Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video
Maddie Borge verbringt drei Tage in Shenzhen und fährt anschließend für einen Tagesausflug nach Hongkong. Sie verirrt sich, weil englische Ortsnamen in sozialen Medien nicht immer mit den Namen in Karten übereinstimmen. In Shenzhen entdeckt sie einen Roboter, der Kaffee zubereitet, eine Popcornmaschine mit Gehirnwellen und den Shenzhen Bay Culture Park mit Drohnenlieferungen und Kühlnebel. Nach einem Ruhetag wegen Krankheit besucht sie Hongkong, probiert Bubble Waffles und eine Sauerteig-Eier-Tarte und fährt mit der längsten Außenrolltreppe der Welt. Auf dem Victoria Peak trifft sie einen Follower und dessen Vater, die ihr die Aussicht zeigen.
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Shenzhen und Hongkong allein erkunden
Maddie Borge beginnt ihre dreitägige Solo-Reise in Shenzhen, Chinas moderner Technologiestadt. Sie übernachtet im Muji Hotel und merkt schnell, dass englische Ortsnamen in sozialen Medien nicht immer mit den Bezeichnungen auf Karten übereinstimmen. Sie nutzt Fotos, um die richtigen Orte zu finden. In der Stadt probiert sie einen Robotercafé-Kaffee, sieht einen tanzenden Roboter und testet eine Popcornmaschine, die auf ihre Konzentration und Gehirnwellen reagieren soll.
Als sie krank wird, legt sie einen Ruhetag ein und bestellt Rinderbrühe sowie Xiao Long Bao. Am letzten Tag in Shenzhen besucht sie den Shenzhen Bay Culture Park. Die Gebäude erinnern sie an riesige AirPods; Drohnen liefern Essen, und ein Kühlsystem sprüht Nebel auf den Boden. Im nahegelegenen MixC-Einkaufszentrum probiert sie einen Matcha-Eisdrink mit Erdbeere.
Tagesausflug nach Hongkong
Maddie fährt mit dem Zug nach Hongkong. Sie wohnt in einem Hotel mit Pool im Zimmer, das etwa 200 Pfund pro Nacht kostet. Am Morgen isst sie Bubble Waffles und nimmt die Fähre nach Central. Die hügelige Stadt erkundet sie teilweise über das Mid-Levels-Rolltreppensystem, das sie als längste Außenrolltreppe der Welt bezeichnet. In einer Bäckerei probiert sie eine Sauerteig-Eier-Tarte mit blättrigem Teig und cremiger Füllung.
Die Zugfahrt nach Hongkong dauert laut Maddie etwa 15 Minuten. Ihr Hotelzimmer mit eigenem Pool kostet rund 200 Pfund pro Nacht. Neben der Eier-Tarte probiert sie Bubble Waffles und nimmt die Fähre nach Central. Am Victoria Peak trifft sie einen Follower und dessen Vater, die sie spontan herumführen. Die Aussicht erinnert sie an Indonesien. Für die Navigation in Shenzhen empfiehlt sie, Ortsnamen anhand von Kartenfotos zu vergleichen und eine eSIM wie Airalo vor der Ankunft einzurichten. Ihre Reise verbindet moderne Technik mit zufälligen Begegnungen und persönlichen Eindrücken.
Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)
- F: Was war das Verwirrendste an der Navigation in Shenzhen?
- A: Englische Übersetzungen von Ortsnamen in sozialen Medien stimmen nicht immer mit Karten überein. Maddie suchte deshalb nach Fotos des Ortes.
- F: Wie hast du Popcorn mit Gehirnwellen gemacht?
- A: Maddie konzentrierte sich stark, und die Maschine nutzte ihre Gehirnwellen, um die Körner platzen zu lassen. Sie fand das sehr unterhaltsam.
- F: Was war dein Lieblingsessen in Hongkong?
- A: Die Sauerteig-Eier-Tarte aus einer bekannten Bäckereikette schmeckte Maddie besonders gut.
- F: Wie hast du Einheimische in Hongkong kennengelernt?
- A: Maddie traf einen Follower und dessen Vater. Sie zeigten ihr den Victoria Peak, was eine schöne Überraschung war.

