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Ein Himmel, ein Traum.

Shanghai in sechs Tagen: Kosten und Alltag vor Ort

Meine ehrlichen Gedanken zu meiner Reise nach Shanghai, China

Reiseziel:ChinaStadt:ShanghaiEinwohner: 24.9 Millionen
Meine ehrlichen Gedanken zu meiner Reise nach Shanghai, China
Ken Abroad25 Min.

Meine ehrlichen Gedanken zu meiner Reise nach Shanghai. Dieses wurde von Ken Abroad gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Ken Abroad blickt auf sechs Tage in Shanghai zurück und beantwortet Fragen zu Kosten, Essen, Verkehr und seinen Eindrücken vom Alltag.

--- Ken Abroad
28.11.2023, Herbst in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Ken Abroad erzählt von seiner sechstägigen Reise nach Shanghai und vergleicht seine Eindrücke mit Darstellungen in westlichen Medien. Die Stadt erscheint ihm gut organisiert, modern und sauber; die Menschen erlebt er als freundlich. Beim Bezahlen ohne Bargeld hatte er anfangs Schwierigkeiten, weil seine ausländische Kreditkarte nicht überall funktionierte. Mit Alipay oder WeChat Pay und der Hilfe seines Freundes Joseph wurde es einfacher; Bargeld wurde vielerorts akzeptiert. Ken lobt Nudeln und Teigtaschen sowie den günstigen öffentlichen Nahverkehr, bei dem eine U-Bahn-Fahrt weniger als 1 US-Dollar kostete. Trotz vieler Überwachungskameras fühlte er sich sicher und nach eigener Aussage weder verfolgt noch beim Filmen aufgehalten. Er berichtet von guter Luft im Vergleich zu einigen Städten Südostasiens und davon, dass eine Übersetzungs-App die Sprachbarriere abmilderte. Die Reise kostete ihn ungefähr 1.000 US-Dollar für sechs Tage einschließlich Flügen. Er möchte China erneut besuchen und fragt seine Zuschauer nach weiteren Reisezielen.

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Meine ehrlichen Gedanken zu meiner Reise nach Shanghai, China

Shanghai in sechs Tagen

Ken Abroad beantwortet Fragen zu seiner sechstägigen Reise nach Shanghai. Die Stadt wirkt auf ihn geordnet, modern und sauber, anders als die chaotische Umgebung, mit der er gerechnet hatte. Auch außerhalb der touristischen Viertel erlebt er die Menschen als freundlich. Im Vergleich mit westlichen Städten erscheint ihm Shanghai ebenfalls sauber und gut organisiert.

Beim bargeldlosen Bezahlen stößt Ken zunächst auf ein Hindernis: Seine ausländische Kreditkarte wird nicht überall akzeptiert. Sein Freund Joseph bezahlt deshalb vieles mit dem Handy. Bargeld kann Ken an vielen Orten nutzen, und mit Alipay oder WeChat Pay wird das Bezahlen für ihn bequemer. Die U-Bahn findet er effizient und preiswert; eine Fahrt kostet nach seiner Angabe weniger als 1 US-Dollar. Besonders gefallen ihm Nudeln und Teigtaschen, die er auch als Streetfood sieht.

Shanghai aus Sicht eines Reisenden

Ken spricht auch über die Überwachungskameras. Obwohl er deren Zahl bemerkt, fühlt er sich während des Besuchs sicher. Er sagt, dass ihn niemand verfolgt oder aufgefordert habe, das Filmen zu beenden. Die Luftqualität findet er besser als in mehreren Städten Südostasiens, die er kennt. Er hatte dort zuvor schlechtere Luft erlebt.

Die Sprachbarriere ist spürbar, weil viele Menschen kein Englisch sprechen. Ken berichtet jedoch, dass Einheimische häufig Übersetzungs-Apps nutzen, um ihm zu helfen. Für die gesamte sechstägige Reise nennt er ungefähr 1.000 US-Dollar einschließlich Flügen, Hotel, Essen und weiterer Ausgaben. Shanghai ist für ihn weniger teuer als erwartet. Er plant eine Rückkehr im Januar oder Februar und möchte dann weitere Orte besuchen. Zuschauer können ihm Ziele vorschlagen.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Was unterschied Kens Erleben von westlichen Darstellungen Chinas?
A: Am meisten überraschten ihn die gute Organisation, die moderne Infrastruktur, die Sauberkeit und die ruhige Atmosphäre Shanghais. Die Stadt wirkte auf ihn nicht chaotisch, obwohl dort 26 Millionen Menschen leben.
F: Wie fand Ken das bargeldlose Bezahlen?
A: Er mochte es, konnte seine ausländische Kreditkarte aber nicht überall verwenden. Bargeld wurde vielerorts akzeptiert, und sein Freund Joseph konnte vieles bequem mit dem Handy bezahlen.
F: Wie viel Luftverschmutzung und Armut sah Ken?
A: In Shanghai sah Ken nach eigener Aussage keine Armut. Die Stadt war für ihn sauber, und die Luftqualität erschien ihm besser als in vielen Städten Südostasiens, die er besucht hatte.
F: Welches Essen mochte Ken besonders?
A: Die Nudeln vom ersten Tag fand Ken besonders gut. Auch die Teigtaschen mochte er sehr; sie sind überall als Streetfood erhältlich. Das Schweinefleischgericht in der Wasserstadt bei Shanghai schmeckte ihm ebenfalls sehr gut.
F: Welche Schwierigkeiten hatte Ken als Besucher?
A: Die größte Schwierigkeit war die Sprachbarriere, weil viele Menschen kein Englisch sprechen. Ken berichtet aber, dass Einheimische oft hilfsbereit waren und Übersetzungs-Apps nutzten.
F: Fühlte sich Ken überwacht?
A: Nein. Die Kameras gaben ihm sogar ein stärkeres Sicherheitsgefühl. Nach seiner Aussage wurde er weder verfolgt noch aufgefordert, das Filmen zu beenden.
F: Wie viel kostete Kens Reise?
A: Für sechs Tage zahlte er ungefähr 1.000 US-Dollar für alles zusammen. Darin waren Flüge, Hotel, Essen und weitere Ausgaben enthalten.
F: Möchte Ken China noch einmal besuchen?
A: Ja. Ken spricht von einem damals neuen visumfreien Aufenthalt von 15 Tagen für bestimmte Reisepässe und plant eine Rückkehr im Januar oder Februar.
F: Was überraschte Ken an China am meisten?
A: Er war überrascht, wie ruhig und friedlich Shanghai trotz seiner Größe wirkte. Auch die Offenheit, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen blieben ihm im Gedächtnis.

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Shanghai in sechs Tagen: Kosten und Alltag vor Ort

Shanghai in sechs Tagen: Ken berichtet über Essen, Nahverkehr, Bezahlen und seine persönlichen Eindrücke von der Stadt.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: venice of shanghai