Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video
My Unreal Planet TV nimmt dich mit zu Landschaften, historischen Städten und religiösen Stätten in China. Die Reise beginnt bei den Gelben Bergen mit ihren Kiefern und heißen Quellen und führt weiter in die alte Handelsstadt Tang. Danach zeigt der Beitrag Berge, Terrassenfelder, Schluchten, Wasserfälle und Tempel in vielen Provinzen. Dazu gehören der Wuyi-Berg, Yandang, die Longji-Reisterrassen, Zhangjiajie und Lijiang. Auch die Verbotene Stadt, der Himmelstempel, der Westsee und mehrere UNESCO-Stätten kommen vor. Die Folge bietet eine breite Übersicht statt einer einzelnen Route.
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China-Reise zu Bergen und Altstädten
Der Dokumentarfilm von My Unreal Planet TV stellt zahlreiche Reiseziele in China vor. Am Anfang stehen die Gelben Berge in Anhui. Ihre Kiefern und heißen Quellen prägen den Abschnitt; die schwebenden Felsen werden mit den Bergen aus dem Film Avatar verglichen. Danach geht es in die alte Stadt Tang in Shandong, die als wichtiger Handelsort während der Ming- und Qing-Dynastie beschrieben wird. Der Beitrag hebt die Verbindung traditioneller chinesischer und westlicher Architektur hervor und erwähnt die Restaurierung nach Kriegsschäden.
Der Wuyi-Berg erscheint als Geburtsort der Wuyi-Kampfkunst und als Zentrum des Daoismus. Tempel, Klöster, die Berglandschaft, Artenvielfalt und anspruchsvolle Wanderwege bestimmen den Teil. Yandang wird als „Naturgarten Chinas“ bezeichnet; steile Felsen, Wasserfälle und Felsformen prägen die Bilder. Auch seine Bedeutung als daoistischer Rückzugsort und als nationales Landschaftsgebiet wird angesprochen. Die Longji-Reisterrassen zeigen, wie landwirtschaftliche Terrassen angelegt wurden. Der Film stellt außerdem die Kultur der ethnischen Minderheiten und die langen Haare der Rot-Yao-Frauen vor.
Am Taihang-Gebirge führt die Route zu roten Felswänden und dem Guang-Tunnel, einem von Hand in den Berg gehauenen Durchgang, den die Erzählung als gefährlichste Straße der Welt bezeichnet. Der Beitrag nennt auch die Artenvielfalt und die Möglichkeiten zur Sternenbeobachtung. Im Danu-Tempel in Henan, den der Film als einen der ältesten und verehrtesten Tempel Chinas beschreibt, wird ein jährliches buddhistisches Fest erwähnt. Der Dishen-Wasserfall in Hubei gilt im Beitrag als einer der höchsten und größten Wasserfälle der Provinz; auch lokale Überlieferungen kommen vor. Keenan Mountain verbindet buddhistische Tempel und daoistische Schreine.
Die China-Reise zu Bergen und Altstädten zeigt außerdem, wie vielfältig Natur- und Kulturorte im Land sind.
Von Zhangjiajie bis zu historischen Anlagen
Der Film führt weiter zum Sanqing-Berg in Jiangxi mit Felsformen und daoistischen Tempeln. Die Ru Bridge wird als modernes Bauwerk gezeigt. Im Nationalen Waldpark Zhangjiajie ragen Sandsteinsäulen aus dem Nebel; die Landschaft wird mit den schwebenden Bergen aus Avatar in Verbindung gebracht. Glasbrücke und Seilbahn gehören zu den gezeigten Möglichkeiten. Am Mingyue-Berg sind heiße Quellen, ein Wolkenmeer, Schreine und ein vielfältiges Ökosystem Teil des Abschnitts. Der Tianmu-See in Zhejiang wird mit seiner Ökologie, Bi Chun-Tee, Freizeitangeboten und Karpfen vorgestellt. Changyang Chingjang zeigt eine Flusslandschaft und die Bräuche der Tujia; dazu kommt eine Fahrt auf einem Bambusfloß. Am Berg Longhu, der als Geburtsort des Daoismus gilt, sind Kalksteinhöhlen, der Luxi-Fluss und hängende Särge zu sehen.
