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Ein Himmel, ein Traum.

Chinesische Mauer im Winter: Busfahrt, Schnee und Seilbahn

Meide die Chinesische Mauer im Winter

Reiseziel:ChinaStadt:PekingEinwohner: 21.5 Millionen
Meide die Chinesische Mauer im Winter
Alan & Shannon22 Min.

China-Reisevideo

Meide die Chinesische Mauer im Winter. Dieses China-Reisevideo wurde von Alan & Shannon gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Die Chinesische Mauer im Winter erleben Alan und Shannon nach einer überraschend einfachen Fahrt mit dem Bus.

--- Alan & Shannon
19.1.2024, Winter in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Alan und Shannon fahren im Winter trotz der Warnungen anderer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Chinesischen Mauer. Der Bus bringt sie in einen Minivan, der sie bequem zum Kartenbüro fährt. Eine Seilbahnfahrt eröffnet den Blick auf die verschneite Mauer. Oben sind die beiden fast ganz allein und erkunden mehrere Wachtürme. Sie essen mitgebrachte Fleischpasteten und entdecken einen nicht restaurierten Mauerabschnitt. Den Abschluss bilden der Sonnenuntergang und ihre Eindrücke von der winterlichen Landschaft.

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Meide die Chinesische Mauer im Winter

Chinesische Mauer im Winter: die Fahrt aus Peking

In Peking (Beijing) herrschen winterliche Bedingungen, als Alan und Shannon zur Chinesischen Mauer aufbrechen. Ihr Kurztext beziffert die Kälte auf -19 °C. Trotz Warnungen, dass öffentliche Verkehrsmittel im Winter schwierig sein könnten, nehmen sie den Bus. Die Fahrt ist unkompliziert. Anschließend steigen sie in einen Minivan um, der sie für 30 Yen pro Person direkt zum Kartenbüro bringt.

Die Seilbahnfahrt hinauf kostet 130 Yen pro Person für Hin- und Rückweg. Von oben sehen Alan und Shannon die verschneite Mauer und die umliegende Landschaft. Den Preis für die Hin- und Rückfahrt finden sie angesichts der Aussicht angemessen. Bei ihrer Ankunft sind sie überrascht, dort ganz allein zu sein. Sie erkunden mehrere Wachtürme und betrachten die Größe und historische Bedeutung der Anlage. Auf dem Weg begegnen sie außerdem einer Katze.

Schnee, Wachtürme und Sonnenuntergang

Zur Mittagszeit essen sie mitgebrachte Fleischpasteten und genießen den Blick. Ein Abschnitt der Mauer ist nicht restauriert; dort sehen sie den Unterschied zwischen erhaltenen Teilen und den natürlichen Elementen der Anlage. Zum Schluss halten sie inne und sprechen darüber, wie beeindruckend dieser Besuch für sie war. Alan und Shannon sagen, dass er ihre Erwartungen übertrifft und zu den eindrucksvollsten Momenten ihrer Reisen gehört. Sie drücken auch ihre Dankbarkeit für diese Erfahrung aus. Sie vergleichen die Erfahrung mit ihren Erwartungen und filmen den Sonnenuntergang über der verschneiten Mauer.

Der Tag verbindet eine unerwartet einfache Anfahrt mit einer ruhigen Erkundung ohne Menschenmengen. Die beiden beschreiben die Winterlandschaft als besonders eindrucksvoll.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wie kalt war es bei ihrem Besuch der Chinesischen Mauer?
A: In ihrem Kurztext nennen Alan und Shannon eine Temperatur von -19 °C. Sie zeigen die Mauer bei Schnee und winterlichen Bedingungen.
F: Wie kamen sie zur Chinesischen Mauer?
A: Sie fuhren mit dem Bus und anschließend mit einem Minivan zum Kartenbüro. Für den Minivan zahlten sie laut Quelle 30 Yen pro Person.
F: Was kostete die Seilbahn?
A: Die Hin- und Rückfahrt mit der Seilbahn kostete 130 Yen pro Person. Von oben sahen Alan und Shannon die verschneite Mauer.

Vorheriges Reisevideo:

Chinesische Mauer im Winter: Busfahrt, Schnee und Seilbahn

Alan und Shannon fahren im Winter mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur verschneiten Chinesischen Mauer und genießen sie fast ohne Menschen.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: Chinesische Mauer