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Ein Himmel, ein Traum.

Qaidam-Becken in Qinghai: Salzseen und Yardang erkunden

Chinas am wenigsten besuchte Provinz – Chinas Mitte, Staffel 2, Folge 106

Reiseziel:ChinaProvinz:QinghaiStadt:Qaidam
Chinas am wenigsten besuchte Provinz – Chinas Mitte, Staffel 2, Folge 106

Chinas am wenigsten besuchte Provinz – Chinas Mitte. Dieses wurde von Little Chinese Everywhere gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Little Chinese Everywhere durchquert das abgelegene Qaidam-Becken der Provinz Qinghai und zeigt Salzseen, Windformen und das Leben vor Ort.

--- Little Chinese Everywhere
4.1.2025, Winter in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Little Chinese Everywhere begibt sich allein in eine der am wenigsten besuchten Provinzen Chinas und durchquert die karge, eindrucksvolle Landschaft des Qaidam-Beckens in Qinghai. In Mang'ai, einer abgelegenen Stadt zwischen Wüste, Erdölfeldern und Salzminen, trifft die Reisende auf Arbeiter und probiert Nudeln. Weiter geht es zu farbigen Salzseen und Yardang-Formen, die der Wind geformt hat. Ein Gespräch mit einem mongolischen Hirten gibt Einblick in seinen Alltag und die Schafhaltung. Die Etappe endet in Delingha.

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Chinas am wenigsten besuchte Provinz – Chinas Mitte, Staffel 2, Folge 106

Diese Folge von Little Chinese Everywhere führt durch das Qaidam-Becken in der Provinz Qinghai. Die Reise beginnt in Ruoqiang in Xinjiang. Von dort geht es durch dünn besiedelte und teils unbewohnte Gegenden nach Mang'ai, das als Chinas einsamste Stadt beschrieben wird. In der Wüstenlandschaft gibt es Erdölfelder und Salzminen. Die Reisende erkundet die Stadt, bemerkt moderne Einrichtungen und spricht mit Arbeitern, die aus verschiedenen Gegenden hierhergezogen sind. In einem Nudelgeschäft probiert sie lokale Küche.

Qaidam-Becken in Qinghai erkunden

Auf dem Weg durch das Qaidam-Becken tauchen farbige Salzseen, Mineralablagerungen und besondere, vom Wind geformte Yardang-Landschaften auf. Drohnenaufnahmen zeigen die Formen aus der Luft. Einige gewöhnlich wirkende Steine entpuppen sich als Salzablagerungen. Die Folge beschreibt die Seen als mineralreich.

Unterwegs begegnet Little Chinese Everywhere einem mongolischen Hirten. Er erzählt von seinem Leben in dieser abgelegenen Gegend, den Herausforderungen der Isolation und den historischen Beziehungen seiner Gemeinschaft zum Land. Die Reisende erfährt mehr über die Schafhaltung und probiert das Fleisch, das sie als salzig schmeckend beschreibt. Die weite Graslandschaft und die abgeschiedene Lebensweise des Hirten prägen diese Begegnung.

Die Fahrt endet in Delingha auf der anderen Seite des Beckens. Little Chinese Everywhere blickt auf die unterschiedlichen Landschaften und Begegnungen zurück. Das Video verbindet die Reise durch eine abgelegene Region mit Einblicken in die Rohstoffgewinnung und den Alltag der Menschen, die dort leben.

Reise durch die abgelegene Region

Die Folge zeigt außerdem die Strecke aus Ruoqiang durch das Becken bis Delingha und macht deutlich, wie weit die Orte voneinander entfernt wirken. In Mang'ai fallen sowohl die Erdölfelder und Salzminen als auch die modernen Einrichtungen der Stadt auf. Die Reisende trifft dort auf Beschäftigte, die wegen der Rohstoffe in die Gegend gekommen sind, und probiert Paozhang-Nudeln. Später erläutert der Hirte, wie selten er andere Menschen sieht und dass Füchse und Wölfe Schafe reißen. Diese Beobachtungen gehören zu seinem Gespräch und beschreiben sein eigenes Leben in der abgelegenen Landschaft.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wie ist Mang'ai?
A: Die Reisende beschreibt Mang'ai als überraschend große Stadt inmitten einer weiten Wüste. Es gibt Erdölfelder, Salzminen und sogar ein Kino.
F: Wie entstehen die Yardang-Formen?
A: Sie entstehen durch Winderosion und wirken aus der Luft besonders eindrucksvoll. Laut der Beschreibung bestehen ihre kreisförmigen Schichten aus Salz.
F: Wie war die Begegnung mit dem mongolischen Hirten?
A: Die Reisende fand das Gespräch interessant. Er erzählte von seinem Leben, davon, wie selten er andere Menschen sieht, und von Schafen, die Füchse und Wölfe reißen.
F: Welche Nudeln probierte sie?
A: In Mang'ai aß sie Paozhang-Nudeln in einer sehr großen Portion. Master Dong hatte außerdem 4.000 Jahre alte handgezogene Nudeln.
F: Wie beschreibt das Video das Qaidam-Becken?
A: Es wird als großes, sehr trockenes Becken auf dem Tibetischen Plateau mit vielen Salzseen und Mineralien beschrieben. Die Reisende vergleicht den Eindruck mit einer Filmszene, in der See und Himmel ineinander überzugehen scheinen.

Vorheriges Reisevideo:

Qaidam-Becken in Qinghai: Salzseen und Yardang erkunden

Das Qaidam-Becken in Qinghai: Little Chinese Everywhere zeigt Mang’ai, Salzseen, Yardang-Formen und Begegnungen mit mongolischen Hirten.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: emerald lakes, yardang landforms, qaidam basin