Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video
KSquared beschäftigt sich in Chongqing mit der Geschichte der Stadt als Kriegshauptstadt. In einem Museum sieht er Ausstellungen zu den sechs Jahren japanischer Bombardierungen und zu den Höhlen, in denen Zivilisten Schutz suchten. Zufällig entdeckt er gegenüber seinem Hotel den früheren Hauptsitz der Koreanischen Befreiungsarmee und sieht dort historische Gegenstände und Informationen auf Chinesisch und Koreanisch. Bei Luckin Coffee spricht er über die Schwierigkeiten, mit Bargeld zu bezahlen. Im Drei-Schluchten-Museum erlebt er das Einlasssystem, das mit WeChat verbunden ist. Weitere Ausstellungen behandeln den Widerstand gegen Japan und traditionelle Kleidung verschiedener ethnischer Gruppen.
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Museen zur Kriegsgeschichte in Chongqing
KSquared besucht Chongqing und beschäftigt sich mit der Zeit, in der die Stadt während des Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieges als Kriegshauptstadt diente. In einem Museum sieht er eine Ausstellung über die sechs Jahre japanischer Bombardierungen. Er spricht über die menschlichen Folgen und zeigt Bilder von Höhlen, in denen Zivilisten während der Luftangriffe Schutz suchten. Die Aufnahmen machen deutlich, wie stark zivile Gebiete betroffen waren.
Ein unerwarteter historischer Fund
In seinem Alltag entdeckt KSquared gegenüber seinem Hotel ein Gebäude, das er zunächst für ein Regierungsbüro hält. Es stellt sich als ehemaliger Hauptsitz der Koreanischen Befreiungsarmee heraus. Er geht hinein und bekommt spontan einen Rundgang. Dort sieht er historische Gegenstände und Informationen zur Geschichte des Hauses. Vieles ist auf Chinesisch und Koreanisch geschrieben; KSquared kann nicht alles übersetzen, teilt aber mit, was er versteht.
Danach holt er bei Luckin Coffee einen Kaffee. Die Bestellung über die App ist wichtig, denn Bargeld wird nicht überall angenommen. Beim Drei-Schluchten-Museum in Chongqing stößt er auf ein weiteres digitales Verfahren: Der Einlass ist mit WeChat verbunden, das KSquared noch nicht eingerichtet hat. Trotzdem lassen die Mitarbeitenden ihn hinein. Seine Erfahrung unterscheidet sich damit von seiner Erwartung.
Er spricht über die Bildung der nationalen Einheitsfront gegen Japan und darüber, wie Bombenangriffe zivile Gebiete trafen. Die Bilder der Höhlen zeigen Orte, in denen Menschen während der Luftangriffe Zuflucht suchten. Bei der Ausstellung zu ethnischen Gruppen schaut KSquared auf die unterschiedlichen traditionellen Kleidungsstücke. Er nennt auch Gespräche mit einem Taxifahrer und mit Mitarbeitenden des Museums, die den Bericht um Begegnungen aus dem Alltag ergänzen.
Die Museen zur Kriegsgeschichte in Chongqing zeigen unterschiedliche Perspektiven auf diese Vergangenheit. Im Museum sieht er Ausstellungen zum Widerstand gegen den japanischen Imperialismus, zur Bildung der nationalen Einheitsfront und zu den Folgen des Krieges. Außerdem zeigt der Film traditionelle Kleidung verschiedener ethnischer Gruppen. KSquared spricht mit einem Taxifahrer und mit Museumspersonal und beschreibt die Begegnungen als freundlich. Er ist auch überrascht, als er statt eines Museums ein Theater vorfindet. Der Besuch verbindet historische Informationen mit persönlichen Beobachtungen aus dem Stadtalltag.
Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)
- F: Wie war der Besuch des früheren Hauptsitzes der Koreanischen Befreiungsarmee?
- A: Die Entdeckung kam unerwartet. Ich ging einfach hinein und fand die historischen Gegenstände spannend. So erfuhr ich mehr über diesen Teil der Geschichte, obwohl vieles auf Chinesisch und Koreanisch war.
- F: Was hat dich am Drei-Schluchten-Museum in Chongqing am meisten überrascht?
- A: Wahrscheinlich, wie belebt es war. Außerdem schien es niemanden zu stören, dass ich WeChat noch nicht eingerichtet hatte; man ließ mich trotzdem hinein. Es war anders, als ich es vorher erwartet hatte.
- F: Wie findest du den Kaffee von Luckin?
- A: Ich finde, er gehört zu den besten Kaffees in China. Du solltest aber darauf vorbereitet sein, über die App zu bestellen, denn Bargeld wird nicht immer angenommen.
- F: Was war der bewegendste Teil des Museumsbesuchs?
- A: Am bewegendsten waren die Ausstellungen über die sechs Jahre der Bombardierungen. Es war bedrückend, vom Leid der Menschen zu erfahren und Bilder der Höhlen zu sehen, in denen sie sich versteckten.
- F: Was hast du über die verschiedenen ethnischen Gruppen in China erfahren?
- A: Ich sah unterschiedliche traditionelle Kleidungsstile. Jeder war einzigartig. Außerdem erfuhr ich von einigen ethnischen Gruppen, von denen ich zuvor noch nie gehört hatte.


