Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video
Paul Lees Rundgang durch Shenzhen beginnt in Mixie Bay bei Technikzentralen und dem Spring Bamboo Tower. Er testet smarte Ringe, Übersetzungsbrillen und neue Geräte, besucht einen Drohnen-Lieferpunkt und den DJI-Flagship-Store. Eine Fahrt mit einem selbstfahrenden Taxi über WeChat kostet nach seiner Angabe etwa halb so viel wie mit menschlichem Fahrer. In Mixie World sieht er Huawei-Geräte und Elektroautos. Abends besucht er die 15-minütige Lichtshow an der One Avenue im Joy Center.
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Technik und Drohnen in Shenzhen
Paul Lee beginnt seine Tour im Viertel Mixie Bay, wo sich Hauptsitze großer Technikunternehmen und der Spring Bamboo Tower befinden. Im Geschäft Inno 100 probiert er ein selbstziehendes Schachbrett, 3D-Drucker, einen dreifach faltbaren Projektor und Handdrohnen aus. Danach testet er einen smarten Ring und Übersetzungsbrillen mit KI, die seine englischen Worte sofort als chinesischen Text anzeigen. Ein Robot-Barista namens Eyeball bereitet Kaffee zu; Paul findet das Gespräch mit ihm langsam und mechanisch. An einem Testpunkt beobachtet er eine Drohnenzustellung. Pakete werden dort autonom aus der Luft an einen vorgesehenen Abholort gebracht.
Am OCT Harbor besucht Paul den DJI-Flagship-Store. Dort sieht er professionelle Drohnen für Landwirtschaft und Brandbekämpfung. Er sagt, DJI-Produkte kosteten in China fast halb so viel wie in den USA. Für die DJI Osmo Pocket 3 nennt er ein Standardpaket für etwa 2.800 Yuan in China; in den USA beginne der Preis bei 800 US-Dollar. Diese Preisangaben stammen aus seiner Aufnahme.
Autonomes Taxi und Abend in Shenzhen
Shenzhen Technik und Innovationen zeigen sich für Paul auch bei der nächsten Etappe. Ein Höhepunkt der Tour ist eine Fahrt mit einem selbstfahrenden Taxi. Paul bestellt das Fahrzeug über WeChat und gibt an, es koste etwa halb so viel wie ein Taxi mit Fahrer. Während der Fahrt hält das Auto abrupt an. Paul erschrickt und sagt, er vertraue einem menschlichen Fahrer mehr, obwohl Menschen statistisch mehr Fehler machten. Auf dem Display beobachtet er die dreidimensionale Kartierung. In Huaweis Mixie-World-Filiale sieht er Luxus-Elektroautos mit Projektor, Massagesitz, Sternenhimmel und einem Liege-Modus. Außerdem testet er ein dreifach faltbares Handy und ein MateBook, das sich vom Tablet zum Laptop mit Tastatur verwandelt.
Paul beschreibt die sauberen Straßen und Kunstinstallationen des Viertels als beinahe museumsartig. Am Abend besucht er im Joy Center die One Avenue. Dort läuft eine 15-minütige Lichtshow, die er als besonders futuristisch empfindet. Für Drohnenlieferungen empfiehlt er, den QR-Code mit WeChat zu scannen; die Pakete werden an Testpunkte gebracht.
Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)
- F: Wie bestellst du in Shenzhen ein autonomes Taxi?
- A: Paul bestellt das selbstfahrende Taxi über WeChat. Er entsperrt das Auto mit dem Handy, legt den Sicherheitsgurt an und lässt das Fahrzeug selbst fahren; laut ihm kostet es halb so viel wie ein Taxi mit Fahrer.
- F: Was war der beunruhigendste Moment der Taxifahrt?
- A: Während der Fahrt hielt das Auto abrupt an, was sich für Paul wie ein Zusammenstoß anfühlte. Er sagt, dass er einem menschlichen Fahrer mehr vertraue, auch wenn Menschen statistisch mehr Fehler machten.
- F: Sind DJI-Produkte in China günstiger?
- A: Paul schätzt den Preis auf fast die Hälfte des US-Preises. Als Beispiel nennt er die DJI Osmo Pocket 3: etwa 2.800 Yuan in China gegenüber einem Einstiegspreis von 800 US-Dollar in den USA.
- F: Kannst du einen Screenshot mit den Händen auf ein anderes Gerät übertragen?
- A: Paul zeigt diese Funktion am Huawei MateBook: Er greift den Screenshot mit den Händen, spürt ihn in den Armen und überträgt ihn per AirDrop auf ein anderes Gerät.

