit freundlichen Einheimischen, die ihr beim Fotografieren helfen. Arden empfiehlt, für die Ostseite Ticket und Reisepass zu scannen; für die Westseite sei laut ihrem Reisetipp nur der Reisepass nötig. Sie rät, sich zwischen Ost- und Westseite zu entscheiden, weil die Zeit nicht für beides reiche. Wer weniger an Geschichte interessiert ist, könne die Ostseite wegen Seilbahn und Rodelbahn bevorzugen. Am Ende stuft Arden die Chinesische Mauer als drittes ihrer bisher gesehenen sieben Weltwunder ein. Sie erinnert an die steilen Stufen, die Wartezeit und die Aussicht und sagt, dass sie die Erwartungen trotz einiger Überraschungen übertroffen hat.

Arden schildert den Ablauf des Tages vom frühen Start bis zur Abfahrt. Sie hatte sich auf den Besuch vorbereitet, war aber von der Steigung der Treppen überrascht. Ihre Eindrücke wechseln zwischen körperlicher Anstrengung und der Aussicht von den höheren Abschnitten. Auch die Begegnungen mit anderen Reisenden gehören zum Tag: Während der langen Wartezeit unterhält sie sich mit Menschen in der Schlange und filmt die Atmosphäre.

Die Rodelbahn ist für sie ein Höhepunkt, auch wenn die Fahrt durch das Bremsen langsamer wird. Sie reagiert humorvoll auf diesen Moment und vergleicht ihn mit dem, was sie sich vorgestellt hatte. Am Restaurant aus dem Tourpaket nimmt sie eine Mahlzeit zu sich, bevor sie weitergeht. Die Hitze macht den Besuch anstrengender und führt dazu, dass sie nach einem erfrischenden Getränk sucht.

Zum Schluss reflektiert Arden, wie die Mauer ihre Erwartungen erfüllt und zugleich verändert hat. Die Steilheit, die Wartezeiten und die weniger gepflegten Stellen geben ihr ein konkreteres Bild des Ortes. Sie zählt die Mauer zu den Weltwundern, die sie bereits besucht hat, und ordnet sie persönlich auf Platz drei ein. Ihr Bericht macht deutlich, dass die Tour neben Aussicht und Geschichte auch Geduld und körperliche Ausdauer verlangt.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wie lange dauerte die Warteschlange für die Seilbahn?
A: Arden wartete ungefähr eine Stunde, vom Eintritt in die Schlange bis sie an der Seilbahn war. Sie wartete etwa eine Stunde in der Schlange an der Seilbahn.
F: Wie fand Arden die Rodelabfahrt?
A: Sie fand sie besonders gut. Allerdings hielt die Mitarbeiterin nach ihrer Beschreibung die Bremse die ganze Fahrt über, sodass sie langsamer als möglich war.
F: Wie war das Essen im Restaurant?
A: Arden aß Reis mit Hähnchenbrust und scharfer Soße und fand das Gericht gut.
F: Wie war das Wetter während des Ausflugs?
A: Arden beschreibt es als sehr heiß, etwa 36 Grad. Sie bekam nach eigener Aussage einen Sonnenbrand.
F: Was überraschte Arden an der Mauer am meisten?
A: Sie war vor allem von der Steilheit der Stufen überrascht. Vor ihrer Ankunft hatte sie nach eigener Aussage niemand darauf hingewiesen.

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Ostseite der Chinesischen Mauer: Seilbahn und Rodelbahn

Arden Yeomans fährt mit der Seilbahn zur Chinesischen Mauer und kehrt mit der Rodelbahn zurück.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: Chinesische Mauer