Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video
Soph erlebt in Harbin Temperaturen von -40°C und sieht Eisskulpturen entlang der Straßen. Beim Eis- und Schneefestival beobachtet sie die großen Skulpturen und erklärt, wie Eisblöcke vom Songhua-Fluss geholt und künstlerisch bearbeitet werden. Sie wärmt sich unter anderem bei McDonald's auf, probiert gegrilltes Essen und Maiskolben und trinkt Milchtee. Später isst sie Dongbei-Malatang und kostet ein Jahrhundert-Ei.
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Harbin Eisfestival Essen Winter
Soph kommt in Harbin an und zieht mehrere warme Schichten an, um sich gegen die gemeldeten -40°C zu schützen. Entlang der Straßen sieht sie Eisskulpturen, die sie mit der russischen und chinesischen Prägung der Stadt verbindet. Ihr Hotel wirkt auf sie zunächst etwas fragwürdig, bietet aber eine Pause von der Kälte. Soph und ihre Freundin Michelle gehen wiederholt in warme Räume, darunter McDonald's, und probieren dort besondere Gerichte.
Eis- und Schneefestival und lokale Küche
Ein Höhepunkt ist das internationale Harbin-Eis- und Schneefestival. Soph sieht große Skulpturen und erklärt den Ablauf, den sie beschreibt: Eisblöcke werden am Songhua-Fluss geholt, anschließend künstlerisch geschnitzt und zusammengesetzt. Trotz der eisigen Temperaturen ist auf dem Gelände viel los. Soph und Michelle probieren außerdem gegrillte Speisen und Maiskolben. Heißen Milchtee verschütten sie auf ihre Handschuhe, wo er gefriert. Sie versuchen, das Eis-Riesenrad zu fahren, und sehen eine Autoshow auf dem Eis.
Später kehren sie in ein Dongbei-Malatang-Restaurant ein. Soph beschreibt die verschiedenen Zutaten und die kräftige Brühe. Sie kostet auch ein Jahrhundert-Ei und schildert ihren Eindruck mit Humor: Es riecht stark nach Ei und hat eine geleeartige Konsistenz. Es schmeckt nicht schlecht, ist aber nichts, wonach sie erneut suchen würde. Der Beitrag verbindet ihre persönlichen Reaktionen auf die Kälte mit den Skulpturen, dem Festival und dem Essen in Harbin. Am Ende wirkt der Tag für Soph wie eine Mischung aus Anstrengung und schönen Entdeckungen im Winter.
Soph und Michelle suchen immer wieder warme Orte auf, weil die Kälte ihren Aufenthalt im Freien begrenzt. Beim Festival erklärt Soph, dass das Eis aus dem Songhua-Fluss stammt und anschließend von Künstlern bearbeitet und aufgebaut wird. Der Platz ist trotz der niedrigen Temperatur voller Eindrücke. Auf dem Weg probieren sie außerdem Barbecue und Maiskolben. Der heiße Milchtee landet auf Sophs Handschuhen und friert dort fest. Ein Versuch mit dem Eis-Riesenrad gehört ebenfalls zum Tagesprogramm; außerdem beobachten sie eine Autoshow auf dem Eis. Im Malatang-Restaurant wählt Soph verschiedene Zutaten aus und probiert die reichhaltige Brühe. Ihre Reaktion auf das Jahrhundert-Ei fällt offen und humorvoll aus.
Bei diesem Aufenthalt gehören Harbin Eisfestival Essen Winter zu den konkreten Themen, die der Beitrag miteinander verbindet.
Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)
- F: Wie war das Wetter in Harbin?
- A: Es waren -40°C, sagt Soph. Sie beschreibt es als die kälteste Erfahrung, die sie bisher gemacht hat.
- F: Welches Essen war am einprägsamsten?
- A: Soph nennt Malatang. Es gab darin viele leckere Zutaten, die sie vorher noch nicht gesehen hatte.
- F: Wie schmeckte das Jahrhundert-Ei?
- A: Soph fand, es roch stark nach Ei und hatte eine geleeartige Konsistenz. Es war nicht schlecht, aber sie würde nicht gezielt danach suchen.


