Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video
James und Keli besuchen die Festung Jiayuguan und den sogenannten Überhängenden Abschnitt der Chinesischen Mauer. Sie erzählen vom Ticketkauf, erkunden den Pass und genießen den Blick von der Mauer. Unterwegs befestigen sie ein Schloss am Geländer. Nach dem Besuch fahren sie mit dem Zug weiter nach Dunhuang. Sie berichten außerdem vom historischen Pass, dem Ticketzugang und ihrer Weiterfahrt mit dem Zug. Am Schluss wartet in Dunhuang ein besonders bequemes Bett auf sie.
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Die Große Mauer bei Jiayuguan erkunden
James und Keli von Two Tickets Around the World setzen ihre Reise entlang der Seidenstraße in Jiayuguan fort. Sie besuchen die Festung und den Jiayuguan-Pass, einen wichtigen Durchgang an der Seidenstraße. Der Ticketkauf verläuft für sie überraschend unkompliziert. Beim Kauf werden weder der übliche grüne Gesundheitscode noch der Reisepass verlangt; am Eingang benötigen sie den Reisepass jedoch zur Registrierung. Die Tickets kosten 110 Kuai pro Person.
Die Chinesische Mauer bei Jiayuguan gehört zu den historischen Orten, die James und Keli auf ihrer Seidenstraßenreise erkunden.
In der Festung erkunden sie die innere und äußere Stadt sowie das Büro des Generals und die Wencheng-Halle. Danach fahren sie mit einem Taxi zu einem weiteren Abschnitt der Chinesischen Mauer. Die Fahrt kostet laut ihrer Angabe etwa 18 Kuai. Dieser Teil wird auch Überhängende Mauer genannt. Seine Bauweise sollte Angreifer überraschen, die sich von Westen näherten. Vom oberen Abschnitt aus sehen James und Keli die Berge und Wege in der Umgebung. Sie befestigen außerdem ein Schloss am Geländer, wie sie es von einem ähnlichen Brauch in Paris kennen.
Weiterreise nach Dunhuang
Aus Zeitgründen lassen sie einen weiteren Mauerabschnitt aus. Sie fahren zurück zum Hotel und anschließend zum Bahnhof, um ihre Reise fortzusetzen. In Dunhuang, der letzten Stadt ihrer Route in der Provinz Gansu, freuen sie sich über ein besonders bequemes Hotelbett.
Die Aufnahme verbindet historische Orte mit praktischen Eindrücken zu Tickets und Transport. Kosten und Zutrittsregeln geben den Stand ihres Besuchs wieder und sind keine aktuelle Auskunft.
Praktische Eindrücke vom Pass
James und Keli zeigen, dass der Eintritt in die Festung und die Mauerabschnitte unterschiedliche Stationen ihres Ausflugs sind. Für den Zugang zum weiter entfernten Mauerstück nehmen sie ein Taxi. Sie vergleichen die Wege, halten Ausschau nach den Aussichtspunkten und nehmen sich Zeit für Fotos. Da ihr Zeitplan knapp ist, entscheiden sie sich gegen einen weiteren Abschnitt. Danach fahren sie zum Bahnhof und warten auf den Zug nach Dunhuang. Das Video hält fest, wie sich geschichtliche Erkundung und die Organisation der nächsten Etappe an diesem Tag abwechseln. Auch die Angaben zu Ticketpreis und Taxifahrt helfen, die von ihnen gewählte Route nachzuvollziehen.
Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)
- F: Wie viel kosteten die Eintrittskarten für die Festung Jiayuguan?
- A: Die Tickets kosteten 110 Kuai pro Person. James und Keli erwähnen, dass sie die Eintrittskarten für die Festung bei ihrem Besuch überraschend einfach kaufen konnten.
- F: Benötigten wir beim Ticketkauf den grünen Code oder den Reisepass?
- A: Nein. Beim Kauf der Karten wurden diese Nachweise überraschenderweise nicht verlangt. Am Eingang mussten James und Keli ihre Reisepässe jedoch zur Registrierung vorzeigen.
- F: Was kostete das Taxi zum anderen Mauerabschnitt?
- A: Die Taxifahrt zu diesem Abschnitt der Chinesischen Mauer kostete nach James und Kelis Angabe ungefähr 18 Kuai.
- F: Was ist an diesem Abschnitt der Chinesischen Mauer besonders?
- A: Er wird auch Überhängende Mauer genannt. Seine strategische Bauweise sollte Gegner überraschen, die sich von Westen näherten.
- F: Was machten wir oben auf der Mauer?
- A: Wir machten Fotos, genossen den Ausblick auf die Berge und befestigten ein Schloss am Geländer, ähnlich wie bei einem Brauch, den wir aus Paris kannten.
- F: Wohin fahren wir als Nächstes?
- A: Als Nächstes fahren James und Keli nach Dunhuang. Sie nehmen den Zug und kommen dort am Ende ihrer Etappe in Gansu an.


