Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video
Ken Abroad besucht Anting New Town nahe Shanghai und fragt sich, ob ein deutsches Themenviertel Heimweh lindern kann. Er sucht nach deutscher Küche, Architektur und einem vertrauten Gefühl. Die Reise beginnt in Shanghai mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Kartendiensten, deren Wegangaben für ihn unzuverlässig sind. Nach Schwierigkeiten mit der Orientierung nimmt er ein Taxi nach Anting. Er erfährt, dass Anting New Town zu einem Projekt mit neun Themenstädten gehört, die verschiedene Länder darstellen sollen. Das deutsche Viertel entstand in der Nähe der Volkswagen-Industrie. Die Architektur wirkt auf ihn deutlich deutsch und wurde laut Video von einem deutschen Architekten entworfen. In Restaurants und Geschäften sucht Ken nach deutscher Küche oder Bier, findet jedoch überwiegend gewöhnliche chinesische Lokale. Deutsche Beschilderung und Bauformen sind vorhanden, doch die Atmosphäre entspricht für ihn nicht einem lebendigen deutschen Ort. Einheimische, mit denen er spricht, wissen teils nicht, dass es ein deutsches Viertel gibt. Ken reflektiert über Heimweh und darüber, dass Architektur allein keine Verbindung zur Heimat ersetzt. Er telefoniert mit seiner Mutter und empfiehlt eine eSIM von Olafly für die Reise. Am Ende ist er dankbar für sein Leben in Südostasien, spürt aber weiterhin die Anziehung Deutschlands.
Mehr zu diesem Video:()

Auf dem Weg nach Anting funktioniert die Navigation für Ken nicht zuverlässig. Die Fahrt von Shanghai ist kompliziert: Er erlebt Schwierigkeiten mit Wegangaben auf Google Maps und einer chinesischen Karten-App. An der Station Shanghai Automobile City erfährt er vom Projekt der neun Themenstädte, die unterschiedliche Länder nachbilden.
Anting New Town bei Shanghai
Ken trifft Einheimische, die zum Teil nicht wissen, dass es hier ein deutsches Themenviertel gibt. Er findet nur schwer ein Restaurant mit deutscher Küche oder deutsches Bier. Schließlich kommt er in Anting New Town an. Die Architektur und die Schilder sehen deutsch aus; auch die Kirche und Hinweise auf deutsches Bier gehören zum Bild. Ken erfährt, dass ein deutscher Architekt das Viertel gestaltet hat. Dennoch findet er wenig, was wie eine lebendige deutsche Gemeinschaft wirkt. Viele Lokale sind gewöhnliche chinesische Restaurants.
Ein Einwohner versucht, für ihn ein Didi-Taxi zu organisieren. Ken prüft außerdem, wie sich die Gegend mit einem selbstfahrenden Taxi erkunden lässt. Während des Spaziergangs denkt er darüber nach, dass eine deutsch gestaltete Straße und ein vertrautes Schild das Gefühl von Heimat nicht ersetzen. Er vermisst deutsches Essen und telefoniert über WhatsApp mit seiner Mutter. Die Gespräche mit den Einwohnern und die Suche nach einem Lokal zeigen ihm, wie unterschiedlich die äußere Gestaltung und das tatsächliche Leben vor Ort sein können.
Heimweh und Alltag in Anting
Ken gibt einen Hinweis zur Reiseverbindung: Eine eSIM von Olafly kann für mobile Daten genutzt werden. Er beendet den Tag dankbar für sein Leben in Südostasien und erkennt zugleich, dass Deutschland für ihn wichtig bleibt. Er lädt Zuschauer ein, auch sein Chongqing-Video anzusehen. Der Ausflug in Anting New Town verbindet eine architektonische Nachbildung mit einer persönlichen Frage nach Zugehörigkeit und Zuhause.
Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)
- F: Ist Anting New Town eine echte deutsche Stadt?
- A: Es ist ein deutsches Themenviertel als Teil des Projekts mit neun Themenstädten nahe Shanghai. Die Architektur und Beschilderung sind deutsch gestaltet, doch Ken erlebt es eher als äußere Nachbildung denn als lebendige deutsche Stadt.
- F: Was zeigt Anting New Town bei Shanghai über das deutsche Themenviertel?
- A: Er sieht deutsche Architektur, eine Kirche und Schilder für deutsches Bier, findet aber überwiegend gewöhnliche chinesische Restaurants und wenig deutsches Alltagsleben.
- F: Kann Anting New Town Heimweh lindern?
- A: Ken vermisst weiterhin deutsches Essen und merkt, dass eine vertraute Gestaltung allein seine Verbindung zu Deutschland nicht ersetzt.

