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Ein Himmel, ein Traum.

Als Amerikanerin in China leben: Katherines Alltag

Leben als Amerikanerin in China: Antworten auf eure Fragen

Reiseziel:ChinaStadt:ChengduEinwohner: 16.3 Millionen

Leben als Amerikanerin in China: Antworten auf eure Fragen. Dieses wurde von Katherine's Journey to the East 阳离子东游记 gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Katherine beantwortet Fragen über Erfahrungen, die sie als Amerikanerin im Alltag in China macht.

--- Katherine's Journey to the East 阳离子东游记
10.3.2023, Frühling in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

In diesem Q&A spricht Katherine über ihr Leben als Amerikanerin in China. Sie erklärt, warum sie Entenhals inzwischen gern isst, obwohl sie ihn lange gemieden hat, und erzählt vom ungewöhnlichen Geschmack von Schweinehirn. Außerdem geht es um internationale Beziehungen, ihre Arbeit als Umweltingenieurin und ihren YouTube-Kanal. Katherine beantwortet auch Fragen zu Familie, Beziehungen, Vogelbeobachtung und dem täglichen Radfahren mit Leihrädern in chinesischen Städten.

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Leben als Amerikanerin in China: Antworten auf eure Fragen

Als Amerikanerin in China leben

Katherine beantwortet Fragen zu ihrem Alltag in China. Eine davon betrifft Entenhals: Lange wollte sie ihn wegen seines Aussehens nicht probieren, bis sie eines Tages den Duft appetitlich fand. Seitdem gehört er zu den Speisen, die sie gern isst. Beim Schweinehirn beschreibt sie eine sehr weiche Konsistenz, die sie an Tofu erinnert hätte, wenn sie nicht gewusst hätte, was sie probiert. Sie fand den Geschmack nicht schlimm, aber die Vorstellung, ein Gehirn zu essen, machte es für sie ungewöhnlich.

Auch die Beziehungen zwischen den USA und China kommen zur Sprache. Katherine sagt, dass sie ihr Leben beeinflussen, oft aber auf überraschend positive Weise. Gespräche über Waffen oder Trump und Nachrichten, die Menschen gesehen haben, führen manchmal zu humorvollen Situationen und Videoinhalten. Sie erzählt außerdem, dass sie Umweltunterricht für Kinder gegeben hat; ein Kind zeigte ihr Bilder von amerikanischen Militärflugzeugen.

Arbeit, Beziehungen und unterwegs sein

Katherine arbeitet als Umweltingenieurin und betreibt zugleich einen erfolgreichen YouTube-Kanal. Ihr Arbeitgeber ermutigt sie, weiter Videos zu machen, weil sich damit Projekte und Kooperationen mit Partnerorganisationen vorstellen lassen. Sie dreht gelegentlich Mini-Dokumentationen und Vlogs neben ihrer Vollzeitarbeit. Schneidekurse hat sie nie besucht; sie sagt, dass sie durch jahrelange Übung besser geworden ist.