Weitere Kapitel führen durch alte Orte und religiöse Anlagen. Fangcheng Ancient Town in Hunan wird mit mehr als 1300 Jahren Geschichte, Holzhäusern, der Hong Bridge und ethnischen Kulturen vorgestellt. Die Nuwa-Palastanlage in Henan zeigt Steinfiguren und ein jährliches Fest. In Peking besichtigt der Film den Himmelstempel und seine Zeremonien. Die Fujian-Tulou werden als gemeinschaftliche Wohnanlagen mit Verteidigungsarchitektur und ausgefeilter Bauweise erläutert. Shidi und Hongcun in Anhui stehen für traditionelle Architektur; eine halbmondförmige Brücke ist aus „Tiger and Dragon“ bekannt. In Jingdong Village in Guizhou sind Trommeltürme, Architektur und Dong-Lieder zu sehen.
Der Taihang Canyon zeigt steile Felswände, Pflanzen und Aussichtstege. Yanan Pass wird als einer der drei großen Pässe der Chinesischen Mauer und als Teil der Seidenstraßen-Geschichte beschrieben. Am Baiyun-Berg in Guangdong sind ein alter Tempel und Kulturfeste Thema. Lijiang Ancient Town liegt am Fuß des Jade Dragon Snow Mountain; der Film hebt das alte Wassersystem und die Naxi-Architektur hervor. Baiyang-See in Hebei wird mit Lotusfeldern, Vogelschutz und seiner Geschichte im Zweiten Weltkrieg verbunden. In Pingyao sieht man Ming- und Qing-Architektur, Stadtmauern und das Laternenfest. Qufu wird als Geburtsort von Konfuzius mit Tempel, Residenz und Friedhof vorgestellt.
Die Folge springt anschließend weiter zu Mount Lu, Jiuzhaigou mit türkisfarbenen Seen, Wäldern, Wasserfällen und tibetischen Dörfern, zum Eisfischereifest am Chagan-See und zum Hukou-Wasserfall am Gelben Fluss. Mount Putuo zeigt buddhistische Tempel und eine bronzene Guanyin-Statue. Mount Pan wird als Rückzugsort von Qing-Kaisern vorgestellt. Zu den weiteren Landschaften gehören Heaven Lake, die Grasländer und Wüste der Inneren Mongolei sowie der Dalai Nur Lake. Thousand Island Lake entstand laut Beitrag 1959 und umfasst viele Inseln sowie versunkene Städte. Nanxun zeigt Wasserstadtarchitektur und Seidenhandwerk; am Westsee in Hangzhou stehen Inseln und Kulturlandschaft im Mittelpunkt.
Zum Schluss erscheinen die Verbotene Stadt mit den umliegenden Gärten, der West Sea of Lan, der East Lake in Wuhan, mehrere Nationalparks, die Qing-Dong-Gräber, Wuyi-Berg in Fujian, Jinggang Mountain, Changsha King Mausoleum und der Daming-Palast in Xi'an. Changchun Century City wird als Filmstudio-Komplex mit nachgebauten historischen Kulissen gezeigt. Weitere Abschnitte führen zu Qingyuan Mountain, Benxi Water Cave, dem Botanischen Garten in Shenyang, dem Longhua-Tempel und dem Shanghai Wild Animal Park, wo Besucher Giraffen und Zebras füttern können. Die Auswahl ist umfangreich; sie ist eine thematische Übersicht und kein durchgehender Reiseplan.
Der Film ergänzt diese bekannten Ziele um weitere Orte. Zu den genannten Landschaften gehören der Westsee, die East-Lake-Ufer in Wuhan und der West Sea of Lan. Am Tianmu-See zeigt er die ökologische Vielfalt und die dortige Karpfenzucht; außerdem wird Bi Chun-Tee erwähnt. Die Grasländer der Inneren Mongolei, die Gobi und der Dalai-Nur-See stehen für eine andere Landschaft als die südlichen Wasserstädte. Der Beitrag spricht dort von Wildtieren, einem Denkmal für Dschingis Khan und nomadischer Kultur. Am Chagan-See gehören Jurten und ein Eisfischereifest zum Bild.
