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Ein Himmel, ein Traum.

Streetfood in Shanghais Vierteln: Alltag und Sicherheit

Das China, das westliche Medien dir nicht zeigen | Shanghai

Reiseziel:ChinaStadt:ShanghaiEinwohner: 24.9 Millionen
Das China, das westliche Medien dir nicht zeigen | Shanghai
Ken Abroad24 Min.

Das China, das westliche Medien dir nicht zeigen | Shanghai. Dieses wurde von Ken Abroad gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Ken geht durch Wohnviertel Shanghais, probiert lokale Gerichte und vergleicht Produkte im Supermarkt mit Preisen in Deutschland.

--- Ken Abroad
21.11.2023, Herbst in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Ken Abroad bewegt sich durch lokale Viertel Shanghais und spricht mit Bewohnern. Er besucht Streetfood-Stände und probiert Entenfüße, chinesische Burger und Teigtaschen. In einem Supermarkt vergleicht er Milch, Eier und Bier mit den Preisen in Deutschland; frische Produkte gibt es reichlich, Käse dagegen weniger. Ken berichtet von Gesichtserkennung an Ausgängen und empfindet die Überwachungskameras als Beitrag zur Sicherheit, auch wenn er Datenschutzbedenken nachvollziehen kann. Er sagt, dass man in den von ihm besuchten Gegenden Gegenstände unbeaufsichtigt lassen könne. Viele Elektroautos prägen für ihn das Stadtbild und tragen nach seiner Beobachtung zu weniger Lärm und sauberer Luft bei. Auch traditionelle Straßenspiele sieht er neben moderner Technik. Die persönlichen Gespräche geben ihm einen Einblick in den Alltag der Menschen.

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Begegnungen im Alltag

Ken Abroad verlässt die üblichen Sehenswürdigkeiten und geht durch Wohnviertel Shanghais. Dort spricht er mit Menschen und beobachtet, wie moderne Technik und alltägliche Gewohnheiten nebeneinander bestehen. An einem Ausgang erlebt er Gesichtserkennung. Die vielen Kameras verbindet Ken mit dem Gefühl von Sicherheit; zugleich erwähnt er, dass andere dabei Datenschutzbedenken haben könnten. In den besuchten Bereichen sieht er Menschen, die ihre Sachen unbeaufsichtigt lassen. Das steht für ihn im Gegensatz zu Erfahrungen, die er in einigen deutschen Städten gemacht hat.

Seine Begegnungen mit Bewohnern geben ihm Einblicke in deren Alltag und Perspektiven. Er tauscht Höflichkeiten aus und nimmt sich Zeit für persönliche Gespräche. Seine Aussagen zu Kameras und Sicherheit beschreiben persönliche Beobachtungen während des Drehs, keine allgemeine Sicherheitsgarantie.

Streetfood in Shanghais Vierteln

An den Streetfood-Ständen probiert Ken verschiedene Gerichte, darunter Entenfüße, chinesische Burger und Teigtaschen. Dabei zeigt er unterschiedliche Speisen und beschreibt, was er davon hält. Ein Besuch im örtlichen Supermarkt zeigt ihm eine Mischung aus vertrauten und ungewohnten Produkten. Er vergleicht Milch, Eier und Bier mit den Preisen in Deutschland. Frisches Obst und Gemüse gibt es reichlich, Käse findet er dagegen nur in kleinerer Auswahl. Der Vergleich bietet ihm einen Eindruck davon, wie sich Alltagseinkäufe unterscheiden.

Ken spricht außerdem mit Bewohnern über ihren Alltag. In den Vierteln sieht er viele Elektroautos, die nach seiner Beobachtung zu einer ruhigeren Atmosphäre und saubereren Luft beitragen. Zugleich entdeckt er traditionelle Straßenspiele und soziale Begegnungen. Diese Mischung aus neuen Technologien, Spielen und Gesprächen lässt Shanghai auf ihn zugleich modern und von alten Alltagspraktiken geprägt wirken.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wie sicher wirkte Shanghai auf Ken?
A: Ken empfand die Stadt als sehr sicher. Er berichtet, dass ein Fahrrad sogar unverschlossen mit steckendem Schlüssel stehen bleiben könne. Die Gesichtserkennungskameras führt er als einen möglichen Grund an.
F: Was probierte Ken an den Streetfood-Ständen?
A: Er probierte unter anderem Entenfüße, chinesische Burger, Teigtaschen und einen Klebreiskuchen. Die Gerichte schmeckten ihm und waren nach seinem Eindruck erschwinglich.
F: Wie häufig sind Elektroautos in Shanghai?
A: Ken schätzt ihren Anteil auf ungefähr 40 Prozent. Nach seiner Einschätzung machen sie die Stadt ruhiger und sauberer.
F: Was fiel Ken im Supermarkt auf?
A: Er fand viele frische Produkte, aber wenig Käse. Die Preise für Milch, Eier und Bier verglich er mit dem, was er aus Deutschland kennt.
F: Was überraschte Ken an Shanghai besonders?
A: Ihn überraschten die gefühlte Sicherheit und das einfache Bezahlen per App. Außerdem erwähnte er Haarschnitte für 1 US-Dollar.

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Streetfood in Shanghais Vierteln: Alltag und Sicherheit

Streetfood in Shanghais Vierteln: Ken besucht Stände und Supermarkt, spricht mit Bewohnern und berichtet von seinen persönlichen Sicherheitseindrücken.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: local neighborhoods, street food stalls, local supermarket