Sie plant nicht, China bald zu verlassen, und möchte gern ihre Kinder dort großziehen. Für die Zukunft schließt sie eine Beziehung mit einem chinesischen oder anderen nicht-amerikanischen Partner nicht aus. Die Schwierigkeiten in ihrer früheren Beziehung führt sie eher auf unterschiedliche Persönlichkeiten als auf kulturelle Unterschiede zurück. Katherine mag Vogelstimmen und Tiere in der Nähe, sucht aber nicht gezielt mit einem Fernglas nach Vögeln; Hühner zählen für sie natürlich dazu. In der Stadt fährt sie fast täglich mit öffentlichen Leihrädern, die per QR-Code geöffnet und am Ziel abgestellt werden. Sie schätzt daran die Flexibilität und empfindet China persönlich als eines der sichersten Länder zum Radfahren.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Als Amerikanerin in China leben: Was berichtet Katherine über Entenhals?
A: Sie mied Entenhals wirklich jahrelang, weil das Aussehen sie abschreckte. Eines Tages fand sie den Duft appetitlich und probierte ihn. Sie beschreibt den ersten Versuch als eine Veränderung ihrer Haltung, die ihr Essenserlebnis völlig veränderte und nachhaltig prägte.
F: Was war ihre ungewöhnlichste Erfahrung mit chinesischem Essen?
A: Katherine nennt den Eieralkohol aus einem früheren Video. Am ungewöhnlichsten fand sie jedoch Schweinehirn. Es war sehr weich, ähnlich wie Tofu, wenn man nicht gewusst hätte, dass es Gehirn ist. Der Geschmack war nicht schlecht, aber der Gedanke daran machte es für sie besonders.
F: Beeinflussen die Beziehungen zwischen Ländern Katherines Alltag?
A: Ja, die Beziehungen zwischen den USA und China beeinflussen ihr Leben. Nach ihrer Einschätzung oft auf positive Weise: Gespräche über Waffen, Trump oder Nachrichten, die Menschen gesehen haben, führen zu lustigen Situationen und gutem Videomaterial. Diese Begegnungen kommen für sie oft unerwartet.
F: Wie will Katherine ihren YouTube-Kanal und ihre Arbeit vereinbaren?
A: Ihr Arbeitgeber ermutigt sie, Videos zu machen, weil sie damit künftig Projekte des Unternehmens vorstellen und interessante Kooperationen mit Partnerorganisationen anstoßen können. Katherine sieht ihren Kanal deshalb auch als mögliche Verbindung zu gemeinsamer Arbeit.
F: Hat Katherine Kurse in Medien oder Videoschnitt besucht?
A: Sie hat nie Kurse für Medien oder Videoschnitt besucht. Wie bei vielen Dingen ist sie durch jahrelange Übung besser geworden. Ihr Schnittstil hat sich mit der Zeit weiterentwickelt, während sie immer wieder Videos produzierte.
F: Kann sich Katherine vorstellen, dauerhaft in China zu leben?
A: Sie plant nicht, China in nächster Zeit zu verlassen. Sie würde ihre Kinder gern dort großziehen, langfristig bleiben und freut sich über ihre Arbeit und ihr Leben vor Ort.
F: Würde Katherine wieder eine Beziehung mit jemandem aus China führen?
A: Die Schwierigkeiten mit Way führt sie nicht auf kulturelle Unterschiede zurück, sondern eher auf einen Konflikt zwischen den Persönlichkeiten. Sie könnte sich wieder eine Beziehung mit einem chinesischen oder nicht-amerikanischen Mann vorstellen. Für sie ist es schön, mit jemandem aus einem anderen Land und Hintergrund zusammen zu sein.
F: Geht Katherine gern Vögel beobachten?
A: Sie hört Vögeln gern zu und beobachtet sie, wenn sie relativ nah sind, geht aber nicht gezielt mit Fernglas auf die Suche. Sie fragt die Person, ob Hühnerbeobachtung auch zählt, denn sie liebt Hühner. Das sagt sie mit einem Augenzwinkern. Sie beobachtet Tiere gern, wenn sie in der Nähe sind.
F: Fährt Katherine in Städten oder nur auf dem Land Fahrrad?
A: Sie fährt fast jeden Tag in der Stadt. Leihräder lassen sich per QR-Code öffnen und am Ziel wieder abstellen; so ist Katherine nicht an einen Standort nahe ihrer Wohnung gebunden. Sie mag diese Flexibilität und ist nicht auf einen festen Standort in der Nähe ihrer Wohnung angewiesen. Zur Sicherheit sagt sie, dass China persönlich eines der sichersten Länder war, in denen sie Rad gefahren ist.

Vorheriges Reisevideo:

Als Amerikanerin in China leben: Katherines Alltag

Katherine beantwortet Fragen zu Essen, Arbeit, Beziehungen, Vogelbeobachtung und Leihrädern in ihrem Alltag in China.

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