Auch die historischen Orte decken verschiedene Epochen ab. In Pingyao sind die Stadtmauer und Bauten aus der Ming- und Qing-Zeit zu sehen. Qufu verbindet den Konfuziustempel, die Residenz und den Friedhof des Philosophen. Am Yanan-Pass verweist die Erzählung auf seine Rolle an der Seidenstraße. Der Daming-Palast in Xi'an wird als größter Kaiserpalast der chinesischen Geschichte bezeichnet. In Changchun zeigt die Folge Filmstudios und nachgebildete historische Architektur. Die Qing-Dong-Gräber bilden einen großen kaiserlichen Begräbniskomplex.
Die religiösen Ziele sind ebenfalls unterschiedlich. Mount Putuo gehört zu den bekannten buddhistischen Bergen; gezeigt werden Tempel, eine bronzene Guanyin-Statue und der Puji-Tempel. Mount Lu wird mit Wasserfällen, alten Tempeln und buddhistischer Bedeutung verbunden. Der Longhua-Tempel in Shanghai ist laut Film einer der ältesten und größten der Stadt und hat eine Pagode sowie Feste. Qingyuan Mountain führt zu daoistischen Stätten, alten Tempeln und Steinschnitzereien. Beim Nuwa-Palast sind Steinbilder und ein jährlich gefeiertes Fest zu sehen.
Natürliche Sehenswürdigkeiten bilden weitere Teile der Montage: die Benxi Water Cave mit einem unterirdischen Fluss und Stalaktiten, der Hukou-Wasserfall am Gelben Fluss, die Seen und Wasserfälle in Jiuzhaigou sowie die heißen Quellen und Wolken am Mingyue-Berg. Der Beitrag zeigt außerdem die Ru Bridge, die als modernes Bauwerk gestaltet wurde, und die hängenden Särge am Longhu-Berg. In den Tulou liegt der Schwerpunkt auf dem gemeinschaftlichen Wohnen, während die Dörfer Shidi und Hongcun mit ihren Häusern und der halbmondförmigen Brücke vorgestellt werden. Diese Details machen klar, dass die Folge nicht nur Aussichtspunkte sammelt, sondern auch Bauweisen, Feste, Handwerk und lokale Geschichten nebeneinanderstellt.
Zusätzlich zeigt die Montage den Westsee und seine Inseln sowie den West Sea of Lan als weiten Stausee in einem Gebirgsgebiet. In Wuhan ist der East Lake ein weiteres Beispiel für Landschaft mitten in einer Großstadt. Der Botanische Garten in Shenyang stellt mehrere Themengärten nebeneinander und wird im Zusammenhang mit einer internationalen Gartenbauausstellung erwähnt. Der Shanghai Wild Animal Park ergänzt die Naturziele um Tierbeobachtungen und Artenschutz.
Die Gelben Berge bilden den Einstieg in eine Folge von Natur- und Kulturorten. Der Vlog stellt sehr unterschiedliche Landschaften und Bauwerke nebeneinander, darunter Terrassen, Flüsse, Berge, Tempel und historische Städte. Wenn du daraus eine eigene Route ableitest, solltest du Entfernungen und aktuelle Zugangsbedingungen unabhängig prüfen.
Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)
- F: Welche Berge inspirierten laut Video die schwebenden Berge aus Avatar?
- A: Der Beitrag verweist auf die Landschaft der Gelben Berge in China.
- F: Was zeichnet die alte Stadt Tang aus?
- A: Sie wird als UNESCO-Welterbestätte mit einer Mischung aus traditioneller chinesischer und westlicher Architektur beschrieben. Nach Kriegsschäden wurde sie sorgfältig restauriert.
- F: Was ist der Guang-Tunnel am Taihang-Gebirge?
- A: Der Beitrag beschreibt ihn als von Dorfbewohnern von Hand in den Berg gehauenen Tunnel und bezeichnet ihn als vermutlich gefährlichste Straße der Welt.
- F: Welcher Tempel wird als einer der ältesten Chinas bezeichnet?
- A: Im Video ist es der Danu-Tempel, der während der Westlichen Jin-Dynastie erbaut worden sein soll.
- F: Welcher Ort heißt im Beitrag „Naturgarten Chinas“?
- A: Yandang wird mit dramatischen Klippen, Wasserfällen und Felsformen so bezeichnet.
- F: Wo kann man laut Folge Giraffen und Zebras füttern?
- A: Der Shanghai Wild Animal Park wird als großer Tierpark mit dieser Möglichkeit vorgestellt.


