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Ein Himmel, ein Traum.

Peking mit Kindern: Verbotene Stadt und Visumfragen

Zum ersten Mal in China: Die Ankunft war anders als erwartet

Reiseziel:ChinaStadt:PekingEinwohner: 21.5 Millionen
Zum ersten Mal in China: Die Ankunft war anders als erwartet
Field of Visions24 Min.

Zum ersten Mal in China: Die Ankunft war anders als erwartet. Dieses wurde von Field of Visions gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Field Of Visions beginnt die erste China-Reise mit einer Familienerkundung von Peking.

--- Field of Visions
24.11.2024, Herbst in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Die erste China-Reise von Field Of Visions führte nach Peking und begann mit einer ungewöhnlich günstigen Business-Class-Buchung. Für den Flug von London zahlte die Familie nach eigener Angabe etwa 265 Pfund pro Person bei einer Flugdauer von elfeinhalb Stunden. Am Flughafen gab es Schwierigkeiten mit dem 144-Stunden-Transitvisum, weil British Airways davon zunächst nichts wusste. Vor Ort gelang die Einreise schließlich. In Peking besuchte die Familie die Verbotene Stadt und Wangfujing und erlebte, dass eine frühere Buchung für den Tiananmen-Platz nötig war.

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Zum ersten Mal in China: Die Ankunft war anders als erwartet

Peking mit Kindern erleben

Field Of Visions reist zum ersten Mal nach China. Die Familie aus drei erfahrenen Reisenden erzählt von ihren Eindrücken in Peking. Vor dem Abflug fanden sie Business-Class-Flüge von London nach Peking für etwa 265 Pfund pro Person. Der Flug dauerte elfeinhalb Stunden. Möglich wurde der niedrige Preis durch das Sammeln und Einlösen von Punkten. Die Reisenden erklären, dass sie dafür Kreditkarten verantwortungsvoll nutzten und Prämienprogramme verglichen.

Am Check-in wurde die neue Regelung zum 144-Stunden-Transitvisum zum Problem: British Airways kannte sie nach ihrer Darstellung nicht. Am Flughafen konnten sie die Einreise am Ende dennoch erledigen. Die Erfahrung zeigt, warum die Familie empfiehlt, die Reisebedingungen gründlich zu prüfen, bevor man losfährt.

Verbotene Stadt und Wangfujing

Der Besuch der Verbotenen Stadt wurde zu einem Höhepunkt. Die Familie bewunderte den großen Eingang, die Gärten und die vielen architektonischen Details. Ein Selfie-Stick wurde ihnen abgenommen, weil er zu lang war. Auch die belebten Straßen Pekings gehörten zum Programm. Wangfujing überraschte sie: Statt der erwarteten Gasse mit lokalem Streetfood fanden sie eine moderne Einkaufsstraße, die ihnen trotzdem gefiel. Mit ihrem Kleinkind suchten sie außerdem nach einem passenden Ort zum Windelwechseln; solche kleinen Herausforderungen gehörten zur Reise.

Für Fahrten ins Zentrum empfehlen sie einen Shuttlebus als günstigere und schnellere Alternative zum Taxi. Die Buslinie Nummer eins fährt zum Bahnhof Peking. Am Flughafen kauften sie eine vorausbezahlte SIM-Karte; eine Option für sieben Tage mit Daten und örtlichen Gesprächsminuten wird als Möglichkeit genannt. Für die Verbotene Stadt sollten Eintrittskarten vorher gebucht und der Reisepass mitgebracht werden. Auf dem Tiananmen-Platz kamen sie an diesem Tag nicht hinein, da eine kostenlose Eintrittskarte vorab reserviert werden musste. Geld konnten sie nach eigener Erfahrung an Geldautomaten abheben. Am Ende kündigt die Familie weitere Erlebnisse in Shanghai an.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Was kosteten die Business-Class-Flüge?
A: Die Familie zahlte nach eigener Angabe etwa 265 Pfund pro Person für einen Flug von elfeinhalb Stunden. Das war weniger als der Preis eines Zugtickets in Großbritannien.
F: Wie verlief die Sache mit dem 144-Stunden-Transitvisum?
A: Beim Check-in gab es ernste Schwierigkeiten, weil British Airways die Regelung nicht kannte. Am Flughafen konnte die Familie das Visum nach eigener Aussage schließlich problemlos erhalten.
F: Wie war der Besuch der Verbotenen Stadt?
A: Der Eingang und die Gärten wirkten auf die Familie großartig. Die Anlage ist riesig und bietet viele Details; ein Selfie-Stick wurde wegen seiner Länge einbehalten.
F: Wie wirkte Wangfujing auf die Familie?
A: Die Straße war eine moderne Einkaufsstraße und nicht die lokale Streetfood-Straße, die die Familie nach Google Maps erwartet hatte. Sie gefiel ihnen trotzdem.
F: Was erlebte die Familie am Tiananmen-Platz?
A: An diesem Tag kam die Familie nicht hinein. Obwohl der Eintritt kostenlos war, musste vorher eine Karte gebucht werden; das fanden sie etwas seltsam.

Peking mit Kindern: Verbotene Stadt und Visumfragen

Field Of Visions erlebt Peking mit Familie: günstige Business-Class-Flüge, Fragen zum Transitvisum und ein Besuch der Verbotenen Stadt.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: Verbotene Stadt, Tiananmen-Platz