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Nico und Jack verbringen einen Tag in Shenzhen und betrachten die Rolle mobiler Zahlungen im Alltag. Sie kaufen in einem Einkaufszentrum und bei einem Straßenhändler ein und nutzen Zahlungs-Apps für Einkäufe und eine Fahrt. Ein Finanzexperte erklärt ihnen die Entwicklung von Alipay und WeChat Pay sowie die Infrastruktur für häufige kleine Transaktionen. Die beiden sprechen über mobile Netzabdeckung und probieren in einem Park eine Drohnenlieferung für Getränke aus. Die Anleitung ist auf Englisch, die Bestellung muss laut Nico aber auf Chinesisch eingegeben werden. Der Interviewpartner sagt, die Drohne könne höchstens drei Getränke tragen. Zum Schluss geht es um QR-Codes für kleine Händler und darum, wie digitale Transaktionsdaten Kreditgebern Informationen über Unternehmen geben können.
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Mobile Zahlungen in Shenzhen im Alltag
Nico und Jack betrachten, wie mobile Zahlungen in China genutzt werden. Sie erinnern sich daran, dass QR-Codes bei ihrer Ankunft 2017 in Restaurants, Supermärkten und an Streetfood-Ständen verbreitet waren. In Shenzhen kaufen sie in einem Einkaufszentrum ein, besorgen Essen bei einem Straßenhändler und zeigen einen Getränkeautomaten. Jack erklärt, dass sich Zahlungs-Apps auch für Fahrten, das Aufladen eines Handys, Stromrechnungen, Essenslieferungen, Kinokarten und den öffentlichen Verkehr nutzen lassen. Nico empfiehlt Erstbesuchern, eine oder zwei mobile Super-Apps herunterzuladen. Jack berichtet, dass Freunde eine Bankkarte verknüpft haben und danach Fahrten im öffentlichen Verkehr per QR-Code bezahlen konnten.
Shenzhen und mobile Zahlungen per QR-Code
Ein Finanzexperte namens Clinton spricht über die Geschichte des Bankwesens und mobiler Zahlungen. Er nennt 2004 als Gründungsjahr von Alipay und 2013 als Eintritt von WeChat Pay in den Markt. Außerdem erklärt er, dass Banken ihre Infrastruktur für häufige kleine Transaktionen angepasst haben. Nico und Jack vergleichen die mobile Netzabdeckung in China mit ihren Erfahrungen im ländlichen Yorkshire.
In einem Park in Shenzhen probieren sie eine Getränkelieferung per Drohne aus. Die Anleitung ist auf Englisch verfügbar, doch die Bestellung muss laut Nico auf Chinesisch getippt werden. Clinton sagt, dass die Drohne höchstens drei Getränke tragen kann. Nico beschreibt das Getränk als blumig und sagt, dass sie vor allem wegen der Lieferung dort war. Danach sprechen die Reisenden über mobile Zahlungen in Afrika und über den Einsatz von QR-Codes bei Straßenhändlern.
Jack erklärt, dass ein kleiner Händler einen QR-Code ausdrucken lassen kann, damit Kunden ohne gemietetes Kartenlesegerät bezahlen. Er vergleicht dies mit den Kosten eines solchen Geräts für ein Teilzeitgeschäft im Vereinigten Königreich. Clinton sagt, digitale Zahlungsdaten könnten Kreditgebern ein klareres Bild der Finanzen eines Kleinunternehmers geben. Das wird als seine Erklärung zu Finanzierung dargestellt, nicht als Garantie für einen Kredit. Zum Abschluss sprechen die Beteiligten über Banking im Vereinigten Königreich, mobile Zahlungen in China und mögliche KI-gestützte Bankberatung.
Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)
- F: Wofür nutzen die Reisenden mobile Zahlungs-Apps in Shenzhen?
- A: Sie bezahlen Einkäufe und Essen im Einkaufszentrum und bei einem Straßenhändler. Jack sagt, Apps eigneten sich außerdem für Fahrten, Handy-Aufladungen, Stromrechnungen, Essenslieferungen, Kinokarten und den öffentlichen Verkehr.
- F: Wie können sich Besucher laut Jack auf Zahlungs-Apps vorbereiten?
- A: Er sagt, dass Freunde eine oder zwei Super-Apps heruntergeladen und eine Bankkarte verknüpft haben. Für den öffentlichen Verkehr beschreibt er das Bezahlen durch Scannen eines QR-Codes.
- F: Was war für die Bestellung eines Getränks per Drohne nötig?
- A: Die Anleitung war auf Englisch, doch die Bestellung musste laut Nico auf Chinesisch eingegeben werden. Der Interviewpartner sagte, die Drohne könne bis zu drei Getränke transportieren.
- F: Wie kann ein QR-Code einem kleinen Straßenhändler helfen?
- A: Jack sagt, ein Händler könne einen QR-Code ausdrucken, den Kunden scannen. So vermeide man laut ihm die Miete eines Kartenlesegeräts, die für ein Teilzeitgeschäft im Vereinigten Königreich teuer sein könne.
- F: Was sagte der Interviewpartner zu Zahlungsdaten und kleinen Unternehmen?
- A: Der Interviewpartner sagte, Transaktionsdaten könnten Kreditgebern helfen, die finanzielle Lage eines Geschäftsinhabers besser einzuschätzen, auch die eines einzelnen Verkäufers an einem Streetfood-Stand. Er erklärte dies als möglichen Nutzen digitaler Zahlungsdaten.


