Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video
Backpacker Ben fährt 18 Stunden mit einem Schlafwagen erster Klasse von Chongqing nach Peking. Obwohl die Tickets ein privates Abteil versprechen, teilt er es mit zwei weiteren Fahrgästen. Das Abteil hat saubere Betten und Hausschuhe; im Zug gibt es westliche und traditionelle Hocktoiletten sowie einen Speisewagen. Nach einer ruhigen Fahrt und einer guten Nacht erreichen Ben und Katerina Peking. Dort besuchen sie die Chinesische Mauer und fahren mit einer Rodelbahn hinunter. Die Reise endet in einem einfachen, sauberen Hostel.
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Nachtzug erster Klasse nach Peking
Backpacker Ben und Katerina beginnen die 18-stündige Fahrt am großen Bahnhof von Chongqing, dessen Ausmaß sie mit einem Flughafen vergleichen. Als ausländische Reisende ziehen sie dort Blicke auf sich. Ihre Fahrkarten für die erste Klasse versprechen ein privates Abteil, doch tatsächlich teilen sie den Raum mit zwei weiteren Fahrgästen. Trotzdem gibt es bequeme Betten, saubere Ausstattung und Hausschuhe.
Im Zug und an der Chinesischen Mauer
Ben und Katerina sehen sich die Einrichtungen an. Die Toiletten sind sauber; es gibt westliche Toiletten und traditionelle Hocktoiletten. Im Speisewagen kaufen sie ein scharfes chinesisches Gericht. Die Atmosphäre im Zug ist ruhig und unterscheidet sich von anderen Schlafwagenfahrten, die Ben erlebt hat. Nach dem geschäftigen Bahnhof beobachten die beiden die ruhigen Abläufe im Zug. Ben und Katerina filmen ihre Eindrücke und Begegnungen mit den Mitreisenden. Die Fahrt wird von stillen Beobachtungen und gelegentlichen Gesprächen begleitet. Er bemerkt die pünktliche Abfahrt und die ruhigen Mitreisenden. Die Beobachtungen und Gespräche mit den anderen Fahrgästen begleiten sie während der Fahrt. Die ruhige Atmosphäre unterscheidet sich für Ben von seinen bisherigen Schlafwagen-Erfahrungen. Nachdem der zunächst schnarchende Mitbewohner ausgestiegen ist, schlafen beide gut und kommen ausgeruht in Peking an. Die lange Fahrt endet mit ihrer Ankunft in der Hauptstadt.
Mit der Rodelbahn hinunter
An der Chinesischen Mauer erleben Ben und Katerina die Größe der Anlage und vergleichen sie mit anderen Weltwundern, die sie besucht haben. Sie halten den Besuch und ihre Eindrücke vor Ort fest. Für die Abfahrt nutzen sie eine Rodelbahn. Danach gehen die beiden in ein günstiges Hostel in Peking, das einfach, aber sauber ist.
Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)
- F: Wie war das Abteil im Schlafwagen erster Klasse?
- A: Das Ticket versprach ein privates Abteil, aber Ben und Katerina teilten den Raum mit zwei weiteren Personen. Es gab bequeme Betten, saubere Ausstattung und Hausschuhe.
- F: Was gab es im Speisewagen?
- A: Ben und Katerina kauften dort ein scharfes chinesisches Gericht. Der Speisewagen bot ihnen eine Möglichkeit, während der Fahrt eine Mahlzeit zu bekommen.
- F: Wie kamen sie an der Chinesischen Mauer hinunter?
- A: Sie nutzten eine Rodelbahn. Der Reisetipp nennt außerdem eine Seilbahn als Möglichkeit, um am gewählten Mauerabschnitt Zeit zu sparen.


