Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video
Steve von PhatLife Project landet um 4:30 Uhr in Guangzhou und verbringt drei Tage mit kantonesischer Küche und Stadtgeschichte. Mit Didi fährt er vom Flughafen, über Dianping findet er ein Lokal für Reisnudelrollen und WeChat Pay nutzt er im Alltag. Auf dem Plan stehen der Zoo mit den Pandas, der 600 Jahre alte Stadtwall im Yuexiu-Park und eine Fahrt auf dem Perlfluss. An der Beijing-Straße entdeckt er historische Straßenschichten, auf Shamian europäische Kolonialarchitektur. Nach 20.000 Schritten vor dem Mittagessen checkt er in Tianhe ein. Am zweiten Tag probiert er Dim Sum im Tao Tao Ju, fährt mit der Bubble Tram am Canton Tower und besucht das Guangdong Museum. Eine Massage und Bars in Dongshankou folgen. Am dritten Tag geht er zum Frühstück ins Dian Du De, besucht zwei Cafés und probiert Krabbenrogen-Nudeln bei Xiesanbao. Seine Eindrücke: viel Geschichte, gutes Dim Sum und freundlicher Service.
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Steve von PhatLife Project kommt um 4:30 Uhr in Guangzhou an und beginnt seine dreitägige Reise mit einer Fahrt per Didi und Reisnudelrollen, die er über Dianping findet. Am ersten Tag besucht er den Zoo, wo er Pandas sehen möchte, und den Yuexiu-Park mit seinem 600 Jahre alten Stadtwall. Eine Fahrt auf dem Perlfluss zeigt ihm die beleuchtete Skyline. Noch vor dem Mittagessen hat er 20.000 Schritte gesammelt. An der Beijing-Straße liegen historische Straßenschichten, auf Shamian sieht er europäische Kolonialarchitektur. Danach bezieht er ein geräumiges Hotel im Stadtteil Tianhe und besucht eine Bar, die zu Asiens 50 besten gezählt wird.
Guangzhou in drei Tagen
Weitere Restaurants und Bars in Guangzhou
Ein Freund empfiehlt ihm für den dritten Morgen das Dian Du De. Danach probiert Steve das Raw Guangzhou mit seiner wüstenartigen Gestaltung und Seed Down mit einer Mango-Kaffee-Mischung. In Dongshankou stöbert er in Boutiquen und isst bei Xiesanbao Krabbenrogen-Nudeln nach Shanghai-Art. Den Abend verbringt er in der Butter Beer Company und einer Bar mit Höhlenthema. Steve sagt, dass ihm Guangzhou wegen des Dim Sum, der Geschichte und des Services gefällt und er wiederkommen möchte.
Am ersten Morgen landet Steve bereits um 4:30 Uhr und frühstückt Puning-Reisnudelrollen mit Luckin’ Coffee. Für die Orientierung im öffentlichen Verkehr prüft er die Richtung auf der Bahnsteigliste. Er bucht Museen vorab, weil am Eingang Reisepasskontrolle und Zahlungs-Apps Zeit kosten können. Die Massage, die er ausprobiert, ist ein Nacken- und Fußangebot. Bei den Bars kombiniert er eigene Online-Recherche mit Hinweisen von Einheimischen. Zum Frühstück im Dian Du De bestellt er Gerichte, die ihm ein lokaler Freund empfohlen hat. Auch die Cafés setzen unterschiedliche Akzente: Seed Down serviert eine Mischung aus Mango und Kaffee. Diese Stationen ergänzen seine Besuche der bekannten Sehenswürdigkeiten und zeigen, wie er drei intensive Tage zwischen Essen, Erholung und Stadtspaziergängen plant.
Sein erster Tag beginnt nach der Landung um 4:30 Uhr mit einer Fahrt vom Flughafen Baiyun und einem Frühstück mit Puning-Reisnudelrollen sowie Luckin’ Coffee. Im Zoo sucht er Pandas. Im Yuexiu-Park sieht er alte Stadtmauern; an der Beijing-Straße liegen archäologische Straßenschichten. Auf Shamian bemerkt er die koloniale Architektur. Noch vor dem Mittagessen kommt er auf 20.000 Schritte. Im Tianhe-Viertel bezieht er ein geräumiges Hotel und besucht später eine Bar aus der Liste der 50 besten in Asien. Am zweiten Tag bestellt er im Tao Tao Ju zu viel Dim Sum, fährt mit der Bubble Tram am Canton Tower und kühlt sich im Guangdong Museum ab. Nach dem Sonnenuntergang auf Ersha folgen eine Nacken- und Fußmassage und eine weitere Bar in Dongshankou. Am dritten Morgen empfiehlt ein Freund das Dian Du De. Danach probiert Steve Raw Guangzhou und Seed Down, besucht Boutiquen und isst Krabbenrogen-Nudeln nach Shanghai-Art. Seinen Rückkehrwunsch begründet er mit dem Dim Sum, der Geschichte und dem freundlichen Service.
Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)
- F: Wie waren die Reisnudelrollen aus Puning?
- A: Sie waren elastischer als die Rollen, die Steve aus Malaysia kannte, schmeckten ihm aber sehr gut.
- F: Was kostete der Eintritt in den Zoo von Guangzhou?
- A: Steve zahlte vier australische Dollar. Er nannte das einen guten Preis für den größten Zoo in Südchina.
- F: Welches Dim Sum gefiel Steve am besten?
- A: Die rote Reisrolle mit Meeresfrüchten im Tao Tao Ju. Er verglich sie mit einer dünnen Krabbentoast-Füllung in einer Reisrolle.
- F: Wie fand Steve die versteckten Bars?
- A: Er recherchierte online und bekam lokale Tipps. Eine Bar lag hinter einer unscheinbaren Öffnung in Dongshankou, eine andere in einer Höhle.
- F: Was überraschte Steve an Guangzhou?
- A: Guangzhou in drei Tagen: Er lobte den Kundenservice in Hotels und Restaurants und fand das Dim Sum besser als alles, was er in Sydney probiert hatte.

