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Britische Verkehrsmittel in Hongkong nach 26 Jahren

Wie britisch ist Hongkong nach 26 Jahren?

Reiseziel:ChinaStadt:HongkongEinwohner: 7.4 Millionen
Wie britisch ist Hongkong nach 26 Jahren?
Jack Aynsley Travel15 Min.

China-Reisevideo

Wie britisch ist Hongkong nach 26 Jahren?. Dieses China-Reisevideo wurde von Jack Aynsley Travel gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Jack und Paige fahren durch Hongkong, vergleichen Preise und erleben britisch geprägte Verkehrsmittel sowie einen Pub.

--- Jack Aynsley Travel
19.7.2024, Sommer in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Jack Aynsley Travel und Paige erkunden Hongkong, 26 Jahre nach der Rückgabe an China, und suchen nach britischen Einflüssen im Stadtbild. Sie fahren mit roten Doppeldeckerbussen und unternehmen einen DNA-Test, dessen Ergebnis britische, Wikinger- und andere europäische Vorfahren nennt. In einem Marks & Spencer vergleichen sie die Preise mit denen im Vereinigten Königreich. Anschließend fahren sie mit einer historischen Straßenbahn, die lokal „Bing Bing“ genannt wird, und besuchen einen britischen Pub. Dort kommen sie mit Auswanderern ins Gespräch; die Begegnung verläuft nicht nur harmonisch.

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Wie britisch ist Hongkong nach 26 Jahren?

Britische Verkehrsmittel in Hongkong

Jack und Paige suchen in Hongkong nach Spuren der britischen Herrschaft, die 156 Jahre dauerte. Die Stadt gehört seit 26 Jahren wieder zu China. Für ihre Fahrt nehmen sie einen roten Doppeldeckerbus, wie man ihn auch aus London kennt. Unterwegs sprechen sie darüber, wer von beiden britischer ist, und machen einen DNA-Test. Die Ergebnisse weisen bei ihnen auf britische, wikingerzeitliche und weitere europäische Vorfahren hin; die beiden nehmen das mit Humor.

Sie besuchen einen Marks-&-Spencer-Supermarkt. Vertraute Waren kosten dort deutlich mehr als in Großbritannien: Ein Pie kostet 12 Pfund, und auch Minzbonbons und Würstchen sind teurer als zu Hause. Anschließend fahren Jack und Paige mit einer Straßenbahn, die in Hongkong „Bing Bing“ genannt wird. Der Name bezieht sich auf den Klang ihrer Glocke. Die Fahrt erinnert Jack an ältere Straßenbahnen in England.

Im britischen Pub

Am Ende des Tages gehen sie in einen britischen Pub. Zunächst gefällt ihnen der Besuch. Dann geraten sie mit einigen britischen Auswanderern in eine Auseinandersetzung darüber, ob Jack 1997 geboren wurde. Die Szene endet für die beiden unangenehm.

Die Stationen reichen vom Bus über Supermarkt und Straßenbahn bis zum Pub.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wie ähnlich ist der öffentliche Verkehr in Hongkong dem in England?
A: Die Busse sind etwas komfortabler, sauberer und klimatisiert. Es gilt ein Pauschalpreis, und Jack nutzt Apps wie Google Maps zur Orientierung.
F: Was überraschte dich bei Marks & Spencer am meisten?
A: Die Preise waren sehr hoch: Ein Pie kostete £12, und selbst einfache Waren wie Minzbonbons und Würstchen waren teurer als zu Hause.
F: Woher kommt der Name „Bing Bing“ für die Straßenbahnen?
A: Der Name ahmt den Klang der Glocke nach. Jack fand die Fahrt unterhaltsam und fühlte sich an frühere Straßenbahnen in England erinnert.
F: Wie war dein Besuch im britischen Pub?
A: Zuerst gefiel es Jack dort. Dann geriet er mit einigen Expats in eine Meinungsverschiedenheit darüber, ob er 1997 geboren wurde.

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Britische Verkehrsmittel in Hongkong nach 26 Jahren

Britische Verkehrsmittel in Hongkong, vertraute Marken und ein Pub begegnen Jack und Paige bei ihrem Rundgang durch die Stadt.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: red buses, marks and spencers, bingbings trams, queen victoria pub