Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video
Katherine und ihre Begleiter fahren durch Gannan in der Provinz Gansu und wechseln von kargen Landschaften zu weiten Grasflächen. Sie übernachten in einer familiengeführten Unterkunft, besuchen das Labrang-Kloster mit seinem langen Gebetsmühlen-Korridor und fahren mit einem Fahrer in abgelegene Gebiete. Dort begegnen sie Murmeltieren und erkunden eine enge Höhle mit einer natürlichen, Buddha ähnelnden Felsform. Am Ende sehen sie das unregelmäßige Gelände der Meren-Grasfläche; Katherine erklärt, wie RedNote ihnen bei der Suche nach echten Erfahrungsberichten hilft.
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Gannan in Gansu: Kloster und Grasland
Katherines Radtour durch Nordchina führt sie in die tibetisch geprägte Region Gannan in der Provinz Gansu. Die Gruppe tauscht trockene, zerklüftete Landschaften gegen weite Grasflächen und besucht familiengeführte Unterkünfte mit tibetischem Charakter. RedNote hilft ihnen, solche weniger bekannten Orte und Bewertungen von Reisenden zu finden.
Ein Höhepunkt ist das Labrang-Kloster, das Katherine als rund 300 Jahre alt beschreibt. Sie nennt etwa 1.500 Mönche und einen ungefähr 3,5 Kilometer langen Korridor mit Gebetsmühlen. Während sie die Räder dreht, beobachtet sie die Andacht der Besucher und einen Widder, der Geldgaben bewacht. Für abgelegenere Ausflüge mietet die Gruppe einen Fahrer. Auf den Grasflächen kommen Murmeltiere neugierig näher und hoffen auf Snacks; die Reisenden füttern sie nicht. Ein Tierkampf sorgt für Aufregung.
Höhle, Milarepa-Pavillon und Meren-Grasfläche
Die Gruppe besucht eine versteckte Höhle, die als heiliger Meditationsort des buddhistischen Meisters Padmasambhava gilt. Der Eingang ist eng und wirkt klaustrophobisch. Im Inneren entdecken sie eine Felsformation, die einem Buddha ähnelt, und hinterlassen Geldgaben. Katherine beschreibt das Erlebnis sinngemäß als eine Art Wiedergeburt. Außerdem suchen sie nach Raupenpilz, der traditionell als Heilmittel gilt, und besuchen einen neunstöckigen Pavillon zu Ehren Milarepas. Im Pavillon darf nicht gefilmt werden.
Zum Abschluss fahren sie zur Meren-Grasfläche. Katherine zeigt die ungewöhnlichen Erdhügel, die laut ihrer Erklärung mit Permafrost zusammenhängen; manche in der Gruppe finden sie unheimlich. Für die Suche nach authentischen Erfahrungen empfiehlt sie RedNote, ohne daraus eine allgemeingültige Garantie abzuleiten. Als nächstes Reiseziel kündigt sie Xining an.
Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)
- F: Wie war der Besuch der Höhle?
- A: Der Eingang war eng und klaustrophobisch. Im Inneren fanden sie einen heiligen Ort mit einer Felsformation, die einem Buddha ähnelt; Katherine verglich das Erlebnis mit einer Wiedergeburt.
- F: Wie fand Katherine die weniger bekannten Orte?
- A: Sie nutzte RedNote, wo sie echte Nutzerbewertungen und Karten mit weniger bekannten Zielen fand.
- F: Wie verhielten sich die Murmeltiere?
- A: Die wilden Tiere kamen in der Hoffnung auf Snacks nahe heran. Die Gruppe fütterte sie nicht; außerdem beobachteten die Reisenden einen Kampf zwischen Murmeltieren.
- F: Wem ist der neunstöckige Pavillon gewidmet?
- A: Der Pavillon ist dem buddhistischen Meister Milarepa gewidmet. Katherine erwähnt Kunstwerke auf den Etagen und weist darauf hin, dass innen nicht gefilmt werden darf.
- F: Was ist an der Meren-Grasfläche ungewöhnlich?
- A: Dort gibt es auffällige Hügel, die laut der Erklärung im Video durch gefrorenes Wasser unter Permafrost entstanden sind. Einige Reisende fanden die Formen unheimlich.


