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Ein Himmel, ein Traum.

Shenzhen in 48 Stunden: Robotaxis und Drohnen

48 Stunden in der fortschrittlichsten Stadt der Welt

Reiseziel:ChinaStadt:ShenzhenEinwohner: 17.6 Millionen
48 Stunden in der fortschrittlichsten Stadt der Welt
Joel and Emilia25 Min.

48 Stunden in der fortschrittlichsten Stadt der Welt. Dieses wurde von Joel and Emilia gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Joel und Emilia sehen in Shenzhen, wie Robotik und autonome Fahrzeuge in Stadt und Alltag auftauchen.

--- Joel and Emilia
28.9.2025, Herbst in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Joel und Emilia verbringen 48 Stunden in Shenzhen und besuchen eine Robotik-Ausstellung mit Exoskeletten, Latte-Art-Robotern und einer per Gedanken gesteuerten Bahn. Sie testen eine Drohnenlieferung und ein fahrerloses Taxi von Pony AI. Außerdem sehen sie die DJI-Flagship-Filiale, den Elektronikmarkt, ein Roboterrestaurant und die nächtliche Skyline. Der Rundgang zeigt Technik, die im Alltag der Stadt eingesetzt wird. Sie sehen außerdem autonome U-Bahn-Linien und E-Bikes als verbreitete Verkehrsmittel. Sie sehen zudem autonome U-Bahn-Linien und E-Bikes als verbreitete Verkehrsmittel.

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48 Stunden in der fortschrittlichsten Stadt der Welt

Joel und Emilia verbringen 48 Stunden in Shenzhen, einer Stadt, die sich seit den 1970er-Jahren vom kleinen Fischerdorf zu einem internationalen Technologiezentrum entwickelt hat. In einer Ausstellung sehen sie Exoskelette, die beim Wandern entlasten sollen, einen Roboter für Latte Art und eine elektrisch betriebene Bahn, die durch Gedanken gesteuert wird. Die Vorführungen zeigen verschiedene Anwendungen von Robotik und Steuerungstechnik.

Shenzhen Technik und autonome Mobilität

Bei einer Drohnenlieferung beobachten die Reisenden, wie bestellte Waren wie Eiscreme per App angefordert und zu ihnen geflogen werden. Die Drohne lässt das Paket herab und kehrt zurück. Der Dienst ist noch neu und im Video für wenige Städte wie Shenzhen und Shanghai erwähnt. Danach fahren Joel und Emilia in einem fahrerlosen Taxi von Pony AI. Das Fahrzeug wechselt die Spur, erkennt andere Autos, Fußgänger und Fahrräder und fährt ohne menschlichen Fahrer. Die genaue Navigation lässt sie über die Rolle von Sensoren und künstlicher Intelligenz sprechen.

Sie besuchen auch den DJI-Flagship-Store und sehen, wie Einheimische Kaffee über WeChat-Miniprogramme bestellen. Die kontaktlose Bestellung verringert den direkten Kontakt am Tresen. Auf dem großen Elektronikmarkt gibt es Geräte, Bauteile, gebrauchte und gefälschte Waren; die Vielfalt und die sauberen Gänge überraschen sie.

Restaurants und Stadtbild am Abend

Im Restaurant Orbit One bringen schwebende Roboter das Essen an den Tisch. Der Betrieb ist nicht vollständig automatisiert, zeigt aber einen möglichen Einsatz von Servicerobotern. Zur Infrastruktur gehören fahrerlose U-Bahn-Linien und viele E-Bikes. Auf dem Platz im Stadtzentrum sehen sie moderne Architektur, Hochhäuser und Überwachungskameras, die für die Reisenden zu einem Gefühl von Ordnung beitragen. Beim Gang durch die Stadt probieren sie außerdem ein Getränk, bezahlen per QR-Code und sehen die Lichter am Abend. Die Lichtshow kann laut Video an bestimmte Tage gebunden sein; auch die normale Beleuchtung lässt die Stadt futuristisch wirken.

Einordnung der Reise

Besonders auffällig ist die DJI-Flagship-Filiale, die Shenzhen als Zentrum der Drohnenindustrie zeigt. Kaffee lässt sich über WeChat-Miniprogramme bestellen, sodass der Bestellvorgang am Tresen kontaktlos abläuft. Auf dem Elektronikmarkt finden sich neben neuen Geräten auch gebrauchte und gefälschte Waren. Beim Abendlicht zeigen sich die Hochhäuser und die Kameras am Stadtplatz; eine besondere Show ist nicht immer zu sehen.

Einordnung der Reise

Besonders auffällig ist die DJI-Flagship-Filiale, die Shenzhen als Zentrum der Drohnenindustrie zeigt. Kaffee lässt sich über WeChat-Miniprogramme bestellen, sodass der Bestellvorgang kontaktlos abläuft. Auf dem Elektronikmarkt finden sich neben neuen Geräten auch gebrauchte und gefälschte Waren. Beim Abendlicht zeigen sich Hochhäuser und Kameras am Stadtplatz.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wie war die Fahrt im fahrerlosen Taxi?
A: Die Fahrt wirkte surreal: Das Taxi navigierte durch den Verkehr, überholte andere Autos und erkannte Fußgänger sowie Fahrräder, ohne dass ein Fahrer am Steuer saß.
F: Wie funktioniert die Drohnenlieferung?
A: Du bestellst Produkte per App. Eine Drohne fliegt zum Standort, lässt das Paket herunter und kehrt zurück; im Video wird der Dienst als neu und nur in ausgewählten Städten verfügbar beschrieben.
F: Was überraschte die Reisenden an der Technik in Shenzhen?
A: Technik ist im Alltag sichtbar: Roboter machen Latte Art, ein Restaurant nutzt Lieferroboter, und Fahrerlose Taxis sowie gedankengesteuerte Geräte gehören zu den Vorführungen.
F: Wofür ist Shenzhen als Technologiestadt bekannt?
A: Im Video wird Shenzhen als chinesisches Silicon Valley bezeichnet, mit Technologieunternehmen wie Huawei und DJI sowie einer starken Elektronikfertigung. Die Messebesucher erleben dort große Unternehmen wie Huawei und DJI. Zur Messe gehören große Firmen wie Huawei und DJI.
F: Wie war der Elektronikmarkt?
A: Der Markt war groß und überraschend sauber. Dort gab es Konsumgeräte, Bauteile, gebrauchte Ware und Fälschungen. Shenzhen Technik und autonome Mobilität werden im Beitrag durch Drohnen, Robotaxis und Roboter sichtbar.

Vorheriges Reisevideo:

Shenzhen in 48 Stunden: Robotaxis und Drohnen

Joel und Emilia testen in Shenzhen Drohnenlieferung, fahrerlose Taxis, Roboter und den großen Elektronikmarkt.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: civic square, dji flagship store, electronics market, orbit one restaurant, one avenue area