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Ein Himmel, ein Traum.

Peking in 48 Stunden: Hutongs und Große Mauer

Meine ersten 48 Stunden in Peking: Ich kann es kaum glauben

Reiseziel:ChinaStadt:PekingEinwohner: 21.5 Millionen
Meine ersten 48 Stunden in Peking: Ich kann es kaum glauben
Malina's Vibe30 Min.

Meine ersten 48 Stunden in Peking: Ich kann es kaum glauben. Dieses wurde von Malina's Vibe gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Malina's Vibe entdeckt Peking bei ihrem ersten zweitägigen Besuch. Ihre Route führt von Parks und Hutongs bis zur Großen Mauer bei Mutianyu.

--- Malina's Vibe
19.7.2026, Sommer in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Malina's Vibe nutzt ihre ersten 48 Stunden in Peking für einen frühen Besuch im Jingshan-Park und den Blick auf die Verbotene Stadt. In den Hutongs probiert sie frische Wassermelone und fährt mit einer Fahrradrikscha, deren Preis eine englischsprachige Café-Mitarbeiterin mit ihr aushandelt. Sie besucht den Lama-Tempel und fährt mit der sauberen, englisch beschilderten U-Bahn. Am Abend braucht sie für den Tiananmen-Platz eine WeChat-Reservierung, ihren Reisepass und passiert sieben Kontrollen. Am zweiten Tag fährt sie vor dem Andrang zur Großen Mauer bei Mutianyu. Ein Fahrer, den sie über Facebook gefunden hat, bringt sie hin. Sie fährt mit dem Sessellift hinauf und mit einem steuerbaren Rodelschlitten wieder hinunter. Am Houhai-See klingt der Tag in einem Café aus.

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Meine ersten 48 Stunden in Peking: Ich kann es kaum glauben

Peking in 48 Stunden: Parks und Hutongs

Malina's Vibe beginnt ihren ersten Morgen im Jingshan-Park. Vom zentralen Aussichtspunkt blickt sie im Nebel auf die Verbotene Stadt. Einheimische frühstücken in der ruhigen Umgebung, während die Wege und das Grün des Parks bereits belebt sind. Danach geht sie durch die South Luogu Lane, eine Hutong-Gasse mit kleinen Läden, handgemachten Souvenirs und einem belebten Essensbereich. Sie kauft frische Wassermelone und bezahlt den Snack bei einem Stand mit Alipay und QR-Code.

Eine Fahrradrikscha bringt sie durch die alten Gassen. Eine freundliche Mitarbeiterin eines Cafés, die gut Englisch spricht, hilft beim Gespräch mit den Fahrern und beim Aushandeln des Preises. Die elektrische Rikscha fährt ruhig und bietet einen anderen Blick auf die Straßen. Malina besucht auch den Lama-Tempel, den sie als den größten tibetisch-buddhistischen Tempel Pekings beschreibt. Sie erhält Räucherstäbchen und beobachtet betende Einheimische. Der Tempel ist bei ihrem Besuch nicht voll; sie merkt an, dass Einheimische dort mit ihrem Ausweis eintreten.

Tiananmen und die Große Mauer bei Mutianyu

Mit der sauberen U-Bahn, englischen Beschilderungen und Alipay-Optionen fährt sie weiter. Die Kontrollen an den Stationen empfindet sie als gründlich, aber effizient. Am Abend besucht sie den Tiananmen-Platz. Für den Eintritt hat sie online über WeChat einen Zeitslot reserviert und ihren Reisepass dabei. Vor dem Platz durchläuft sie sieben Kontrollen mit Pass- und Gepäckprüfungen sowie manuellen Inspektionen. Die Größe des öffentlichen Platzes beeindruckt sie.

Am zweiten Tag fährt Malina vor Sonnenaufgang mit einem über Facebook gefundenen Fahrer nach Mutianyu. So kommt sie vor den Bussen an. Ein Shuttlebus bringt sie zum Eingang der Großen Mauer. Sie fährt mit dem Sessellift hinauf und ist zunächst nervös. Die steilen Abschnitte überraschen sie; außerdem sieht sie restaurierte Wachtürme und einen nicht ausgebauten Abschnitt. Hinunter geht es mit einem Rodelschlitten, den sie über eine einfache Bremshebel steuert. Zurück in der Stadt trinkt sie in einem Café am Houhai-See etwas und beobachtet den Sonnenuntergang. Die Gegend wirkt lebhaft und zugleich ruhig und wird zu ihrem Lieblingsort in Peking.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wie hat Malina Tickets für den Jingshan-Park bekommen?
A: Sie buchte für das Wochenende online einen Platz am Morgen. Dort sah sie Einheimische, die nur ihren Ausweis vorzeigten; Eintrittskarten vor Ort könnten daher verfügbar sein.
F: Wie bezahlte sie die gekaufte Wassermelone?
A: Sie nutzte Alipay und scannte den QR-Code des Händlers. Das Bezahlen war für sie einfach und schnell.
F: Wie verständigte sie sich mit den Fahrradrikscha-Fahrern?
A: Eine Mitarbeiterin des Cafés sprach gut Englisch und half ihr, mit den Fahrern zu reden und den Preis auszuhandeln.
F: Braucht man eine Reservierung für den Tiananmen-Platz?
A: Ja. Malina buchte online über WeChat einen Zeitslot, nahm ihren Reisepass mit und passierte vor dem Eintritt etwa sieben Kontrollen.
F: Wie organisierte sie die Fahrt zur Großen Mauer?
A: Sie fand über Facebook einen Fahrer, der sie vor der Ankunft der Busse nach Mutianyu brachte und auf sie wartete. Die Hin- und Rückfahrt kostete 550 Yuan.

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Peking in 48 Stunden: Hutongs und Große Mauer

Peking in 48 Stunden: Malina's Vibe besucht Jingshan-Park, Tiananmen und Mutianyu und teilt ihre Erfahrungen mit Reservierungen, U-Bahn und Rodelbahn.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: Chinesische Mauer, mutianyu section, Jingshan-Park, Verbotene Stadt, Lama-Tempel, Tiananmen-Platz, south luogu lane, houhai lake