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Ein Himmel, ein Traum.

New South China Mall: Dongguans Geister-Mall

Das größte Geister-Einkaufszentrum der Welt steht in China

Reiseziel:ChinaProvinz:GuangdongStadt:Dongguan
Das größte Geister-Einkaufszentrum der Welt steht in China
Nico16 Min.

Das größte Geister-Einkaufszentrum der Welt steht in China. Dieses wurde von Nico gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Nico erkundet ein riesiges Einkaufszentrum in Dongguan und entdeckt offene Geschäfte neben leeren oberen Etagen.

--- Nico
13.5.2024, Frühling in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Nico besucht in Dongguan das New South China Mall, das oft als größtes Geister-Einkaufszentrum der Welt bezeichnet wird. Anders als erwartet ist das Erdgeschoss nicht leer: Dort gibt es Geschäfte und Betriebe. Auf den oberen Etagen sieht er dagegen viele freie Flächen. Die ursprüngliche Planung zielte auf 100.000 Besucher pro Tag, erreichte diese Zahl aber nicht. Inzwischen teilt das Einkaufszentrum große Flächen in kleinere Einheiten auf, die kleinere Geschäfte und Onlinehändler nutzen können. Nico probiert lokale Speisen im Foodcourt und besucht einen inzwischen geschlossenen Themenparkbereich. Er spricht auch über die Geschichte des von einem Milliardär finanzierten Projekts und darüber, warum bei Großprojekten realistische Ziele und Marktforschung wichtig sind.

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Das größte Geister-Einkaufszentrum der Welt steht in China

New South China Mall in Dongguan

Nico fährt nach Dongguan, um das New South China Mall zu erkunden, das als weltgrößtes Geister-Einkaufszentrum bekannt ist. Der Besuch beginnt mit einem Getränk und lokalen Speisen. Im Erdgeschoss findet er überraschend viele geöffnete Geschäfte und Betriebe. So wirkt das Einkaufszentrum nicht vollständig verlassen. Auf den oberen Etagen begegnet Nico hingegen großen leeren Flächen. Er erkundet den Foodcourt und probiert Youtiao, die ihm dick und schmackhaft vorkommen; möglicherweise sind sie zu groß, um sie mit Stäbchen zu essen.

Nutzung in kleinere Geschäfte aufteilen

Das Projekt wurde mit dem Ziel geplant, täglich 100.000 Besucher anzuziehen. Diese Erwartung wurde nicht erfüllt, und viele Flächen blieben leer. Die Betreiber haben große Bereiche inzwischen in kleinere Geschäfte unterteilt. So können auch kleinere Unternehmen und Onlinehändler eine überschaubare Fläche nutzen. Nico zeigt den Kontrast zwischen dem belebteren Erdgeschoss und den leeren oberen Ebenen. Außerdem kommt er zu einem Themenparkbereich, der geschlossen ist und an frühere Pläne erinnert.

Im Video geht es auch um die Geschichte des Einkaufszentrums. Ein Unternehmer aus der Instant-Nudelbranche investierte nach Angaben der Erzählung mehr als eine Milliarde US-Dollar in den Bau des damals größten Einkaufszentrums Chinas. Die ursprünglichen Erwartungen wurden nicht erreicht. Nico reflektiert, dass eine realistische Besucherzahl und Marktforschung den Erfolg großer Projekte besser einschätzen lassen könnten.

Neue Nutzung und Zukunft des Einkaufszentrums

Nico findet, dass sich das Einkaufszentrum trotz seines anfänglichen Scheiterns weiterentwickelt. Kleinere Flächen helfen, Betriebe und Onlinehändler anzuziehen. Er bittet Zuschauer um ihre Einschätzung, ob das Projekt als Erfolg oder Misserfolg gelten sollte. Das Video kündigt außerdem eine spätere Reise nach Wuhan an. Der Rundgang zeigt eine Mischung aus leeren Bereichen, aktiven Geschäften und einem geschlossenen Freizeitbereich und zeichnet damit ein differenzierteres Bild als das Etikett „Geisterstadt“ allein.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Was überraschte Nico am Einkaufszentrum am meisten?
A: Es war nicht so leer, wie ich erwartet hatte. Das Erdgeschoss war tatsächlich ziemlich belebt.
F: Wie fand Nico die Youtiao?
A: Sie waren sehr lecker und dick. Vielleicht waren sie sogar zu groß, um sie mit Stäbchen zu essen.
F: Was ist die Geschichte hinter dem Bau des Einkaufszentrums?
A: Ein Instant-Nudel-Unternehmer investierte mehr als eine Milliarde US-Dollar, um das größte Einkaufszentrum Chinas zu bauen. Es erreichte jedoch nicht die Erwartungen.
F: Warum scheiterte das Einkaufszentrum zunächst?
A: Die Betreiber planten eine unrealistisch hohe Besucherzahl und zielten auf die falsche Zielgruppe. Außerdem lag das Einkaufszentrum zu weit vom öffentlichen Verkehr entfernt.
F: Wie sieht das Einkaufszentrum heute aus?
A: Es hält sich, ohne richtig zu florieren. Große Flächen wurden in kleinere Geschäfte aufgeteilt, um kleine Unternehmen und Onlinehändler anzuziehen.

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New South China Mall: Dongguans Geister-Mall

Nico erkundet Dongguans New South China Mall und findet zwischen leeren Etagen, Geschäften und geschlossenem Freizeitpark neue Nutzung.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: new south china mall, theme park