Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video
Little Chinese Everywhere fährt von Dunhuang in Gansu nach Hami in Xinjiang und durchquert dabei die Gobi. Für die Fahrt von 400 Kilometern gibt es unterwegs kaum Tankstellen, Wasser oder Orte. Das kleine Motorrad ist schwer beladen und die Hitze setzt dem Motor zu. Eine Warnleuchte führt zu einem Stopp, bei dem andere Motorradfahrer helfen. Unterwegs sprechen die Reisenden über Marco Polo und die Seidenstraße. In Hami erfahren sie mehr über uigurische Kultur und die Hami-Melone, nach der die Stadt benannt sein soll. Ein Melonenbauer empfiehlt eine kühlere Route nach Barkol. Am Fuß des Tianshan-Gebirges treffen sie kasachische Hirten und verbringen Zeit mit einer Familie, die Pferde melkt. Die Gastgeber erzählen von saisonalen Wanderungen zwischen Winter- und Sommerweiden und von Verbindungen zur Äußeren Mongolei. Am Ende stehen die Gastfreundschaft, die Ausdauer auf der Straße und das Lachen der Kinder im Vordergrund.
Nächstes Reisevideo:
Mehr zu diesem Video:()

Little Chinese Everywhere startet in Dunhuang zu einer langen Motorradfahrt nach Hami. Die Reisenden kaufen Brot, Baozi, Obst und Joghurt ein, bevor sie eine Strecke von etwa 400 Kilometern durch die Gobi beginnen. Auf dem Weg gibt es weder Tankstellen noch Dörfer oder verlässliche Wasserstellen. Das 150-ccm-Motorrad ist unter der Hitze und dem Gewicht stark beansprucht.
Xinjiang Seidenstraße durch die Gobinach Hami
Die Fahrt soll sechs bis acht Stunden dauern. Eine Warnleuchte zeigt eine mögliche Überhitzung des Motors an. Das Team hält an, prüft das Motorrad und lässt es abkühlen. Andere Fahrer helfen und erinnern daran, dass Reisende in abgelegenen Gegenden aufeinander angewiesen sind. Später erreichen die beiden Hami im Dunkeln. Sie sind müde, werden aber freundlich empfangen. Eine Melonenbäuerin erzählt von der langen Geschichte der Hami-Melone.
Hami-Melone und kasachische Hirten
Die Reisenden erfahren, dass Hami-Melonen eine lange kaiserliche Geschichte haben. Die Bäuerin empfiehlt eine kühlere Route nach Barkol, um die größte Hitze zu vermeiden. Am Tianshan-Gebirge treffen sie kasachische Hirten. Eine Familie zeigt, wie sie Pferde melkt und Mahlzeiten teilt. Die Hirten beschreiben saisonale Wanderungen zwischen Winter- und Sommerweiden nahe der Äußeren Mongolei.
Die Folge verknüpft die heutige Motorradreise mit den Routen der Seidenstraße und Marco Polos. Die Reisenden sind erschöpft, doch die Gastgeber und die Gespräche helfen ihnen, die Anstrengung einzuordnen. Kinder lachen, als die Sonne über den Wiesen untergeht. Die Route führt durch eine trockene Landschaft und endet in einer grüneren Bergregion mit pastoralem Leben.
Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)
- F: Wie lang war die Fahrt durch die Wüste?
- A: Die Route von Dunhuang nach Hami führte über ungefähr 400 Kilometer durch die Gobi. Es gab unterwegs kaum Orte, Tankstellen oder Möglichkeiten, Wasser nachzufüllen.
- F: Warum hielten die Reisenden an?
- A: Eine Warnleuchte deutete auf eine mögliche Überhitzung des Motorrads hin. Sie stoppten, prüften das Fahrzeug und ließen den Motor abkühlen.
- F: Was erlebten sie bei den kasachischen Hirten?
- A: Eine Familie zeigte das Melken von Pferden, teilte eine Mahlzeit und erzählte von Wanderungen zwischen Sommerweiden und Winterlagern.
- F: Wie lang war die Strecke von Dunhuang nach Hami?
- A: Die Fahrt führte über 400 Kilometer durch die Wüste und dauerte laut Planung sechs bis acht Stunden.
- F: Warum hielt das Team unterwegs an?
- A: Eine Warnleuchte deutete auf einen überhitzten Motor hin. Die Fahrer hielten an, prüften das Fahrzeug und ließen es abkühlen.
- F: Was erlebten sie bei den kasachischen Hirten?
- A: Eine Familie zeigte, wie sie Pferde melkt, teilte eine Mahlzeit und erzählte von saisonalen Wanderungen zwischen Weideplätzen.


