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Ein Himmel, ein Traum.

Chaozhou: Chongfen, Teezeremonie und Streetfood

Wir fanden Chinas salzigste Stadt – und das Essen überraschte uns

Reiseziel:ChinaProvinz:GuangdongStadt:Chaozhou
Wir fanden Chinas salzigste Stadt – und das Essen überraschte uns
Blondie in China26 Min.

Wir fanden Chinas salzigste Stadt – und das Essen. Dieses wurde von Blondie in China gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Essen in Chaozhou entdecken Blondie und ihr Vater mit Chongfen, knusprigem Austernpfannkuchen und einer Teezeremonie.

--- Blondie in China
24.9.2025, Herbst in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Blondie und ihr Vater reisen nach Chaozhou in Guangdong, nachdem ein geplanter Abstecher nach Shunde wegen eines Krankheitsverdachts und schlechten Wetters ausfällt. Sie probieren Chongfen mit Rindfleisch, Pilzen, Erdnusssauce und Röstzwiebeln sowie einen besonders knusprigen Austernpfannkuchen. Bei einer Gong-Fu-Cha-Zeremonie lernen sie die 21 Schritte und Gesten der Teekultur kennen und probieren den blumig duftenden „Duck-poo“-Tee. Außerdem kosten sie Rindfleischnudeln und marinierten Gänsebraten und erkunden die Altstadt. Der Tag verbindet regionale Küche und Tee.

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Essen in Chaozhou entdecken: salzige Spezialitäten

Blondie und ihr Vater wollten ursprünglich nach Shunde, um den berühmten Gänsebraten zu probieren. Wegen eines möglichen durch Mücken übertragenen Virus und starken Wetters fällt der Umweg aus; sie entscheiden sich spontan für Chaozhou. Dort suchen sie zum Frühstück nach Chongfen. In einem empfohlenen Lokal probieren sie die Variante mit Rindfleisch und Pilzen. Sie ist mit dicker Erdnusssauce und Röstzwiebeln zubereitet, schmeckt reichhaltig und leicht ölig und hat eine angenehm zähe Konsistenz. Die Reise zeigt, dass sich die Küche schon innerhalb kurzer Entfernungen ändern kann. Danach essen sie einen knusprigen Austernpfannkuchen. Anders als weichere Varianten andernorts ist er in Chaozhou sehr kross und wird mit einer kräftig salzigen Sauce serviert.

Gong-Fu-Cha und weitere Gerichte

Ein wichtiger Teil der Reise ist Gong Fu Cha, eine traditionelle chinesische Teezeremonie mit 21 präzisen Schritten. Blondie und ihr Vater erfahren, warum drei Tassen ausgeschenkt werden und welche Bedeutung Gesten dabei haben. Ein kurzes Tippen mit zwei Fingern auf den Tisch gilt als Dank. Sie probieren außerdem „Duck-poo tea“, dessen scherzhafter Name auf „Entenduft“ anspielt; der Tee selbst riecht blumig. In Chaozhou gilt Schlürfen beim Tee nicht als unhöflich, sondern gehört laut ihrer Erklärung zum Genießen.

Zum Mittagessen kosten sie Reisnudeln in Rindfleischsuppe. Die dünn geschnittenen Rindfleischstücke und elastischen Rindfleischbällchen sind besonders beliebt. Eine salzige, eher milde Chilisauce ergänzt die Brühe, Nudeln und Sojasprossen. Am Abend essen sie marinierten Gänsebraten, der in einer würzigen Flüssigkeit geschmort und bei Raumtemperatur serviert wird. Dazu gibt es die Kochlake, eine Knoblauch-Essig-Sauce und Reis. Die Reisenden bemerken, dass viele Gerichte salzig schmecken, und vermuten, dies könne bei Hitze verlorene Elektrolyte ersetzen. Die Eindrücke verbinden Küche, Teezeremonie und Spaziergänge durch die Altstadt von Chaozhou.

Sie gehen durch Wohnviertel und kleine Gassen, in denen Teeläden und Antiquitätengeschäfte liegen. Die kulinarischen Stationen zeigen, wie stark einzelne Gerichte mit der lokalen Umgebung verbunden sind. Der Vater probiert die Speisen mit seiner Tochter und vergleicht ihre Eindrücke. Die Gäste erfahren auch, wie Teezeremonie und Gastfreundschaft miteinander verbunden sind. Am Fluss beobachten sie später eine Lichtshow, die den Tag beschließt. Essen in Chaozhou entdecken bedeutet für sie nicht nur, verschiedene Gerichte zu kosten, sondern auch, die Stadt und ihre Rituale kennenzulernen.

Am Ende bleiben die Eindrücke aus der Altstadt, den Teeläden und dem Abend am Fluss als Teil des Tages in Erinnerung.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Was war Plan B, nachdem die Reise nach Shunde ausfiel?
A: Blondie und ihr Vater entschieden sich, Chaozhou zu erkunden, eine Stadt, die für ihre vielfältige Esskultur bekannt ist.
F: Was machte das Chongfen in Chaozhou besonders?
A: Es hatte eine dicke Erdnusssauce, Röstzwiebeln und viel Fleisch. Diese Kombination unterschied sich von Chongfen, das sie anderswo probiert hatten.
F: Wie unterscheidet sich der Austernpfannkuchen in Chaozhou?
A: Er ist sehr knusprig und wird mit einer stark salzigen Dip-Sauce serviert, anders als weichere Varianten aus anderen Gegenden Chinas.
F: Was ist Gong Fu Cha?
A: Es ist eine traditionelle chinesische Teezeremonie mit 21 einzelnen Schritten, die eine sorgfältige Zubereitung einer Kanne Tee umfassen.
F: Warum heißt der Tee „Duck-poo tea“?
A: Ein Teebauer nannte ihn scherzhaft „Entenduft“, damit andere die Sorte nicht stehlen würden. Der Tee selbst hat einen blumigen Duft.
F: Ist Schlürfen beim Tee in China unhöflich?
A: Nein, in Chaozhou wird Schlürfen beim Tee als Teil des Genusses verstanden und ist laut Blondies Erklärung erwünscht.
F: Was ist besonders an den Rindfleischbällchen aus Chaozhou?
A: Sie sind elastisch und fast federnd, weil das Fleisch laut der Erklärung bis zu einer Stunde gehackt und geschlagen wird, bis eine klebrige Masse entsteht.
F: Warum ist das Essen in Chaozhou so salzig?
A: Blondie gibt die Vermutung wieder, Salz gleiche bei Hitze Elektrolyte aus, die durch Schwitzen verloren gehen. Es macht außerdem durstig.
F: Wozu wird Reisbrei in Chaozhou serviert?
A: Er wird oft mit verschiedenen Beilagen gegessen und kann reichhaltige Gerichte ausgleichen, statt allein als vollständige Mahlzeit zu dienen.

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Chaozhou: Chongfen, Teezeremonie und Streetfood

Blondie und ihr Vater probieren in Chaozhou Chongfen, Austernpfannkuchen und Rindfleischnudeln und erleben Gong Fu Cha.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: pyongjier archway street, chaozhou old town