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Ein Himmel, ein Traum.

Leben in Shanghai als Expat: Vorteile und Herausforderungen

Was ich an China mag und nicht mag

Reiseziel:ChinaStadt:ShanghaiEinwohner: 24.9 Millionen
Was ich an China mag und nicht mag
FunFancie35 Min.

China-Reisevideo

Was ich an China mag und nicht mag. Dieses China-Reisevideo wurde von FunFancie gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

FunFancie beschreibt nach fast einem Jahr in Shanghai, was ihren Alltag dort angenehm macht und was sie herausfordert.

--- FunFancie
23.10.2023, Herbst in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

FunFancie berichtet nach fast einem Jahr in Shanghai von den Vor- und Nachteilen ihres Lebens dort. Sie schätzt die QR-Code-Zahlungen und Apps, die den Alltag erleichtern, sowie die sauberen Straßen und das Gefühl, auch nachts sicher zu sein. Zugleich erlebt sie Sprachbarrieren, öffentliches Rauchen, sehr heiße Sommer und kalte Winter. Sie mag die vier Jahreszeiten, besonders die Frühlingsblüten, und spricht über die große Expat-Community, hohe Mieten und internationale wie chinesische Restaurants. Auch die günstige U-Bahn und Leihräder gehören für sie zu den Vorteilen. Ihre Einschätzungen beziehen sich hauptsächlich auf ihr eigenes Leben in Shanghai.

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Was ich an China mag und nicht mag

Leben in Shanghai als Expat

FunFancie lebt seit fast einem Jahr in Shanghai und zieht eine persönliche Zwischenbilanz. Sie beginnt mit den Dingen, die ihren Alltag erleichtern: In vielen Situationen kann sie mit QR-Codes bezahlen oder bestellen, und für unterschiedliche Aufgaben gibt es Apps. Für sie macht diese digitale Infrastruktur das Leben bequemer. Auch die Sauberkeit der Straßen fällt ihr auf. Sie hebt die Arbeit der Straßenreinigung hervor und beschreibt die gepflegten Straßen als angenehm für Spaziergänge.

Die Thai-Expatin übt gern Chinesisch, erlebt aber weiterhin Kommunikationsprobleme, wenn manche Menschen nur wenig Englisch sprechen. Besonders bei Bankgeschäften oder Hotelbuchungen würde sie sich manchmal mehr Englisch wünschen. Gleichzeitig sieht sie die Sprachbarriere als Gelegenheit, selbst weiter Chinesisch zu lernen. Beim Thema Sicherheit sagt FunFancie, dass sie sich nachts beim Gehen wohlfühlt. In Cafés erlebt sie außerdem, dass Menschen ihre Laptops unbeaufsichtigt lassen. Das sind ihre persönlichen Beobachtungen und keine allgemeine Sicherheitsgarantie.

Sie bewundert die Mischung aus europäischer und traditioneller chinesischer Architektur. Der Pearl Tower ist für sie ein vertrauter Teil des Stadtbilds. Zu den Nachteilen zählt sie öffentliches Rauchen und das extreme Wetter mit heißen Sommern und kalten Wintern. Trotzdem schätzt sie die vier Jahreszeiten, besonders die Frühlingsblüten, die sie als frei zugänglich beschreibt. In vollen Bereichen erlebt sie Menschen mitunter als direkt; anfangs fand sie es unangenehm, wenn jemand vorbeiging, ohne sich zu entschuldigen. Inzwischen versteht sie dieses Verhalten als kulturelle Norm, wie sie es erlebt.

Alltag in Shanghai zwischen Komfort und hohen Mieten

Die große Expat-Community gibt FunFancie Möglichkeiten, neue Freunde zu finden. Auch die Menschen in der Stadt erlebt sie insgesamt als freundlich. Die Miete ist für sie ein erheblicher Nachteil; zu den Kosten verweist sie auf ein früheres Video. Sie spricht auch über das Leben als alleinstehende Person und betont, dass es viele Möglichkeiten gibt, neue Kontakte zu knüpfen. Dabei helfen ihr die große Expat-Community und die Freundlichkeit in Shanghai. Restaurantservice und ihre persönlichen Eindrücke von chinesischen Männern gehören ebenfalls zu den Themen des Vlogs. Das Essen gehört dagegen zu ihren liebsten Seiten des Lebens in Shanghai. Sie mag die Vielfalt der chinesischen Küche und sagt, dass sie Essen aus ihrer Heimat nicht vermisst. Zusätzlich gibt es viele internationale Restaurants.

Die U-Bahn findet FunFancie praktisch, günstig und weitreichend. Auch gemeinsam genutzte Fahrräder sind leicht verfügbar und preiswert. FunFancie verweist außerdem auf spezielle Radwege, die das Fahren im Alltag erleichtern. Am Ende zählt sie weitere Eindrücke aus dem Alltag auf: viele Parks, aktive ältere Menschen und niedliche Hunde. Sie spricht außerdem über Schwierigkeiten beim internationalen Geldtransfer, wenige Feiertage sowie gesperrte ausländische Websites und soziale Netzwerke. Ihr Bericht zeigt eine Stadt, die sie trotz dieser Herausforderungen mag. Er bleibt eine persönliche Einschätzung ihres Lebens in Shanghai und beschreibt nicht automatisch die Situation in ganz China.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wie bezahlt man in Shanghai im Alltag?
A: FunFancie erlebt Shanghai als weitgehend bargeldlos. Mit dem Handy scannt sie QR-Codes und bezahlt damit in vielen Alltagssituationen.
F: Wie sicher fühlt sich FunFancie nachts in Shanghai?
A: Sie sagt, dass sie sich auch beim nächtlichen Gehen sicher fühlt. Zudem beobachtet sie, dass Menschen in Cafés Laptops liegen lassen.
F: Wie ist der öffentliche Nahverkehr?
A: FunFancie beschreibt die U-Bahn als praktisch, günstig und mit einem weitreichenden Netz, das sie im Stadtgebiet gut nutzen kann.
F: Wie erlebt sie das Essen in Shanghai?
A: Sie mag die Vielfalt der chinesischen Küche und die internationalen Restaurants. Sie sagt, dass sie Essen aus ihrer Heimat gar nicht vermisst.
F: Was ist für FunFancie die größte Herausforderung?
A: Sie nennt die hohen Mietkosten als großen Nachteil und verweist für weitere Details auf ein früheres Video.
F: Was gefällt ihr besonders an Shanghai?
A: FunFancie schätzt die Bequemlichkeit des Alltags, die Architektur und die Möglichkeit, viele verschiedene Dinge in der Stadt zu erleben.

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Leben in Shanghai als Expat: Vorteile und Herausforderungen

Leben in Shanghai als Expat: FunFancie teilt persönliche Eindrücke zu Komfort, Sicherheit, Essen, Verkehr und hohen Mieten.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: pearl tower, jingan temple, waibaidu bridge, century park, jingan temple metro station